9 . 4 . 1953
23 . 4 . 1953
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1956
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Der Stadtrat der Stadt Montabaur überträgt die Verwaltungsgeschäfte einem Verwaltungsau.sschu.ss, dem angehören:
1. Der Bürgermeister der Stadt Montabaur,
2. der Stadtrentmeister der Stadt Montabaur,
3. der katholische Pfarrer in Montabaur,
4. der evangelische Pfarrer in Montabaur,
5. drei von dem Stadtrat für die Dauer seiner Amtszeit zu wählende Mitglieder.
§ 8
Die Durchführung der ^erwaltungsgeschäfte bestimmt eine von dem Stadtrat für den Verwaltungsausschuss beschlossene Geschäftsordnung. Die Geschäftsordnung darf nichts enthalten, was dem Sinn und Zweck der Stiftung nicht entspricht.
Die Satzung wird in der vorgetragenen Passung vom Stadtrat einstimmig genehmigt.
Punkt 4 : Rechnungsprüfungsbericht für das Rechnungsjahr 1951.
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1954
Die Prüfung der Jahresrechnung 1951 durch die Stadträte Rothbrust
Kuntermann und Schneckenburger ist erfolgt. Vor Verlesung des
Prüfungsberichtes, stellt Stadtrentmeister Gilles zusammenfassend
H. 3.!
1954
die Ausgaben und Einnahmen des Rechnungsjahres 1951 gegenüber.
Bürgermeister Kranlich unterstreicht in seinen erlänettrenden Ausführungen den Bericht des Herrn Gilles und begründet insbesondere dieSchuldenaufnahmen der Stadt, die wohl für die Stadt eine augenblickliche Belastung darstellen, andererseits aber durch entsprechende Gegenwerte einen Ausgleich bringen, Er erinnert in diesem Zusammenhang an die Neuverlegung der Wasserleitung, deren dringende Notwendigkeit sich in diesem Sommer immer wieder bestätigt hat.
Ä.uf Antrag der Stadtverwaltung -fasst der Stadtrat folgenden Beschluß: Nach Verlesung des Berichtes der Prüfungskommission anerkennt der
Stadtrat die in der Jahresrechung 1951 ausgewiesenen Überschreitungen und erteilt dem Bürgermeister gern. § 103 der GO für Rhein- - . land-Pfalz Entlastung für das Rechnungsjahr 1951.
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21 . 5 .] 1954
22 . 7 .]
1954
20 . 8 ^
1954 -
Punkt 5 : Verschiedenes: Herrichtung einer .Vohnung in alten Amtsgericht,
alten Amtsgericht ist durch die
Zur Errichtung einer Wohnung am alten Amtsgericht ist durch die Erstellung von 3 Zwischenwänden, Umänderung bzw. Neubeschaffung von Türen, Anstreicherarbeiten, ein Kostenaufwand von rd. 1400 T*Yt\J -P -vs -vs 1UT ^ *v) /T ^ TI? 1*^ 11 tu ^ Taa n *yt *i tv n rn # ^95^ (3.61* 6IL S *
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DM erforderlich. Mieter der Räume war bis zum innungsverband des Unterwesterwaldkreises.
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1955 ])
Bürgermeister Kraulich
Arbeiten zu genehmigen
bittet den Stadtrat, die Ausführung dieser Der Betrag von rd. 1400 DM wird im Nach
tragshaushaltsplan bereitgestellt.
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Der Stadtrat erteilt einstimmig seine Genehmigung.
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Punkt 5
Verschiedenes: Unterhaltsbeihilfe für die Hinterbliebenen des ehemaligen.Bürgermeisters Georg Hinterwälder.
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1955
Frau Witwe deoi-g Hinterwälder hat an die Landesregierung in Mainz einen Antrag auf Bewährung und Auszahlung der ihr zustehenden Pen sion gestellt. Unter Berücksichtigung der Familienverhältnisse - Witwe mit 3 unversorgten Kindern - schlägt Bürgermeister Kraulich vor, die bisher an Frau Hinterwälder gewährte Unterhaltsbeihilfe von monatlich 50.- DM auf 140.- DM zu erhöhen. Aus der Angestelltenversicherung erhält Frau Hinterwälder eine monatliche Rente voi 160 DM. Wenn ihr die Beihilfe in vorgesehenem Sinne erhöht wird,
28 . 4 .!
1955
27.11.
1952
22 . 1 . 8 .
1953
18 . 12 ,
1952
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