Akte 
Sitzung 18. September 1952
Entstehung
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lieh damit einverstanden ist, noch einen dritten Bau. zu erstellen. j Die hiesigen Banken, mit denen bereits Fühlung genommen wurde, sind j bereit, entsprechende Darlehen zu gewähren. Selbstverständlich muss auch die Stadt , aus eigenen Mittel einen Zuschuss leisten. Beigeordneter Behl ist der Ansicht, dass jede Gelegenheit wahpge = nommen werden muss zur Linderung der Wohnungsnot b$jizutragen. Die CDU und auch die anderen Fraktionen stimmen daher der Erstelung des 3. Baues zu.

* Der Stadtrat beschliesst einstimmig, dass die Stadtverwaltung ,

9. 4. 1953

23. 4. 1953

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17 ? 5 . 1956

28 300- DM -2 % Til =

1) über den Erwerb eines Grundstückes verhandelt.

2) einen Bauentwurf fertigt.

3) das in Aussicht gestellte Landesdarlehen in Höhe von zu den bisherigen Bedingungen ( 4 1/2 % Zinsen und 1 güng ) aufnimmt.

4) wegen der I.Hypothek Verhandlungen mit den hiesigen Banken führt,

5) einen Vorschlag über die Finanzierung bei Aufstellung des Nach= tragshaushalts unterbreitet.

^ Funkt 7

'\^nehmigung des Nachtragskulturplanes für das Forstwirt= '

schaftsjahr 1953

Durch die Neuaufforstung in den Gewannen " Körlen " und "Schneidemühle" ist die Aufstellung eines Nachtragskulturplanes erforderlich geworden. Herr Bürgermeister gibt bekannt,dass für diese Arbeiten 2000-D.M. gefordert werden. Der Stadtrat, der bereits in einer früheren Sitzung der Neuaufforstung zuge= stimmt hat, genehmigt einstimmig die Bereitstellung der 2000- D.M.

Funkt 8

Vorschlagsliste für Wahl von Jugendschöffen und Geschworenen,

Bürgermeister Kraulich verliest die Namen der von der Ver = waltung in Vorschlag gebrachten 15 Fersonen. Einverständnis zur Übernahme des Amtes liegt vor.

Einstimmig genehmigt der Stadtrat die Vorschlagsliste.

^ Funkt 9

Verschiedenes

Lichtpausen von den Gemeinaeflurkarten der Stadt

Montabaur. Das bei der Stadtverwaltung Montabaur vorhandene Karten =

material der Gemarkung Montabaur ist durch viele Berichtigungei und vor allem durch Nichtberichtigungen in den Kriegs-und Nachkriegsjahren unbrauchbar geworden. Die Stadtverwaltung schlägt vor, das Kartenmaterial in Form von Lichtpausen neu zu erstellen. Die Kosten hierfür und zwar:

1. Anfertigung der Fausen durch das Katasteramt,

2. Anschaffung von Aufbewahrungsmappen,

3. Aufziehen der Karten auf Leinwand,

belaufen sich auf rd. 700- D.M. Die Bereitstellung der Mittel soll im Nachtragshaushalt 1952 aus voraussichtlichen?Mehrein =

nahmen erfolgen. *

Da auch der Stadt^^-die Notwendigkeit anerkannt, stimmt er einstimmig dem Vorschlag der Verwaltung zu.

Verschiedenes

Kurvenausbau und Brückenerweiterung beim

Haus Mühlenhöf er . . ^ ^ ^^ ^ ,

n Das Landesbauamt in Diez beabsichtigt, die Verbreiterung

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