lieh damit einverstanden ist, noch einen dritten Bau. zu erstellen. j Die hiesigen Banken, mit denen bereits Fühlung genommen wurde, sind j bereit, entsprechende Darlehen zu gewähren. Selbstverständlich muss auch die Stadt , aus eigenen Mittel einen Zuschuss leisten. Beigeordneter Behl ist der Ansicht, dass jede Gelegenheit wahpge = nommen werden muss zur Linderung der Wohnungsnot b$jizutragen. Die CDU und auch die anderen Fraktionen stimmen daher der Erstelung des 3. Baues zu.
* Der Stadtrat beschliesst einstimmig, dass die Stadtverwaltung ,
9. 4. 1953
23. 4. 1953
P. 3
195 &
17 ? 5 . 1956
28 300- DM -2 % Til =
1) über den Erwerb eines Grundstückes verhandelt.
2) einen Bauentwurf fertigt.
3) das in Aussicht gestellte Landesdarlehen in Höhe von zu den bisherigen Bedingungen ( 4 1/2 % Zinsen und 1 güng ) aufnimmt.
4) wegen der I.Hypothek Verhandlungen mit den hiesigen Banken führt,
5) einen Vorschlag über die Finanzierung bei Aufstellung des Nach= tragshaushalts unterbreitet.
^ Funkt 7
'\^nehmigung des Nachtragskulturplanes für das Forstwirt= '
schaftsjahr 1953
Durch die Neuaufforstung in den Gewannen " Körlen " und "Schneidemühle" ist die Aufstellung eines Nachtragskulturplanes erforderlich geworden. Herr Bürgermeister gibt bekannt,dass für diese Arbeiten 2000-D.M. gefordert werden. Der Stadtrat, der bereits in einer früheren Sitzung der Neuaufforstung zuge= stimmt hat, genehmigt einstimmig die Bereitstellung der 2000- D.M.
Funkt 8
Vorschlagsliste für Wahl von Jugendschöffen und Geschworenen,
Bürgermeister Kraulich verliest die Namen der von der Ver = waltung in Vorschlag gebrachten 15 Fersonen. Einverständnis zur Übernahme des Amtes liegt vor.
Einstimmig genehmigt der Stadtrat die Vorschlagsliste.
^ Funkt 9
Verschiedenes
Lichtpausen von den Gemeinaeflurkarten der Stadt
Montabaur. Das bei der Stadtverwaltung Montabaur vorhandene Karten =
material der Gemarkung Montabaur ist durch viele Berichtigungei und vor allem durch Nichtberichtigungen in den Kriegs-und Nachkriegsjahren unbrauchbar geworden. Die Stadtverwaltung schlägt vor, das Kartenmaterial in Form von Lichtpausen neu zu erstellen. Die Kosten hierfür und zwar:
1. Anfertigung der Fausen durch das Katasteramt,
2. Anschaffung von Aufbewahrungsmappen,
3. Aufziehen der Karten auf Leinwand,
belaufen sich auf rd. 700- D.M. Die Bereitstellung der Mittel soll im Nachtragshaushalt 1952 aus voraussichtlichen?Mehrein =
nahmen erfolgen. *
Da auch der Stadt^^-die Notwendigkeit anerkannt, stimmt er einstimmig dem Vorschlag der Verwaltung zu.
Verschiedenes
Kurvenausbau und Brückenerweiterung beim
Haus Mühlenhöf er . . ^ ^ ^^ ^ ,
n Das Landesbauamt in Diez beabsichtigt, die Verbreiterung
4. 12P6
1953 -
24. 9. 1953 K!
11 . 12 .!
1953
18. 2,
1954
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1955
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