Der Entwurf für die Ortssatzung ist durch das Stadtbauamt zu fertigen.
Punkt 7
Wahl eines Mitgliedes in die Wohnungskommission.
Das Mitglied der Wohnungskommission Bernhard Speer -Vertreter der Heimatvertriebenen- hat sein Amt hiedergelegt. Von der Ortsgruppe der Heimatvertriebenen wurden für die Ersatzwahl in Vorschlag gebracht:
Zeitschriftenhändler Krämer u. Justizwachtmeister i.R. Stephan R a d k e. Einstimmig wird He^r Krämer in die Wohnungskommission ge= wählt.
Stadtrat Frank hält es für dringend geboten, den Wohnungssuchenden über den erfolgten Eintrag in die Liste der Wohnungssuchenden eine Bestätigung zukommen zu lassen. Beigeordneter Fehl erklärt hierzu, dass der Sachbearbeiter des Wohnungamtes diese Anweisung bereits erhalten hat.
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1953
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tl. 12.
Punkt 8 Verschiedenes
Forderungen aus den Zusatzhieben in 1947/48
? L953
18. 2.
1954
Die Forderungen der Stadt Montabaur aus den Zusatzhie= ben belaufen sich auf 38 532,42- D.M. Stadtinspektor Kunst gibt bekannt, dass der Vorsitzende des Gemeindetages RheLn= land Pfalz, Amtsbürgermeister Rittei unterm 4. Januar 1952 die Vollmacht erhalten hat, die Jnteressen der Stadt Monta= baur in der Forderungssache zu vertreten.
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4. 3.,
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1952
Verschiedenes.
Abgabe von Nutzholz an die Schreinermeister.
24. 4.gjL 1952 ^
Stadtinspektor Kunst gibt zur Kenntnis, dass die Schreinermeister der Stadt Montabaur rd. 115 fm Nutzholz beantragt haben. Nach Rücksprache mit der Forstbehörde werden die Handwerker das Holz erhalten. Es findet eine Versteigerung im beschränkten Bieterkreis- nur für die Hand= werker- statt. Die Kaufsumme ist bis spätestens 3 Wochen nach Genehmigung des Kaufvertrages an die Stadtkasse in Montabaur zu zahlen.
5.
.1952
^27. 5.g h952
17., 6. 195^
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23. ( 1952
4. 2<] t955j
Verschiedenes.
Holzverkauf
StadtinsDektor Kunst gibt bekannt, dass das im Stadtwald an der Koblenzerstrasse anfallende Brennholz we= gen der Diehstahlsgefahr nur gegen bar verkauft wird. Soll= ten die Stopprsise^ nicht erzielt werden, werden auch aus= wärtige Käufer hinzugezogen. Für die Einwohner der Stadt Montabaur, die das Holz nicht in bar bezahlen können, erfolgt gen Brennholzverkäufe in den weiter zum Einschlag vorgese= nen Distrikten mit folgenden Zahlungsbedingungen: '
. 1/3 sofort, 1/3 am 30.4.1952, i/B am 30.6.1952 gegsi 9.,'
Bürgschaftsleistung.
3.]
1955
'1952
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1952
Verschiedenes.
Strassenbeleuchtung Ecke Hhmburgerstrasse-Bodenerstrasse.
Stadtrat Mathias Eberz macht darauf aufmerksam, dass die Strassenlampe an dieser Ecke"nicht an der richtigen Stelle angebracht ist. Die Stellung der Lampe kann leicht zu einem
Unglück führen. p
Stadtbaumeister Massfeller wird beauftragt die betr, Beleuchtungsstelle zu überprüfen und gegebenenfalls für 'i '2.
schnelle Abhilfe zu sorgen. '953
1
§'.7.11.)
952
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^(1952

