817,-D.M. 817,-D.M.
ausser
und im^ordentlichen Haushaltsplan in der Einnahme auf in der Ausgabe auf festgesetzt.
c ) Raushaltssatzun^ des Hilfsfonds.
Der Haushaltsplan für das Rechnungsjahr 1951 wird im ordentlichen Haushaltsplan in der Einnahme auf in der Ausgabe auf festgesetzt/*
Einstümnig ist der Stadtrat damit einverstanden,
Satzungen wie vorgeschlagen, erlassen werden.
Weiter gibt der Stadtrat einstimmig seine Zustimmung zur Erhöhung der Vergnügungssteuer Kinosteuer ) von 15 auf 2o %. Der Stadt= Rat führt hierbei nur einen Erlass des Staates durch, der die Kinosteuer
238,-D.M. 238,-D.M.
16. 8 .'j. 5
1951 )56
!L951
dass die
,- 12 .
18.10.3
1951
r
- 9
auf 2o % festgesetzt hat. Auch haben amtliche Ermittelungen ergeben; [ dass die umliegenden Städte usw. dem Erlass entsprechend bereits handeln
16.11.
1951
. *3
Einstimmig wird genehmigt, die Hundesteuer auf die vom Land festgesetzten Höchstsätze zu erhöhen.
!; 4
I. Hund =
II. Rund =
III. Rund und mehr =
Die gesetzlich vorgesehener^ usw. sind natürlich zu gewähren.
jährlich
jährlich
jährlich
ti ür
36,- 6o, - 90,-
D.M.
D.M.
D.M.
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28.11. 1951 f
;)22. i,
11952
ah
nnden
auf einzelnen Gehöften
4. 3.,
1952
Eyhöhung der nadegebühren.
Auf Vorschlag der Verwaltung werden die Badegebühren einstimmig wie folgt neu festgesetzt:
a) für ein Wannenbad
b) für ein Rausenbad
Erwerbslose und sonstige Hilfsbedürftige zahlen 5o % dieser Sätze.
1
ij24. 4.j ,1952
80
4o
Pfg
Pfg
p. 5.
il952
27. 5.! 1952
j'!l7.t6.( hl 95^
!''-*23 .
An
Da die Steuererhöhungen -Punkt 2,3 u.4 der Tagesordnung in Punkt mit erledigt wurden, folgt als 2. Punkt
Ersatzwahl für ein -Mitglied des Wohnungsausschusses.
Aus der Versammlung werden vorgeschlagen:
1) Regierungsinspektor i.R. Anton Lenz,
2) Architekt Wilhelm H ü b i n g e r,
Die Wahl fällt mit 9 Stimmen auf Anton lenz.
Beigeordneter Pehl berichtet anschliessend über die Arbeiten im Wohnungsausschuss. Die vielen Angriffe gegen den Sachbearbeiter und auch gegen den Wohnungsausschuss sind, so hebt er besonders hervor , "
als unberechtigt zurückzuweisen. Die Mitglieder des Wohnungsausschusses und der Sachbearbeiter des Wohnungsamtes sind nur bemüht, auf gerechter ,j Gruna^'z& handeln und arbeiten auch danach. Bei den vielen Wohnungs = suchenden ist es selbstverständlich, dass^zurückzuführen auf die WohnungBknappheit, mir wenigen geholfen werden kann. Gern würde der ^;18. 9. Wohnungsausschuss allen Wohnungssuchenden gerecht werden. An den Stadt=i^!h952 ^ rat richtet Beigeordneter Pehl die dringende Bitte,auch ihrerseits die Eh"— '
Bevölkerung immer wieder d&rauf aufmerksam zu machen, dass das Wo.hnungs=.^23.lO^, amt und der Wohnungsausschuss jederzeit sein Bestes tut, um allen 1-^1952
Wohnungssuchen gerecht zu werden. hin?
Stadtrat Mathias Eberz schlägt vor , vierteljährlich in einer öffentlichen Sitzung des Stadtrates über die Tätigkeit des Wohnungs = amtes bezw. Wohnungsausschusses nericht zu erstatten, denn nur so könne^ unberechtigten Angriffen wirksam entgegen gearbeitet werden.neigeord = neter Pehl erklärt hierzu, dass oft persönliche Verhältnisse, die nicht-? an die Öffentlichkeit gezerrt werden können,bei Wohnungszuweisungen ' eine große Rolle spielen. Diese Verhältnisse dürfte natürlich
m
einer öffent=
27.11
1952
fh8.12.

