Wochenblatt VG Montabaur
18
bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Baua n ipns t s tunden Konrad-Adenauer-Platz 8 ,56410 Montabaur, wahrend d 14 qo
(montags, dienstags und mittwochs von 08.00 bis 1 2 -^P nn ., 18 0 o bis 16.00 Uhr, donnerstags von 08.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis iö.uu U hr und freitags von 08.00 bis 12.30 Uhr) öffentlich aus.
Heiligenroth, 16.07.2007
Sportverein Heiligenroth
Ferien am Ort in Heiligenroth
Liebe Eltern und vor allem liebe Kinder,
in der Zeit vom 10.08 - 12.08.2007 finden wie jedes Jahr unsere „hene am Ort“ statt. Erstmals bieten wir diesmal nicht nur Kindern aus Hein genroth die Teilnahme an unserer Ferienfreizeit an, sondern alle zwischen 6-12 Jahren der SG Heiligenroth/Ahrbach/Girod sind herzlich dazu aufgefordert mitzumachen. Wir können euch auch in diesem j wieder ein vielfältiges Programm, u.a. einen Ausflug in das Taunus Wunderland, eine Wasserrutsche, Mohrenkopfschleudermaschine, das trete - len von Gipsmasken und Vieles mehr, anbieten. Der Unkostenbeitrag für das Wochenende beträgt € 15 pro Kind bei der Teilnahme an allen Aktivitäten und € 5 wenn nicht mit ins Taunus Wunderland gefahren wird. Anmeldungen und genauere Informationen liegen in der Bäckerei Nink und der Metzgerei Herz aus oder können auf der Homepage des SV Hei- ligenroth (www.sv-heiligenroth.de) herunter geladen werden. Telefonischer Kontakt ist Frau Katrin Diel (Tel. 0177/7283857) oder Frau Elke Lehmann (02602/120888)
Wir freuen uns auf euer Kommen!!!
Musikverein Heiligenroth e.V.
Proben:
Donnerstags um 19.30 Uhr in der Linde
Die letzte Probe vor den Sommerferien ist am 26.07. und die erste Probe nach den Ferien am 23.08.!
Do., 16.08.19.30 Uhr Vorstandssitzung Sa., 18.08. Beachvolleyball-Dorfturnier am Sportplatz So., 09.09.14.00 Uhr Prozession nach Wirzenborn So., 16.09. 09.00 - 10.00 Uhr Messe zur 25-Jahrfeier der Jugendfeuerwehr So., 16.09. ab 11.00 Uhr Frühschoppen zur 25-Jahrfeier der Jugendfeuerwehr
Am Samstag, den 8.12. fahren wir zum historischen Weihnachtsmarkt nach Siegburg!
Aktuelle Infos: www.mv-heiligenroth.de Kontakt: mv-heiligenroth@web.de
Fit in den Herbst
Nordic Walking - Anfängerkurs
In diesem Kurs wird die richtige Nordic-Walking-Technik vermittelt. Übungsbeispiele zur Mobilisation und Kräftigung der Muskulatur.
Tipps zur Kleidung und Stöcken, sportspezifisches Aufwärmen, Dehnungsübungen und Fehlerkorrekturen.
Nordic-Walking-Stöcke sind vorhanden. Leihgebühr 5,00 €. Wann: Freitag, 24. August, 18.00 Uhr am Sportlerheim in Heiligenroth. Kursdauer: 5 x 90 Min.
Mitglieder sind frei. Nichtmitglieder zahlen 20,00 € Kursgebühr. Info und Anmeldung: D. Thome-Müller (Übungsleiterin).
Ruppach-Goldhausen
----
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
-dienstags von.18.00 bis 19.30 Uhr
Tel.: 02602/998080, Fax: 02602/998081. 18 00 ^ 19 ' 3 ° ^
Aus der letzten Sitzung des Gemeinderates
Besuch aus Strahovice
Ortsbürgermeister Gerold Sprenger zog eine positive Bilanz des Besuch* der Reisegruppe aus dem tschechischen Strahovice (Strandorf) in Run pach-Goldhausen. Die geknüpften Beziehungen konnten verfestiot w?r den. Ausdrücklich dankte er allen die den Besuch im durchqeführtan Umfang ermöglichten, dem Organisationsteam, den GasSE mE Gaststätten und vor allen Dingen den Spendern, die mrt ca^OOf^S finanzielle Durchführung möglich machten. 2 000 € die
Genehmigung von außerplanmäßigen Ausgaben
Für das Haushaltsjahr 2006 genehmigte der Gemeinderat ühor a außerplanmäßige Kosten, die resultierten aus der defekten Het!L d Richard-Henkes-Haus, einem erhöhten Pfleaeaufwanr) am r^ e zun 9 Im platz, nicht planbaren Anwalts- und Gerichtskosten sowie kn R c f Sen ? P ° rt ' ven Reparaturen an den gemeindlichen^ Fahrzeuqen kostenintena i-
Friedhöfe y
Vor wie nach sieht der Gemeinderat keine Möalirhkoitor, n u
den Friedhöfen vor Ablauf der Ruhefristen einzuebnen Sner'‘wrii!
fochei
tjqen Einebnung steigt der Pflege- und Unterhaltung Gemeinde; außerdem leidet das Erscheinungsbild. W ',lls im Widmung von Verkehrsflächen Im Baugebiet F| ür , 8 ^wei Der Gemeinderat beschloss die Widmung für den «JS so « die Straßen, Fußwege und Plätze im Baugebiet Nachdem die vg. Erschließungsanlagen endgültig heJ C ai« die Widmung der Straßen Fußwege und Plätze für deS Et er kehr ausgesprochen werden. Für die Öffentlichkeit ein«< reicht es nicht aus, dass auf Straßen, Wegen und Pftfeil öffentlicher Verkehr stattfindet. Die Widmung ist desh f Ehre Vorraussetzung zur Entstehung der öffentlichen StraßSCßec die dem Gemeingebrauch zur Verfügung gestellt wird, feksa Bergschaden Zehnhäuser Weg jngsvi
Ortsbürgermeister Gerold Sprenger berichtet dem Rat (j-imine gert den vorgelegten Sanierungsplan „Sanierung ^Äng« zurückgenommen und einen neuen Plan „Sanierung der«JD in vorgelegt hat. In diesem neuen Plan ist die SaniemnqdS® 1 '* Weges und der nördlich liegenden Flächen nicht mehr^
Das Landesamt für Geologie und Bergbau äußert sich zu- sowei hensweise nicht. Die Ortsgemeinde hat Widerspruch e ; - w schnellstmögliche Sanierung des Zehnhäuser Weges Widerspruchsschreiben wird dezidiert begründet warume$ eines Sanierungsplanes mit “Drittbezug" - nämlich der Gel
_ I: — L. IaI I Im icf AÜan Haaa HIa IA
möglich ist. Um sicherzustellen, dass die Widersprücheae bearbeitet werden wurde das Ministerium für Wirtschaft Wirtschaft und Weinbau mit Schreiben vom 06.06.07 l- behördliche Unterstützung gebeten. Eine Antwort liegt bi Zeitpunkt nicht vor.
Über die SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat und He- Schweitzer wurde erneut Wirtschaftsminister Hendrik He' - Stützung gebeten. Das Antwortschreiben des Herrn Minfej ordneten Schweitzer wird zur Kenntnis gebracht; ebensodä tierende Schreiben des Ortsbürgermeisters an den Minist Einstimmig beschloss der Gemeinderat den eingeschlaji zusetzen und alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpf" j nahe Sanierung des Zehnhäuser Weges zu erwirken; dai| der Brief des Ortsbürgermeisters an den WirtschaftsmÄ Ratsmitgliedern getragen ist, im Wochenblatt veröffentlicftSch
Gerold Sprenger, Qfemh di den:
Bergrutschung in Ruppach-Goldhausen, “Zehnhäuser Weg”
Schreiben an MdL Harald Schweitzer vom 31. Mai 2007
Sehr geehrter Herr Minister Hering,
Ihr Schreiben an Herrn Abgeordneten Harald Schweitzer! den verantwortlichen Ratsmitgliedern in mir Fassungslos^ Bisher konnte ich mir nicht vorstellen, dass ein Ministem unter Leitung eines Ministers, der selbst einmal Bürgern« Ortsgemeinde mit so viel Ignoranz straft, wie dies morner- Heimatgemeinde Ruppach-Goldhausen geschieht.
Da im Schreiben darüber hinaus auch noch Tatsachente'l werden, erlaube ich mir einige Klarstellungen undeinigeK: gen zu übermitteln.
Zur Zeit kann ich nicht beurteilen, welcher meiner Geda^' mere ist: Derjenige, der unterstellt, dass Ihr Ministeriumbs- Landesamt für Geologie und Bergbau selektiv informiertr: keine Akteneinsicht genommen hat, oder derjenige, dass 1 ', genommen wurde und in Kenntnis der Realitäten vor wie na:: jL' tigten Interessen der Ortsgemeinde Ruppach-Goldhau»' a | S Au bürgerinnen und Mitbürger hinten an gestellt werden.
Nun zu Ihren Darstellungen, die vielleicht anders ausgefa!’
Sie sich die Mühe gemacht hätten, einmal den Kontaktmit-» Gelegenheit wurde Ihnen dazu geboten. Herr Verbandsgcj meister Edmund Schaaf hat Sie persönlich mehrfach imMaiv j auf die Problematik angesprochen mit der Bitte, einen 0> j zunehmen. Auch von mir schriftlich ausgesprochene Efcj den im September auf Nachfrage in Ihrem Sekretariati^wmal c dass man in diesem Jahr keine Möglichkeit zu einem Te^w pf|j c abgetan. Küren
Die „intensiven“ Bemühungen Ihres Hauses sind erkennt** BsQnsi Tatsache, dass ein Schreiben an die zuständige Abteiw^l der E 2006, bisher unbeantwortet blieb/ obwohl nochmals im ^iHinein zur Beantwortung angemahnt. B beri
Wenn Sie nunmehr Herrn Abgeordneten Schweitzer m®- liSföhti das Landesamt für Geologie und Bergbau stets bemüht Iwienswe gen der Ortsgemeinde Ruppach-Goldhausen Rechnung IKnun stimme ich Ihnen zu, wenn man die Sprache dienstlich^T 00 “'" heranzieht, in der mit diesem Begriff eine der schlechtes' überhaupt abgegeben wird.
Geringe Erfolge konnten bisher auch und gerade 9®9®.^ immer nur dann und insoweit erzielt werden, als wenn di m aie ihr zustehenden Rechte förmlich Möglichkeiten mAJJJ men hat. Demgegenüber sind alle unsere Aktivitäten,
Wege gangbare Lösungen zu finden, an der Taten- und aj es LGB gescheitert. Das ist im Übrigen nicht nur unsere i,nü dern auch diejenige anderer beteiligter Fa° J
nner 6rade des Lan d e s. Entsprechende Einschätzung^™
P sitiv wissen, Ihrem Hause in schriftlicher Form vor, s

