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Wochenblatt VG Montabaur

Gesetzliche Rentenversicherung *

Auskunft und Beratung Auskunfts- und

Die Landesversicherungsanstalt (LVA) R ^ einla ". h einen Sprechtag Beratungsstelle Andernach, hält i.d.R-jeden Montabaur ab. Hierzu kön- bei der Verbandsgemeindeverwaltung 5641 ® . . vorsD rechen Bera-

nen auch Bürger, die bei der BfA Berlin yersic Versi-

tungen finden in der Zeit von 09.00 Uhr bis 15J30^ s e und cherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsuntedac ;en ube p sich zu allen Fragen der Rentenversicherungi beraten zu e la d s e s s e pers0 ^ a |. des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter V 9 (en Dn( .

ausweises/Passes erteilt. Für die Auskunftserteilu 9 er f or derlich ter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erfo Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser p, e ^.

lichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden. b ' tten ( ^ mer sierten um vorherige Terminvereinbarung unter de _ . h de

02602/126313 (Herr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@rn<^

Bitte geben Sie dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratu g wünsch an. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle' ^ ersic R h o e S Pr sSe- gen, den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Re rungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Le r ( stige Berufsausbildung), z. B. Lehrvertrag und Gesellenbrie, ,

Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das Faie Stammbuch bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werde .

Infos zu den Rundfahrten in der Verbandsgemeinde Montabaur

ln diesem Jahr ging es wieder mit Bürgermeister Schaaf und dem Ersten Beigeordneten Andree Stein quer durch die Verbandsgemeinde. Viele interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger waren bei den Rundfahrten dabei. Aufgeteilt nach den verschiedenen Einzugsbereichen der Ver­bandsgemeinde Montabaur fanden insgesamt drei Fahrten statt, bei denen interessierten Bürgerinnen und Bürgern in der Verbandsgemein­de Montabaur ansässige Unternehmen und Betriebe und eigene Einrich­tungen der Verbandsgemeinde vorgestellt wurden.

Fahrt am 20.6.2005

Fa. hapack, Montabaur-ElgendorfVon der Kistenfabrikation zum Logistikzentrum

Bei der Fahrt am 20.06.2005, an der Bürgerinnen und Bürger aus den Ahrbach- und Eisbachgemeinden teilnahmen, führte die erste Station zur Firma hapack in Montabaur-Elgendorf. Der Betriebsinhaber. Herr Joachim Hasdenteufel, führte die Gruppe durch das gesamte Unternehmen und sehr schnell wurde klar, dass das vielen als Kistenfabrik in Erinnerung ste­hende Unternehmen sich mittlerweile zu einem modernen Logistikunter­nehmen entwickelt hat, das neben der Herstellung verschiedener Pallet- tenarten weltweit auf Wunsch der Kunden bedarfsgerechte Verpackun­gen für Industriegüter aller Art herstellt und für den termingerechten Trans- port in alle Welt sorgt.

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Waldschule MontabaurErste Ganztagsschule in der Verbandsgemeinde Montabaur

Ais zweite Station stand die erste Ganztagsschule in der Verbandsae- meinde Montabaur, die verbundene Grund- und Hauptschule Wald- schule in Horressen, auf dem Programm. Der Schulleiter Wolfaana Schlüter, und sein Stellvertreter, Helmut Rossbach, erklärten den®5 nehmem den Aufbau und das Konzept der Ganztagsschule und führten die Bürgerinnen und Burger durch die Schule. Insbesondere wu Je ein Augenmerk auf die für die Ganztagsschule geschaffenen Finrinh*

rJ e rt d ,« S r h h r ,e und die Mensa seworten - !2 e£'

te, dass für die Ganztagsschüler (die Wahl zur Toiinah^« ererniar-

gesbetrieb der Schule Erfolgt ilÄeTSÄ

gesangebot die Versorgung mit Mittagessen (Teilnahme am nemfin

men Mittagessen ist für Ganztagsschüler verpflichtend) unJJno 3 '

ungs- und Freizeitangebot an vier Tagen in der Woche bis^l nrfuh^'

der Schule vorgehalten werden. Erfreulicherweise lassen «w?

Ganztagsschülern auch für das kommende Schuliahr hnh a h bei den

feststellen, so dass zum ersten M7w^e^S;£SS£ n ?^ u ? Jen

einer kompletten Ganztagsklasse in Erwägung gezSien wtrri T 9

meister Schaaf und Erster Beigeordneter Stein erS^ ^' Bur 9 er '

die finanziellen Investitionen de? Verbandsgemeinde als sÄgef®"

ser Schule für den Ganztagsbetrieb und zeigten auf n Gemeinde für den Bau der Mensa nach Abzug derFflM * Land knapp 125.000 Euro Baukosten aufzubrinqenff* beider, dass diese Investitionen für unsere Schule*?.* stitionen in die Zukunft anzusehen seien, schlossen'? einhellig an lc N

ektrur eSpe Vor: Dir rtUnf au Dr. und |ne Frt St

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Regenüberlaufbecken, Montabaur-Wirzenborn Warum kostet Regenwasser etwas?

Als ..Regensteuer" bezeichnen Spötter hin und wieder Oberflachenwasser von 32 Cent je Quadratmeter befsj jeder Grundstückseigentümer der VG jährlich zu dem erhebt die VG-Montabaur eine Gebühr von 1,45 Eurip ter Schmutzwasser, zusätzlich zum Kaufpreis für das 1.12 Euro. Im Gegenzug investiert die Verwaltung Mi"--:- Schadstoffe in Bäche und andere Gewässer abgeleitet 10.5 Millionen Euro veranschlagt die VG alleine für die Rs* Ahrbachtal-Gemeinden Boden, Ruppach-Goldhausen, Hi; Großholbach sowie des Stadtgebietes von Montabaur, germeister Edmund Schaaf 4,2 Millionen wurden bereits re 6.3 Millionen sollen in den kommenden Jahren folgert F;| entsteht bis Herbst zwischen Wirzenborn und BiadernfeVl berlaufbecken mit einem Fassungsvermögen von 100K^

Der Werkleiter der Verbandsgemeindewerke, Herr Jürgenft nete vor: Bei einer Gemeindefläche von 50 Hektar und siti zahl von 1000 sind etwa 40 Prozent der Flächen mit äs und ähnlichem versiegelt, also rund 20 Hektar. Kommt« starken Regenguss mit einer Wassermenge von 120 Literd und Hektar, fließen also pro Sekunde 2400 Liter Wassern? tion und letztlich in Richtung Klärwerk. Zum Vergleich: Jnjri zwischen 6 und 7 Uhr morgens produzieren dieselben Ej zusammen vier Liter Schmutzwasser pro Sekunde*, eriit! eser Für ein Rohr mit einem Durchmesser von 100 Zerffrey Liter pro Sekunde zu packen. Eng wird es erst, wenndasW tung Kläranlage fließt, denn: damit nicht mehr Schmutaä; becken fließt, als m diesen auch gereinigt werden kann,*! re immer dünner, so dass nur noch zehn Liter pro Sekunde^ nen - bei normalem Aufkommen kein Problem. Folge:Zu zu kurzer Zeit Probleme können dabei im Sommer trocken und sorgt kein Regenwasser für Spülung der mein sich Fäkalien und Toilettenpapier in der Kam leitete Wasser nicht ausreicht, alle Feststoffe in Richtung!® spülen. Kommt nun ein Starkregen, schiebt der erste Sc k */| Überreste im Kanal vor sich her und dann via Überlauf in $ Regenüberlaufbecken (RÜB) schafft da Abhilfe. BisdasV:Vi Kubikmetern gefüllt ist, sind alle .Altlasten fortgespült. ^ an sich sauberes Regenwasser nach. Erst wenn das RUß< ist, fließt das nachströmende saubere Wasser indenLf'^ Feststoffe werden durch den Druck des nachströmendcrf Becken gehalten. Seit die Verbandsgemeinde | V ertri< 90er-Jahren dazu entschloss, das alte Mischsystem in de durch ein Trennsystem zu ersetzen und so wenigerScf-»' Bäche abgeleitet wird, macht sich dies auch in den Fff ^ ^ bemerkbar.Wir haben nun eine Wassergüte von 1 bis.

Das Argument von Kritikern, statt der Überlaufbecken g 0 zitäten der Kläranlagen zu erhöhen, ist nach AnsichtKiä«:; ^ arT voll. Denn die darin arbeitenden Bakterien brauchen eil** anNahrung.Sind die Becken zu groß und fließt nicht?« des Material nach, verhungern die Bakterien. Außerdem * 1 wesentlich höhere Kosten verursacht. Feuerwehrgerätehaus Holler Die Feuerwehr löscht nicht nur, sie baut auch" :iGörg Die Löschgruppe Holler, die für den Brandschutz ' n den id Ty St; ler, Untershausen, Daubach und Stahlhofen zuständig tde de gangenen Monaten das Feuerwehrgerätehaus Jr[ n 9- stungen um- und ausgebaut. Mit Stolz führten WehmW 3 NK der ger und die Feuerwehrkameraden durch die erst n 8 ^* 0 rar Räumlichkeiten. Durch die Aufstockung des alten Fla^Oist e ses konnte ein großzügiger Mannschaftsraum für die« J JJJ'' den geschaffen werden. Weiterhin wurde die alt0 u Elektroheizung durch eine moderne und wirtscha BJfcf ersetzt. Die Verbandsgemeinde beteiligte sich an denwjj ? F terungskosten in Höhe der notwendig gewordenen sten an Dach und Heizung. Die darüber hinaus gabfl