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[latt VG Montabaur

Nr. 29/2005

'auf, di er Förden figen

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«Jurcfi die Feuerwehr der Ortsgemeinden in Form fiBfroder Eigenleistungen erbracht. Große Anerkenn. . Zuw en- i&welirkameraden für die geleisteten Einsätze an ^9 ) erhielten die «--wrn Das Fa*t de, Teileehmer Ta, 1 l?'von

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iitatjuftßhrkameraden für die geieis.«.«,, CIIIaatto ,Ss ensH;'ÄBTeilnehmern. Das Fazit der Teilnehmer war es von

^Sätder Feuerwehr, auch in den Löschgruppen de n«* Leist ^gs- Biuber.den Brandschutz hinaus als viel größer dercLm S ? emeindef i,

Fahrt yon den meisten Teilnehmern angenommen noch VOr ~fiaus Montabaur kommen worden war.

[rankenhaus -eine moderne, leistungsstarke ition der Fahrt war das Krankenhaus K n k

ipfang durch den Kaufmännischen Direkt^' f Jach frend- ,welligen Abteilungen des Krankenhauses ? ank Ke,,er r- irde klar, dass das Krankenhaus üharl.T dar 9 est ellt. Sehr yfektrumin allen Fachabteilungen verfügt und das* gr ° ßes Leistungs-

<N^T"u 8en m, ° nm SÄSS? 1 ' erm9i-

Gillung des Hauses stellten sich Dr Michael ü s,nd - Nach itor und Chefarzt Viszeralchiruaie) Dr r! sse,dorf (Ärztli- _ Jhr , Dr. Thomas SohöSTche a«T ^ L,ppok (Ä

OrMusanne Wickum-Ghnski (Chefärztin An£th 6re Medizi n) und und fhmerztageskknik) den Teilnehmern zu?n£l S ' e lntensiv e di- Ftagen und Gespräche wurden miteinander geh^hST 0 ?-- Vers <*<e- t° n der FaM wurde ber e«s 'm WortSn^l ^rlich^

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Bund I

'23.6.2005

imie, Montabaur, Logistikcenter Umwelt vertragen sich

Bei der zweiten Fahrt, die für die Bür­gerinnen und Bürger der Stadt Mon­tabaur und ihren Stadtteilen durch­geführt wurde, führte die erste Stati­on zur FirmaURSA-Chemie in Montabaur. Hier durfte unter kundiger Leitung des Geschäftsführers, Herrn Karl-Heinz Jockel, und seines Stell­vertreters. Herrn Rainer Blödhom das Logistikcenter der Firma im Indu­striegebietAm eilten Galgen besich­tigt werden. Den Teilnehmern wurde dargestellt, dass die Firma verschie­dene Chemikalien für die verarbei­tende Industrie selbst herstellt und in alle Teile der Welt versendet. Pro­dukten der Galvano Industrie, der Automobilindustrie stehen Haus­haltsreinigungsmittel und Produkte der täglichen Körperpflege gegen- ere, die in den bekannten Discountem in der Bundesrepu i zu erwerben sind, werden mit chemischen Grundsto'' VChemie versehen oder gar als Fertigprodukte von URSA-o e- ieben Natürlich spielt bei der Lagerung solcher chemischen rro- T Brandschutz eine besondere Rolle. Hier verwiesen die iührer auf die besonderen Einrichtungen der Firma zum Brana- wie zum Beispiel dem unterirdisch gelegenen Löschwasserre- f oder der direkten Brandmeldeverbindung zur Feuerwehr Monta- : Sofrerden auch die verschiedenen Chemikalien in unterschieoii- hmern gelagert. Die Besucher konnten sich davon überzeugen, glichen Betrieb die Zu- und Abfahrt in den einzelnen Bereichen ifSicherheitsregeln unterworfen ist, um Unfälle vor Ort zu ver- Die Besucher zeigten sich beeindruckt von der Entwicklung des

Wnens in Montabaur, welches ursprünglich ausschließlich in Lahn- beheimatet war.

& Schneider, BodenTontagebau heute

(äjation des Tages war die Firma Görg & Schneider in Boden. Hier den Bürgerinnen und Bürgern durch den Geschäftsführer, Herrn jflg. Hartmut Görg, der moderne Tontagebau vor Augen geführt und ._ Ü j er> Inhaber. Herrn Görg, umfangreiche Erläuterungen gegeben. uj/PB^ilung von Rohton, welcher nach Qualität getrennt gewonnen eine Facette dieses Unternehmens. Ober umfangreiche Band- * rdi8r SE ird der gewonnene Rohton in das überdachte Zwischenlager alte u !f jBH ? 1 * 1 wo die Rohtonmischungen nach den Kundenbedürfnissen tschäW 'WpKend gemischt und weiterverarbeitet werden. Darüber hinaus

1 ^Stellung der Stückschamotten großes Interesse bei den Ten- jnert tt® Hierbei werdnn auf o-»»-;». ~ r ~ u '*

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gasbetriebenen Tunnelöfen individuell nach keramisch gewünschter Eigenschaft entsprechende Stückzahlen Schamotten im Dauerbrennbe­trieb hergestellt. Selbst Produkte für Hobby - und Töpfermassen werden im Werk in Boden gewonnen und von dem Familienunternehmen aus dem Westenwald in das gesamte europäische Ausland vertrieben.

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Schönstatt-Diözesan-Priester Berg Moriah, Simmern Internationale Priestergemeinschaft

Als dritte Station ging es dann nach Simmern zu den Schönstatt-Diöze- san-Priestern. Die Schönstatt - Bewegung verfügt weltweit über etwa 160 Schönstattzentren. Eines dieser Zentren ist das in Simmern auf dem Berg Moriah gelegene Priesterhaus der Diözesanpriester. Von dem Leiter des Hauses, Dr. Peter Wolf, wurde die Schönstatt-Bewegung den Besuchern kurz erläutert und dann das Haus gezeigt. Unter anderem konnte in der Eingangshalle der dort gebaute und an die einzelnen Epochen der Bewe­gung erinnernde Brunnen besichtigt werden. Weiterhin stellte Herr Dr. Wolf den Besuchern die hauseigene Kapelle vor und berichtete über das Leben und Wirken des Begründers der Schönstatt - Bewegung, Pater Josef Kentenich. Dieser verbrachte mehrere Jahre im Konzentrationsla­ger in Dachau. Der bei diesem Aufenthalt durch die Häftlinge gebaute Altar kann heute in Simmern besichtigt werden.

Alten- und Pflegeheim, MontabaurSeniorenwohnen heute

Die Fahrt endete mit einem Besuch des Alten - und Riegeheimes Mon­tabaur. Die Gäste wurden durch den Geschäftsführer, Herrn Renä Pydd, empfangen. Nach einer Stärkung und musikalischen Einlage durch einen der mitgefahrenen Teilnehmer konnte das Alten - und Riegeheim und die zur Vermietung stehenden Räumlichkeiten des betreuenden Wohnens von den Teilnehmern besichtigt werden. Zu guter Letzt wurde den Teil­nehmern die neuste Errungenschaft des Altenheimes gezeigt, ein Backes, das bereits den Betrieb aufgenommen hat und sich großer Beliebtheit bei den Bewohnern erfreut. Eindeutiges Fazit der Anwohner war es, dass die Einrichtung eine angenehme Atmosphäre vermittelt und die dargestellten Dienstleistungen eine Rundumbetreuung der Heimbe­wohner auf höchstem und modernstem Niveau gewährleisten. Die ange­botenen Wohnungen der Service Wohnen GmbH vermitteln eine behag­liche Wohnatmosphäre verbunden mit der Gewissheit selbstständig zu wohnen und dennoch rundum nach individuellem Wunsch betreut zu wer­den.

werden auf Basis definierter Tonmischungen in zwei

Fotos: Wilfried Schardt, Montabaur Fortsetzung in der nächsten Ausgabe!