Wochenblatt VG Montabaur _
Stadt fördert Seniorenfahrten und -freizeiten
Der Stadtrat der Stadt Montabaur hat in seiner Sitzung am ° 9 - 11 - 2999 beschlossen, für Senioren, das sind Menschen im Alter von mindestens bü Jahren, die in der Stadt Montabaur ihren Wohnsitz haben, Zuschüsse zu gewähren, wenn sie an Seniorenfahrten und Seniorenfreizeiten tenne men - Die hierzu ergangenen Richtlinien sind nachstehend veröffentlicht. Richtlinien der Stadt Montabaur über die Gewährung von Zuschüssen zu Seniorenfahrten und Seniorenfreizeiten § 1 Voraussetzung der Förderung
(1) Für die Seniorenfahrten und Seniorenfreizeiten und ähnliche Ver
anstaltungen von Seniorengruppen und Vereinen, Organisationen und Kirchen, die gezielt für Senioren derartige Veranstaltungen anbieten und durchführen, gewährt die Stadt Montabaur einen Zuschuss nach Maßgabe dieser Richtlinien. .
(2) Seniorenfahrten und Seniorenfreizeiten im Sinne dieser Richtlinien sind Ausflugsfahrten und Ferienfreizeiten mit einem auf Senioren zugeschnittenen Bildungs- oder Freizeitprogramm. Reine Transportfahrten sind keine Veranstaltungen im Sinne dieser Richtlinien.
(3) Zuschüsse werden nur für Senioren gezahlt, die ihren Wohnsitz in der Stadt Montabaur haben.
(4) Senioren im Sinne dieser Richtlinien sind Menschen im Alter von mindestens 60 Jahren.
(5) An der Veranstaltung müssen mindestens fünf Senioren teilnehmen.
§ 2 Umfang der Förderung
(1) Für jede/n Teilnehmer/in wird ein Zuschuss von 6,00 DM (3,00 Euro) pro Tag gewährt.
(2) Zuschüsse werden nur für eine Fahrtdauer von maximal sieben Tagen gewährt.
(3) Der Tag der An- und Abreise ist mitzurechnen.
§ 3 Beantragung der Zuschüsse
(1) Die Zuschüsse sind spätestens einen Monat vor Beginn der Fahrt bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur zu beantragen
(2) Der Antrag muss enthalten:
a) Angaben über Fahrtziel, Fahrtdauer, und Programm b) Name, Geburtstag und Wohnort der Fahrtteilnehmer/innen Die Fahrtteilnehmer/innen bestätigen nach der Fahrt durch ihre Unterschrift, dass sie an der Veranstaltung persönlich teilgenommen haben.
(3) Der Antrag ist von der/dem verantwortlichen Fahrtleiter/in zu stellen. Die Richtigkeit der Angaben ist von der/vom Vereinsvorsitzenden, bei kirchlichen Gruppen vom Vorsitzenden des Verwaltungsrates oder örtlichen Kirchengemeinde bzw. des Kirchenvorstandes zu bestätigen.
§ 4 Rechtsanspruch
Ein Rechtsanspruch auf Gewährung eines Zuschusses nach diesen Richtlinien besteht nicht.
§ 5 In-Kraft-Treten
Diese Richtlinien treten am 01.01.2001 in Kraft. Hinsichtlich der Regelung in Euro treten die Richtlinien am 01.01.2002 in Kraft.
Montabaur, 12.12.2000 (S.) Dr. Possel-Dölken
Stadt Montabaur Bürgermeister
MGV “Freundschaft” Eigendorf
Berlinfahrt 2001
Der MGV “Freundschaft" Eigendorf veranstaltet in derzeit vom 14.06. bis 17.06.2001 eine Fahrt nach Berlin.
Nähere Informationen hierzu sind beim 1. Vorsitzenden Klaus Müller (Telefon: 17832), bei Bernd Decker (Telefon: 3847) sowie bei Ewald Piroth (Telefon: 17185) zu erfragen.
Blasmusik zur Weihnachtszeit in Eschelbach
Was gibt es Schöneres als für einen guten Zweck zu musizieren?
Wir, die Musiker von Eschelbach, werden dies auch im Millenniumsjahr praktizieren. Am Heiligen Abend werden wir durch die Straßen unseres Dorfes ziehen und unsere Mitbürger auf das Weihnachtsfest musikalisch einstimmen.
Die Musiker treffen sich um 13.30 Uhr an der Waldbachhalle.
Kantaten zur Weihnachtszeit
Zum Ausklang der Weihnachtszeit lädt der Folklorechor Montabaur am Sonntag, 07.01.2001,17.00 Uhr, zu einem jahreszeitlichen Konzert in die Lutherkirche nach Montabaur ein.
Im Mittelpunkt des Programms stehen zwei moderne weihnachtliche Kantaten von Klaus Heizmann, umrahmt von einer Anzahl neuer geistlicher Lieder. Die Montabaurer Sängerinnen und Sänger wollen bei diesem Anlass die bereits im Dezember in Hintermeilingen erprobte Zusammenarbeit mit dem dortigen gemischten Chor, einem Kinderchor und einem Ensemble junger Instrumentalisten erbeut unter Beweis stellen,
Die beiden zentralen stimmungsvollen Werke aus der Feder des Komponisten, dessen moderne Kirchenmusik der Montabaurer Chor schon mehrfach in Kirchenkonzerten vorstellte, sollen die Weihnachtszeit gewissermaßen musikalisch abrunden.
Nicht zuletzt aufgrund der großeh Besetzung mit ca. 80 erwachsenen und jungen Sängerinnen und Sängern, Solisten und dem Instrumentalensemble verspricht die Aufführung unter der Leitung der beiden Dirigenten M. Rosbach (Hintermeilingen) und R. Mies (Montabaur) ein Hörerlebnis besonderer Art zu werden.
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Winterdienst
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weisbericht bezüglich der Schneeräum- und Streupflicht. Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur - Ordnungsamt -
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Boden
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
nach Vereinbarung .Telefon 02602/8425'
Heiligenroth
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
dienstags.von 17.00 bis 19.30Uhr|
. nac h Vereinbarung!
und.
Telefon: 02602/16606, Fax: 02602/917396
Goldene Hochzeit
der Eheleute Alwine und Heinz Bierenfeld
Am Dreikönigsfest, 06.01.2001, feiern die Eheleute Alwine und HeinzBie-l renfeld das Fest ihrer goldenen Hochzeit. Zu diesem hohen Feiertag in! der Familie gratulieren die vier Söhne, ihre Ehefrauen und ganz besonders die fünf Enkelkinder.
Die Gemeinde, Verwaltung, Rat und Bürger schließen sich natürlich den Glückwünschen aus der Familie an und gratulieren ebenfalls ganz herzlich zu dem außerordentlichen Festtag.
Heinz Bierenfeld wurde im Juni 1927 in „Niederfelds” Haus hier bei unsl in Heiligenroth geboren. Nach dem Verlassen der Volksschule traterj zunächst eine Lehre als Schreiner in Holler an. Wie so viele Männersei-j ner Generation konnte er aber die Lehre nicht zu Ende führen. 1944wur-j de erzürn Reichsarbeitsdienst einberufen und ein Jahr später schon wari er Soldat an der Ostfront in Polen. Dort wurde er gleich zwei Malver-j wundet, und geriet, trotz schwerer Verletzung, in russische Gefangenschaft, aus der er Ende 1945 nach Hause entlassen wurde.
Erst 1949 konnte er wieder in das Arbeitsleben eingegliedert werden. Erj fand Arbeit in der Keramikindustrie des Kannenbäckerlandes. 1965 wagte er den Schritt in die Selbständigkeit, er gründete eine Raupen- und Bag-I gerbetrieb, seit 1988 genießt er den wohlverdienten Ruhestand. Heinz Bierenfeld engagierte sich auch in unserer Gemeinde. Von 1979 bis 1984fun- gierte er als Mitglied des Ortsgemeinderates, seine Gesundheit ließ leiderj die Annahme eines zweiten Mandates nicht zu. Der Jubilar wurde aufj Grund seiner Verdienste im Tennisclub zu dessen Ehrenmitglied ernannt.j Alwine Bierenfeld wurde im September 1925 in Baumbach geboren. Gl nach der Schule nahm sie eine Arbeit in einem der Betriebe ihrer Heimatge-] meinde auf. Später arbeitete sie als Keramikmalerin, im gleichen Betrieb wirihrj Mann. Bei Jasba also begann es zu funken, da lernten unsere Jubilarei sich kennen, dort wurde der Grundstein für eine glückliche Ehe gelegt, j Natürlich gratulieren die Ortsgemeinde und ihre Vereine so, wie das bei uns Gepflogenheit und Tradition ist. Das Ständchen der beteiligten Orts- vereine ist für Freitag, 05.01.01 terminiert. Die Vereine treffen sich um 18.(0 j Uhr im Gasthaus “Zur Linde” um später am Haus der Jubilare zu gratulie ren. Um eine rege Beteiligung seitens der Bevölkerung wird gebeten.
Zerfas, Bürgermeister
Zeugen gesucht ,
Ich bedaure es, noch vor den Feiertagen und am Ende dieses Jahresdie Einwohner unserer Gemeinde bei der Aufklärung von Umweltdelikten bzw. in Fällen groben Unfugs um Hilfe zu bitten.
Wiederholt wurde in letzter Zeit im Illbachs Graben, hinter dem Anweg der Familie Grimm widerrechtlich Müll abgelagert. Einkaufstüten (Disa r ca. 10 Stück), gefüllt mit den leeren Behältnissen von Katzennanrug. wurden einfach in die Böschung geworfen. Es scheint mir wirkliche!nsc I ner Naturfreund zu sein, der sich auf der einen Seite Katzen hält und i
die Umwelt verschandelt. ,
An der Vogelsanghalle wurde in der Nacht zum Sonntag der Strahieren i wendet, der das Hallentransparent beleuchtet. Der Strahler wurde j und fachgerecht abgebaut, die Strom führenden Kabel aber einfac | hinterlassen. Ist dem Verursacher vielleicht bekannt, dass sehr vie der die Halle besuchen und benutzen? Ich mag nicht daran den* ! Ly. hatte passieren können, wenn z.B. ein Kindergartenkind an die md J j st hätte. Im gleichen Zeitraum wurde mit einem Stein die Glasscne der hinteren Türen zu den Umkleiden der Halle eingeworfen. len sind der OG die Verursacher unbekannt. Ich bitte deshalb die , e J
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Schaft gezogen werden können und diesem Unfug ein Ende ber
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