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Wochenblatt VG Montabaur
Einen besonderen Gruß richtete er an Dr. Heinz Kahn, den Vorsitzenden der jüdischen Kultusgemeinde Koblenz. Dr. Possel-Dölken dankte den Mitgliedern des Arbeitskreises ..Spurensuche”, die im Frühjahr 1999 in Verbindung mit der Vorstellung des Buches ..Juden im Westerwald der Stadt den Vorschlag zur Gestaltung der Gedenktafel unterbreitet hatten. Eine durch den Stadtrat der Stadt Montabaur daraufhin beauftragte Arbeitsgruppe hatte dann die endgültige Gestaltung und Realisierung der Tatei übernommen. Pfarrer Peter Boucsein und Pastoralreferent Thomas Jeschke sprachen zum Gedenken an die ehemaligen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die als Folge der Judenverfolgung in der Nazidiktatur ihr Leben und ihre Heimat verloren, ein Gebet. Als Sprecherin des Arbeitskreises ..Spurensuche” gab Claudia Kobold ihrer Freude Ausdruck, dass nunmehr inmitten der Stadt Montabaur an zentraler Stelle eine Gedenktafel in würdiger Form auf das geschehene Unrecht als Mahnung für die Zukunft hinweist.
Die Gedenktafel trägt neben einer grafischen Darstellung der früheren Montabaurer Synagoge folgenden Text:
Die jüdische Gemeinde von Montabaur
14. Jahrhundert: erste Nachweise über Juden in Montabaur
1348/50 Pogrome
1477 ..Judengasse" urkundlich erwähnt, Wohngebiet für
jüdische Bvölkerung
bis 18. Jahrh, Juden erleiden im Erzbistum Trier Vertreibungen und Beschränkungen
1 810 In Montabaur leben neun jüdische Familien mit über
25 Kindern
ab 1866 preußische Zeit bringt den Juden Gleichberechti
gung
bls 1889 ,.Betsaal" der jüdischen Gemeinde ist im Haus am
Vorderen Rebstock 26
21.12.1889 1905
Einweihung der neu erbauten Synagoge in der Wallstraße
i auo in Montabaur leben 117 jüdische Einwohner
Jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger waren Teil der Bürgerschaft im kulturellen Leben unserer Stadt. An dieser Stelle auf dem Großen Markt trieben SA-Männer in der Reichspogromnacht 1938 die jüdischen Bewohner Montabaurs zusammen. Sie verbrannten ihre Synagoge, plünderten ihre Geschäfte und verwüsteten ihre Wohnungen. 1941 endete mit dem Abtransport der letzten Juden die mehr als 650-jährige Geschichte der jüdischen Gemeinde in Montabaur. Sie fanden den Tod u.a. in Auschwitz. Minsk. Sobibor. Theresienstadt und Treblinka.
Wenige Juden überlebten durch Auswanderung.
“Als Mahnung für die Zukunft!”
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Neugierig untersuchten die Kinder mit Herrn Trum,) derelbert, verschiedene Pflanzen.
Unter fachkundiger Leitung der Jugendpflegen!! Ferienprogramm von den Betreuerinnen Iris Zimmern^ fula Stephanie Bachmeier und Swantje Pusch vorbei Mit viel Engagement unterstützten die Praktikantinnen^ witz, Jennifer Willershausen und Martina DrewanzdasTe Die Sommerferienaktion startete mit verschiedenen^ und Spielen zum Thema „Wald". Damit sich alleTeilnehm mal kennen lernen konnten, gestalteten die KinderNn sDielten verschiedene Kreisspiele. Zu Beginn der WaW Kids eine Taststraße an. Wer schaffte es, dieunteisdfe aterialien mit nackten Füßen zu erkennen?
Allen- und Pflegeheim
des Hospitalfonds Montabaur gemeinnützige GmbH
Altenpflege braucht junge Leute
Die Alten- und Pflegeheim des Hospitalfonds Montabaur gGmbH bietet Jugendlichen mit kurzfristigen Einsatzbeginn die Möglichkeit, sich in einem ein-/oder zweijährigen Vorpraktikum im Tätigkeitsfeld der Altenpflege zu orientieren.
Für nähere Auskünfte steht Ihnen die Pflegedienstleitung Frau Blenner, Telefon 02602/13040, zur Verfügung.
Schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte umgehend an die Alten- und Pflegeheim des Hospitalfonds Montabaur gGmbH, Dillstraße 1,56410 Montabaur.
Fundhund
Es wurden zwischen Isselbach und Eppenrod ein großer Hund mit weißem
langen Fell aufgefunden. Der Verlierer kann sich bei der VG Diez melden unter Telefon 06432/51258
Ferienspiele der Stadt Montabaur
Ein Rückblick auf vier ereignisreiche Wochen auf dem Quendelberg aus Sicht des Betreuerinnen-Teams
In der Zeit vom 10.07. bis 04.08.2000 waren Naturspione zwischen 6 und
12 Jahren eingeladen, in Montabaur und Umgebung auf Entdeckungstour
zu gehen. Jeweils montags bis freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr hatten
die Kinder die Möglichkeit, ihre Umwelt und die sie umgebende Natur zu entdecken.
Mit Spannung beobachteten die Kids, wie Gipsmskenh
Die erste Erkundungstour am Mittwoch führte die Naturs dich-Pfad. Und hier gab’s einiges zu entdecken!NacW ne Frösche aufgespürt, intensiv begutachtet und letzte«: Freiheit entlassen hatten, bekamen wir Besuch. Herrin" aus Niederelbert, zeigte den Kindern bei einer ausgedeft kursion verschiedene Heilkräuter und sonstige Pflänzchen. Mit diesem Wissen wurde am folgenden Tag im Hausdeüi terbuch hergestellt.
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Bastelaktionen im Haus der Jugend bei Regent

