Nr. 06/2008
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alles ist auch dem Leichtathletikteam vom TuS Montabaur gen. D '? S J>shalb schon seit mehreren Jahren regelmäßig Veranstaltun- bewusst, we ttQ K j n der stark machen“ durchgeführt werden. Die Bot- 9 enun - i nao der Leichtathleten aus Montabaur,,... mit uns hoch hinauf schaftl mmt dabei doppelter Bedeutung zu. Nicht nur sportlich, sondern kleine Persönlichkeiten sollen die jungen Sportler hoch hinauf auch aS i we Becker betont „wir wollen die Athleten gemeinsam stark ° derW ' e in der Gruppe, als Abteilung im Ganzen, nicht den Individuali- maChe sbilden, sondern die Gemeinschaft fördern“. s ien aus ’ ejst we jter zu schüren, fanden dann auch in der Pau- U" 1 dl6 rhen Wettkampf und Siegerehrung Staffelläufe statt, die unter dem fanden Applaus der Zuschauer im Ergebnis auch nur Sieger hervor-
br f ^Veranstalter hatten soviel Spaß mit den Kleinen, die mit strah- n Auaen die Urkunden in Empfang nahmen, dass wir schon Heute im nächsten Jahr das Sportfest erneut auszurichten“ so Uwe «gTEnde der Veranstaltung.
Wenn Geschichten und Figuren lebendig werden . Vor |eserin Angelika Belgrath trug den Bewohnerinnen und Bewohnern des Alten- und Pflegeheims St. Josef Wilhelm Büschs Max und Moritz“ vor
nernbach. Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist und der Himmel toller Wolken hängt, dann ist es im Alten- und Pflegeheim St. Josef wieder Zeit für die Vorleserin Angelika Belgrath. Denn wie in alten Zeiten, als das Fernsehen noch unwichtig und Geschichten noch vorgelesen wurden tritt sie vor die älteren Herrschaften und trägt ihnen Märchen und Erzählungen vor.
Die Vorleserin Angelika Belgrath begeistert die Bewohnerinnen und Bewohner des Alten- und Pflegeheims St. Josef mit der Erzählung von ßax und Moritz“
Mit einer Prise schauspielerischem Talent und dekorativen Accessoires schafft sie immer eine Atmosphäre, in der die Figuren lebendig werden. Man kann sich entspannt zurücklehnen und ihrer temperamentvollen Vortragsweise lauschen. Dementsprechend war der Festsaal des Alten- und Pflegeheims in Dernbach auch richtig gut besucht. Viele pler Bewohnerinnen und Bewohner freuten sich schon lange vorher auf die „Märchentante“, erinnert sie das doch immer an früher.
Dieses Mal hatte Belgrath anlässlich des 150. Todestages von Wilhelm Busch die Geschichte von Max und Moritz mit im Gepäck. Während sie die berühmten Zeichnungen von Busch zur Untermalung an die Wand projizieren ließ, erzählte sie den anwesenden Herrschaften von den Streichen der bösen Buben. Der Bewohner Rudolf Hübner (86), der in der ersten Reihe saß, sprach voller Vergnügen alle Texte mit. Mit viel Applaus verabschiedeten sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Alten- und Pflegeheims St. Josef von der Kölnerin Angelika Belgrath. Und nicht nur Rudolf Hübner hofft, dass sie bald wiederkommt. Für das nächste Mal sollen sich die Bewohner eine Geschichte wünschen.
Mehr Informationen erhältlich unter 0 26 02 / 67 00 - 0 oder www.st-josef- dernbach.de.
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Job-Börse etabliert
sich an der Regionalen Schule Nentershausen
Tag der offenen Tür und Job-Börse an der Regionalen Schule
Nentershausen
Die Zusammenlegung der früher getrennt durchgeführten Veranstaltungen erwies sich als voller Erfolg.
j[n Schulgebäude konnten sich Eltern, Schülerinnen und Schüler Unterem und Räume der Freiherr-vom-Stein-Schule anschauen.
®zeigt wurde das vielfältige Angebot einer Regionalen Schule, vor allen ' n den Bereichen Naturwissenschaften, Sprachen und Wahl- P'iichtfächer.
On W !j rc * e c * eu flich, dass das Fächerangebot sich doch wesentlich vom ndschulstundenplan unterscheidet. Fächer wie Sozialpädagogik, Infor- Gr' 0 . nstech nik, Technik und Umwelt oder Französisch sind für viele ^Schulkinder absolutes Neuland.
Die Schülerband sorgte für Auflockerung, Informationsveranstaltungen klärten auf und in persönlichen Gesprächen konnten individuelle Fragen geklärt werden. Gleichzeitig zeigten ca. 30 Betriebe und Einrichtungen in der Freiherr-vom-Stein-Halle ihr Angebot an Ausbildungsplätzen. Es waren klassische Berufe wie Bäcker, Metzger, Schreiner, Tischler, Dachdecker, Steinmetz vertreten, aber auch Ausbildungsberufe im Bereich Windkraftanlagenbau, Kommunikationstechnik oder Industrietechnik stellten sich vor. Bei den Wirtschaftsjunioren konnte man einen „Azubi-Check“ machen oder sich beim Bundesgrenzschutz über die Einstellungsvoraussetzungen informieren.
Alle Schülerinnen und Schüler waren durch das Ausfüllen von umfangreichen Fragebögen (auf die jeweiligen Klassenstufen abgestimmt) gezwungen, sich einen Überblick zu verschaffen und erste Kontakte herzustellen. Viele Eltern nahmen die Gelegenheit wahr, auf engstem Raum bei einem messeähnlichen Aufbau viele Betriebe und Einrichtungen aus der Umgebung kennen zu lernen. So wurde deutlich, dass die Regionale Schule Nentershausen ausgezeichnete Kontakte zu Einrichtungen und Betrieben aus der Region hat und ihren Schülerinnen und Schülern, die nach Klasse 9 oder Klasse 10 die Schule verlassen, wertvolle Hilfestellung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz bieten kann.
Schulleiter Helmut Mose konnte sich beim Schulelternbeirat, beim Förderverein und beim Kollegium, besonders bei Max Schneckenbühl, dem routinierten Organisator der Job-Börse, für den engagierten Einsatz bei der Planung und Durchführung dieser „Großveranstaltung“ bedanken. Von allen Seiten war zu hören: „Dies war eine gelungene Veranstaltung, die auf jeden Fall wiederholt werden kann“.
Die Freiherr-vom-Stein-Schule Nentershausen konnte eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass sie auch für die kommende Schulstrukturreform bestens gerüstet ist.
Mose, Schulleiter
Steuerübergabe im Senioren-Wohnpark Montabaur
Claudia Renner übernimmt Einrichtungsleitung Montabaur, 01.02.2008. Mathias Alter verlässt den Senioren-Wohnpark Montabaur. Der Einrichtungsleiter übergab jetzt das Steuer an Claudia Renner, die zum 1. Februar 2008 die Leitung übernimmt.
In den vergangenen fünf Jahren begleitete Mathias Alter den Aufbau der Einrichtung. Nun widmet er sich einer neuen Aufgabe in seiner alten Heimat. Nach einer umfassenden Einarbeitung übergibt er die Leitung an Claudia Renner. Sie war zuvor deutschlandweit als Einrichtungsleiterin tätig, zuletzt in der Pflegeklinik Schömberg, die ebenfalls zum Pflegedienstanbieter Marseille-Kliniken AG gehört.
Wechsel in der Einrichtungsleitung: Mathias Alter übergibt Claudia Renner zum 1. Februar 2008 das Steuer. Foto: Senioren-Wohnpark Montabaur
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Claudia Renner bedankte sich für die guten Wünsche, die sie zu Beginn der neuen Herausforderung entgegennehmen durfte. Der Geschäftsführer des Senioren-Wohnparks, Dominik Wolff-Peterseim, lobte das Engagement von Mathias Alter: „Wir danken Ihnen für die geleistete Arbeit und wünschen Frau Renner einen guten Start im Westerwald.“ Symbolisch übergab Matthias Alter ein Lenkrad an seine Nachfolgerin, die mit großem Optimismus, vielen Ideen und Engagement der neuen Herausforderung entgegensieht.
Der Senioren-Wohnpark Montabaur ist auf altersbedingte Erkrankungen spezialisiert. Er bietet insgesamt Platz für 162 Bewohner in 130 Einzelzimmern und 16 Doppelzimmern. Jedes Zimmer ist mit einem behindertengerechten Bad mit Dusche ausgestattet. Der Senioren-Wohnpark sieht sich außerdem als Begegnungsstätte für alle Menschen in der Region, die herzlich zu den zahlreichen Veranstaltungen eingeladen sind.
Verantwortung übernehmen und Betreuer bei der Sportjugend werden!
Es sind noch Plätze frei - wer Betreuer bei der Sportjugend des Lan- dessportbundes Rheinland-Pfalz werden will, kann sich jetzt noch anmelden. In zwei Grund- und Aufbaulehrgängen gibt es freie Plätze: An den Wochenenden 23. und 24. Februar sowie 8. und 9. März finden die Schulungen in der Koblenzer Sportschule statt. Am 1. und 2. März sowie am 29. und 30. März ist das Jugendgästehaus in Bingen der Lehrgangsort. Bei den Ferienfreizeiten und internationalen Jugendbegegnungen setzt

