Wochenblatt VG Montabaur
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Auszeichnung für die Kreissparkasse Westerwald
Eine hohe Auszeichnung nahm kürzlich Frank Sander, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Westerwald, aus den Händen des Präsidenten des Sparkassen- und Giroverbandes Rheinland-Pfalz, Hans Otto Streuber entgegen: den “1 Voraus-Award“ als beste rheinland-pfälzische
Präsident und Vorsitzender des Verwaltungsrates des Sparkassen- und
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Präsident und Vorsitzender des Verwaltungsrates des Sparkassen- und Giroverbandes Rheinland-Pfalz Hans Otto Streuber und Hans Jörg Dup- pre (1. und 2. v.l.) überreichen gemeinsam mit Norbert Wahl, Geschäftsführer des Verbandes die “1 Voraus Awards” an Frank Sander, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Westerwald (3. v.l.), Karl-Heinz Dielmann, Vorstand Kreissparkasse Kaiserslautern und Herbert Gottke, Vorstand Kreissparkasse Mayen.
Um die begehrte Glastrophäe zu erhalten, hatte sich die Kreissparkasse bei einem landesweiten Wettbewerb qualifiziert und die Spitzenposition unter 26 Instituten eingenommen. “Auf diese Auszeichnung sind wir natürlich sehr stolz. Sie belegt, dass wir mit unseren Anstrengungen bei der Produktverbesserung und bei der Beratungsqualität auf dem richtigen Weg sind. Unsere Kunden profitieren von günstigen Konditionen, schneller Abwicklung und seriöser Beratung. Sie erkennen die Vorteile, die es bietet, einen Konsumentenkredit bei der Hausbank abzuschließen“, so der Vorstandsvorsitzende gegenüber der Presse.
Weitere Preise für herausragende Verkaufsleistungen erhielten die Kreissparkasse Mayen und Kaiserslautern.
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.
Wissenswertes
Ulla Schmidt und Ralf Seekatz (CDU) kritisieren
Extrem hohen Unterrichtsausfall an Westerwälder Schulen: Wöchentlich fielen 1.077,9 Wochenstunden aus, 42,24 Vollzeitlehrer fehlten
Die CDU-Landtagsabgeordneten Ulla Schmidt und Ralf Seekatz haben den Unterrichtsausfall im Kreis Westerwald als inakzeptabel hoch bezeichnet. Im Schuljahr 2006/07 wurden 1077,9 Wochenstunden nicht gehalten. Vor allem das Mons Tabor Gymnasium in Montabaur sei betroffen. Hier seien von 1.930 Sollstunden 101,5 pro Woche nicht erteilt worden. An der Realschule Westerburg seien 6,1 Prozent und an der Dualen Oberschule in Hachenburg 5,5 Prozent der Stunden ausgefallen.
Bei den Berufsbildenden Schulen im Westerwaldkreis sieht es noch drastischer aus:
Die Berufsbildende Schule in Westerburg hat einen Stundenausfall von 11,9 %, = 305 Wochenfehlstunden zu verzeichnen. Insgesamt fehlen hier 12,17 Stellen. Ab 1. Februar 2008 werden sich die Fehlstunden um 28 Stunden verringern, da zu diesem Zeitpunkt vier Referendare ihren Dienst antreten.
Die BBS Montabaur hat einen Stundenausfall von 127 zu beklagen, was 5,2 % ausmacht und somit den Stellenmangel auf 5,29 erhöht.
Grund für die miserable Entwicklung sei unter anderem das fehlende Personal. 42,24 Vollzeitstellen fehlen an den Schulen im Westerwaldkreis insgesamt.
„Landesweit gibt es zu wenig Lehrer. Frau Ahnen täuscht ganz bewusst die Öffentlichkeit. Bei den angeblichen .Neueinstellungen’ handelt es sich überwiegend um die Wiederbesetzung altersbedingt freigewordener Stellen. Wir bekommen die Folgen einer verfehlten Schulpolitik der Landesregierung im Westerwald ganz deutlich zu spüren. Im Westewald wird ein offizieller Unterrichtsausfall von 27,4 Prozent ausgewiesen. Davon entfallen auf die Regionalschulen im Kreis 1,3 % mit 1,7 Stellen, auf die Realschulen 2,6 % mit 5 Stellen, Duale Oberschulen 2,8 % mit 1,8 Lehrern, Förderschulen 7,2 % mit 5,5 Stellen sowie auf Gymnasien 3,2% mit 9,1 Stellen. Die Berufsbildenden Schulen im Westewaldkreis haben einen Unterrichtsausfall von 8,2 % und 17,58 Stellen zu beklagen. Doch das
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“Neuer Vorstand für den Kirchenchor “Orgelpfeifen” gewählt”
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Kirchenchores »n ofeifen” Boden, wurde Angelika Paffhausen zur 1 .Vorsitzenden unrir 61 ' Normann zur 2 . Vorsitzenden gewählt. Weitere Mitglieder des Vor t sind: Annerose Arlet, Kassiererin; Irene Müller Notenwart und s se Kilian Schriftführerin. arie ‘Lui-
Chorleiterin Andrea Czernek konnte im Rückblick über ein erfolgreiches Jahr 2007 berichten. Im Hinblick auf das 20 jährige Chorjubiläum 2005 hat der Festausschuss seine Arbeit aufgenommen.
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Anerkennung. All das fördert das Selbstvertrauen und kann s beugend wirken.
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2. Offene Mons-Tabor-Hallen-Meisterschaft des TuS Montabaur unter dem Motto „Kinder stark machen“
Gewaltprävention und Sport als optimale Verbindung
120 Kinder, 8 Vereine, 20 Helfer, 100 Zuschauer und jede Menge Spall
- das das nüchterne Ergebnis der 2. Offenen-Mons-Tabor-Hallen-Mei- sterschaft der Leichtathletin im TuS Montabaur.
Gemessen wurde sich im Weitsprung, Medizinballwerfen und Hürdenlaul. Das dabei schon die Kleinsten - das Teilnehmerfeld ging von 4-11 Jahren - tolle Leistungen, in erster Linie aber jede Menge Spaß hatten, stand für das Trainerteam der Leichtathleten um ihren Abteilungsleiter Uw Becker dabei klar im Vordergrund.
So war es auch nicht erstaunlich, dass gerade beim Hürden-/Hinderni$- lauf der 4 - 6 jährigen Ausrufe wie - kuck mal wie goldig, sind die nicht süß
- die Anfeuerungsrufe von Mama, Papa, Oma und Opa übertönten. Das Organisationsteam bedankte sich dann auch bei allen Teilnehmern für die erbrachten Leistungen mit Urkunden, Luftballons und für die ersten Drei mit vereinseigenen Medaillen.
Während der gesamten Veranstaltung wurden die mitgereisten Fans durch die Organisatoren auf das Thema Sucht- und Gewaltprävention durch Ansagen, Informationsmaterial und Streuartikel in Form von Stundenplä- n . er1, Spielsachen etc. der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für die Themen sensibilisiert.
Kinder und Jugendliche vor Sucht schützen - das gelingt am besten dort, wo sie mit anerkannten Vorbildern und Menschen, denen sie vertrauen, gemeinsame Aktivitäten erleben: im Sport- und Freizeitbereich.
Der Sportverein ist nach wie vor die Nummer eins bei der organisierten Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen. Rund 7,6 Mio. Mädchen und Jungen bis 18 Jahre treiben in den verschiedensten Vereinen regelmäßig Sport.
Im Sportverein können Kinder und Jugendliche vielfältige Erfahrungen machen, die für ihre Entwicklung bedeutsam $ind: hier erleben sie Erfolg und Misserfolg, erfahren die eigenen körperlichen und seelischen Grenzen. Beim Sport lernen Kinder und Jugendliche, anderen zu vertrauen und mit ihnen Konflikte zu lösen. Sie entwickeln Teamgeist, erfahren Lob und
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l-V-ein geht es für Heranwachsende nicht nur ums Tore werfen, Drib- . prmten oder Turnen. Hier können sie Beziehungen und Freund- \/orfi!f n S erhalb von E| temhaus und Schule aufbauen und festige"; und RnSS Mannschaft können Kindern und Jugendlichen Unterstützung m i UC u kha bieten * das macht stark . auch für andere Lebensbereiche Ab^rp^aS- d o r S ? ortverein allein keine Suchtprobleme verhindern SLn o dl ® Personlichk eitsentwicklung von jungen Menschen unten
tunasbPwifcct U eine . m se| bstbestimmten und unabhängigen, verantwe tungsbewussten und genussvollen Leben ohne Sucht und Drogen befahn

