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Wochenblatt VG Montabaur

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die Sportjugend pro Jahr circa 300 ehrenamtliche Mitarbeiter ein ’J Jahr werden mehr als 60 neue Betreuerinnen und Betreuer ausge • ■

Die Teilnehmer der Freizeiten, ihre Eltern und die Sportjugend erwa einiges von den Gruppenleitern: Verantwortungsbewusstsein, Orgam tionstalent, Teamfähigkeit, Kreativität, Belastbarkeit, Offenheit, Engage ment und Spaß beim Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Anmeldungen und weitere Informationen bei der Sportjugend Rhein­land-Pfalz, Tel.: 06131/2814-353, Fax: 06131/236746,

E-Mail: kunz@sportjugend.de oder im Internet unter www.sportjugend.de

Kastration verhindert Tierleid

Die Katzenhilfe-Westerwald e.V. hat im Jahr 2007 in Kooperation mit Akti­on Tier - Menschen für Tiere e.V. und Aktion Kitty Westerwald 438 Kat­zen kastrieren und kennzeichnen lassen. 208 Kater sowie 230 Katzen wurden durch den rührigen Einsatz im vergangenen Jahr kastriert.

Wenn man bedenkt, dass ein unkastriertes Katzenpaar bis zu 80.000.000 Nachkommen zu verantworten hat, dann ist das durch die Kastrations­aktionen eingedämmte Katzenleid immens.

Auch im Jahr 2008 will sich die Katzenhilfe-Westerwald e.V. für die Kastra­tion von Hauskatzen einsetzen und hofft weiterhin auf eine enge Zusam­menarbeit mit Aktion Tier - Menschen für Tiere e.V. Um all diese operati­ven Eingriffe zu finanzieren ist der Verein auf Spenden angewiesen.

Wir appellieren an alle Katzenhalter: Lassen Sie ihre Katze vor dem ersten Freigang kastrieren, tätowieren und chippen sowie bei Tasso registrieren. Schützen Sie ihr Tier, bevor es zu spät ist.

Die für Fundtiere zuständigen Behörden strotzen mit Ignoranz. Hilfe, Mit­gefühl, Verantwortung und Verantwortlichkeit sind für viele Wäller Kom­munen ein Fremdwort.

Was aus einem ignorierten Fundtier werden kann, sehen die Aktiven der Katzenhilfe in ihrer täglichen Tierschutzarbeit.

Ignoranz ist keine Lösung, Kastration verhindert Tierleid.

Berufung zum U16-Kaderlehrgang des DFB

Karneval-Frühschoppen der Sudhaus-Boys ging bis in den Abend

Am Karnevalssonntag fanden zahlreiche Gäste und Freunde den Wo • den alten Bahnhof, um dort zusammen mit den Sudhaus-B 0 y s tere Stunden zu erleben. Bereits zu Beginn um 11.33 Uhr war Ä schaft qut besucht, als die Sänger ihre ersten Karnevalslieder srh?' terten Im Anschluß hielt Christof Kunoth als Tanzmariechen uSp* Haunschild aus Wirges als Mantafahrer zwei tolle Büttenreden rniS Witz und Humor. _ lel

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Aus den Reihen der Sänger wurde dann Thomas Kespe als Ehrensänger von seinen Mitsängern verabschiedet. Zum Abschluss wurden noch die besten Karnevalshits gesungen und gemeinsam unter anderem auf das rote Pferd“ getanzt, wobei der gastgebende Wirt kräftig auf derThekemit­wirkte. Somit hatten die Montabaurer Sudhaus-Boys auch in diesem Jahr wieder einen gelungenen Sessionsabschluss. Bilder und weiter Infosgibi es unter www.sudhaus-boys.de.

Mirvet Arabaci und Judith Bast (beide 1. FFC Montabaur/ Ww) haben von DFB-Trainer Ralf Peter die Einladung zum Kaderlehrgang der U16- Mädchen-Nationalmannschaft erhalten.

Der Deutsche Fußball Bund (DFB) für diesen Lehrgang in der Zeit vom 20. bis 22. Februar 2008 in Leipzig durch.

Der 1. FFC Montabaur/ Ww. ist stolz auf die beiden Spielerinnen und wünscht ihnen viel Erfolg beim Lehrgang.

Schwerdonnerstag im Altenheim

Ein dreifaches Hoch der Fassenacht, wir wollen das es blitzt und kracht. Gemäß diesem Motto war es mit der Ruh vorbei - Es ging wieder los mit der Narretei. Die Schau ging los, die Bühne frei, die Schlossgarde Mon­tabaur war auch dabei! Ein tolles Programm erlebten Heimbewohner und Bewohner der Service Wohnanlage bei der Weiberfastnacht im Alten-S Pflegeheim des Hospitalfonds Montabaur gGmbH.

Ulla Schmidt MdL fordert: „Hauptschüler auch in Zukunft besser fördern“

„Seit Ministerin Ahnen in der vergangenen Woche ihr lang versprochenes Bildungskonzept vorstellte, steht mein Telefon diesbezüglich nicht mehr still, berichtet MdL Ulla Schmidt".

Auch die anlässlich des 9. November durchgeführten Schulbesuche gin­gen in diese Richtung. Die CDU hatte vor Monaten ein Sofortprogramm zur Rettung der Hauptschule und zur Qualitätssicherung mit beteiligtem Fachpersonal erarbeitet. Dieses sah vor: Kleinere Klassen, keine Unter­richtsausfälle, mehr Lehrer, Einsatz von Sozialpädagogen in Brennpunk­ten. „Dass sich etwas bewegen muss im rheinland-pfälzischen Schulsy­stem ist klar“, argumentiert Ulla Schmidt. Die Akzeptanz der Hauptschu­len habe in den letzten Jahren, - trotz großem Engagement von Lehrern -, immer mehr nachgelassen.

Leider wurden auf die Vorschläge der CDU zur Stärkung dieser Schulart nicht gehört.

„Das Ziel der Landesregierung, diese Schule nun vollends aufzulösen und in die „Realschule plus“ zu integrieren, scheint folgerichtig“, so Schmidt. Einiges an dem neuen Konzept erscheine auf den ersten Blick sinnvoll. Aber der Teufel stecke ja bekanntlich im Detail. Und wer das Konzept genauer lese, dem stellen sich unendlich viele Fragen:

Wo bleibt die Verbesserung für die Hauptschüler? Ein neues Türschild allein helfe niemandem! Wo sind die kleineren Klasen? Das Mehr an - den Realschullehrern gleich bezahlten - Lehrern, Sozialarbeitern und vor allem Zeit für die Schüler?

Was will die Landesregierung unternehmen, um die Realschule Plus auch weiterhin für Realschüler attraktiv zu halten? Bei der Umwandlung in eine Realschule sei ein Abwandern der Realschüler an die Gymnasien zu befürchten. Glaubt die Landesregierung allen Ernstes, abschlussgefähr­dete Hauptschüler durch ein zusätzliches Schuljahr zu motivieren? Gera­de sie sind es doch, die am wenigsten mit dem System Schule anfangen können. Warum finde man hier nicht besonders praxisorientierte Model­le an den Berufsbildenden Schulen- möglicherweise nach dem 8. Schul­jahr, wenn die Entwicklung absehbar ist? Was hier vorgelegt wurde sei keineswegs ein Programm bei dem an die Schüler gedacht wurde- son­dern ein, bei dem kosmetische Korrekturen im Vordergrund standen und gleichzeitig die Frage, wie ohne großen Aufschrei quasi durch die Hin­tertür das gegliederte Schulwesen abgeschafft werden könne. Und es sei wieder kein Konzept, das die Bildungspolitik als großes Ganzes sehe - vom Kindergarten über die Grundschule, die weiterführenden Schulen die Berufsbildenden Schulen sowie die Fachhochschulen und die Uni­versitäten.

„Leider sind bei dieser Flickschusterei die Schüler die Betroffenen“ so Schmidt.

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„Aufgehängt“ wird nicht - Landschaftsmuseum

Herzoglich Nassauische Justiz im Amt Hachenburg

Das Herzoglich Nassauische Amt Hachenburg ging aus der bereits 1791 nassau-weilburgisch gewordenen Grafschaft Sayn-Hachenburg hei# Es umfasste bis auf wenige Ausnahmen die Gemeinden, die heute« Verbandsgemeinde Hachenburg bilden. So gehörten zum Beispiel Kir- bürg und Lautzenbrücken noch zum Amt, Dreifelden und Steinebao dagegen noch nicht. Das Amt Hachenburg hatte zwischen 1806 und w 11.000 bis 16.000 Bewohner, die Verbandsgemeinde heute ein gutes Df« tel mehr.

eingebunden. Nach der Trennung von Verwaltung und Rechtspi ist es heute der Verbandsbürgermeister nicht mehr. Eine der h * 0 ^ zei '^ ns P e ^ion entsprechende Behörde gab es damals nicht, d< te Hachenburg ein Amtsgefängnis.

Uber die Frag®, womit und in welchem Maße sie straffällig wur< wie ihre Straftaten geahndet wurden, klärt ein Vortrag auf, der a

wlcSn’ S 1 - Februar 2008, 1930 Uhr, im Landschaftsn Westerwald in Hachenburg bei freiem Eintritt stattfindet. Jürgen