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Sonderbeilage: Bauen und Wohnen

BAUENund

Sonderveröffentlichung

„Wochenblatt Montabaur“ - |\j r

Blickfang:

Mauern und Treppen

Wir beraten Sie gerne und gestalten Ihre Außen­anlage nach Ihren Vor­stellungen und Wünschen

Die stilvolle Gestaltungsvariante: Trockenmauem und Treppenstufen

y Erdarbeiten Pflasterarbeiten y Zäune und Tore y Hangbefestigungen b+I+M ✓ Aultenanlagen

Garten & Landschaftsbau

Industriegebiet Hillscheid, In der Struth 13 Telefon: 026 24/6468 Internet: www.demar.de E-Mail: info@demar.de

Wer beim Umbau hilft

Was tun, wenn man sich an den eigenen vier Wänden satt gesehen hat und dringend nach Verände­rungsmöglichkeiten sucht? Viele Umbausendungen im Fernsehen geben Rat: Man lässt sich jeman­den kommen, der etwas davon versteht und fertig ist die neue Wohnung. Ganz so einfach ist es nicht. Wer sein Haus oder seine Wohnung ernsthaft umgestalten lassen möchte, muss ein bisschen mehr Zeit mitbringen und auch ein wenig Geld. An dieser Stelle sei zunächst mit einem weit ver­breiteten Vorurteil aufgeräumt: Innenarchitekten sind in erster Linie Architekten - und damit ver­antwortlich für die Planung und Umsetzung von Baumaßnahmen. Wer einen einzelnen Raum neu

einrichten möchte, kann sich ge­trost an etablierte Einrichtungs­häuser oder Innenausstatter wen­den. Innenarchitekten kommen hingegen zum Einsatz, wenn es um eine ganzheitliche Neugestal­tung der Lebens- oder auch Ar­beitsumgebung geht. Während ihres Studiums erhalten sie we­sentliche Einblicke in Fächer wie Statik, Baugeschichte, Möbelbau, Installation, Elektrotechnik und Design. Ziel der Innenarchitektur ist es eine angenehme Raumat­mosphäre zu schaffen, die das kör­perliche wie seelische Wohlbefin­den der Bewohner gewährleistet. Dies gilt für private Neugestaltun­gen wie für Umbauten von Geschäftsräumen nach verkaufs­psychologischen Erkenntnissen.

Fliesen passen immer

Ob elegant oder natürlich, hell oder dunkel, modern oder exo­tisch: Die neuen Fliesen bieten für jeden Wohnstil das passende De­sign. Sie erinnern in Optik und Struktur an natürlichen Sandstein, hochwertiges Marmor oder sogar an Holz. In jeder Wohnsituation machen Fliesen eine gute Figur: im

Flurbereich, im feuchten Klima des Badezimmers oder im gemütli­chen Wohnzimmer, ln jeder Lage sind sie hart im Nehmen, absolut pflegeleicht. Ob auf dem Boden, an der Wand oder als Verkleidung, Fliesen bieten eine Vielzahl von abwechslungsreichen sowie indi­viduellen Einsatzmöglichkeiten.

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Vom Nutzraum zur

Wellness-Oase

In Sachen Badezimmergröße hat sich vieles geändert. Schaute man früher, dass gerade eine Bade­wanne, ein Waschbecken und eventuell eine Toilette Platz fan­den, wirken die Badezimmer heu­te oftmals sehr geräumig. Sie wer­den in der Regel so ausgelegt, dass im Normalfall eine Badewanne, eine Brausetasse, eine Toilette, ein Einzel- oder Doppelwaschtisch und eventuell noch ein Bidet bei einer großzügigen Platzanord­nung installiert werden können. Auch bei der Möblierung des Badezimmers ist durch das heut­zutage fast unüberschaubare Angebot der Fantasie keine Gren­ze gesetzt. Bei der Auswahl seines individuellen Badezimmers sollte man sich jedoch rechtzeitig eine Kostenobergrenze setzen und sich

über das Preis-Leistungsverhältnis im Klaren sein. Die Verlesung oder der wasserfeste Wandbelag sollte im Normalfall mindestens bis zur Tür-stockoberkante reichen^ der Regel zwei Meter). Der Antel der körperbehinderten und altersschwachen Menschen wird immer größer, dass sollte man bei der Planung von Bade­zimmern die Adaptierbarkeitder Räume in eine funktionierende Ein­heit ohne erhebliche Umbauar­beiten für Körperbehinderte bedenken. Das bedeutet, dass die Türen mindestens 80 Zentimeter breit sein müssen und eine Raumerweiterung durch die Ent­fernung einer Trennwand (bei - spielsweise zu einem Abstell­raum) möglich ist.