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Wochenblatt Montabaur“ - Nr. 47/2007

Bauen und Wohnen

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Möbelkauf ist sehr beliebt

Deutsche Verbraucher blicken zur Zeit optimistischer in die Zukunft als im September 2006. Während vor Monaten Küchen- und Schlaf­zimmereinrichtungen gefragt wa­ren, sehen sich die Deutschen in den Geschäften derzeit nach Mö­beln für Bad, Flur oder Arbeitszim- merum. Das zeigt der Vergleich der aktuellen Ergebnisse des Cre- ditPlus Bank Verbraucherindex mit den Zahlen aus dem vergangenen Jahr. Die Befragung erfasst die Entwicklung des Lebensstandards, Anschaffungsneigungen und kon­

krete Kaufabsichten. Bei Möbeln sitzt der Geldbeutel lockerer als noch vor dem Jahreswechsel. Je­der fünfte Befragte plant dem­nach im Frühjahr seine Einrich­tung zu ergänzen oder gar zu er­neuern. Dieser Trend bestätigt das leichte Wachstum, dass die Möbe­lindustrie so Anfang des Jahres ver­melden konnte. Die Einrich- gung scheint einen Stellenwert im Alltag der Menschen eingenom­men zu haben. Denn schließlich möchte man es gemütlich zu Hause gemütlich haben.

Wo stehen die Klaviere?

Der Umzug steht bevor, es geht ans Kisten packen. Dabei gilt: Schweres gehört immer nach un­ten. Bettlaken, Geschirrtücher oder unempfindliche Kleidungs­stücke sind ideales Polstermaterial. Zu empfehlen ist ein vorsichtiger Schütteltest bei fertig gepackten Kartons. Klappert es, Karton bes­ser umpacken. Schreiben Sie den Kartoninhalt gut sichtbar auf

Kreppband. Das Höchstgewicht für Umzugskartons liegt bei Spe­ditionen bei 30 Kilogramm. Für private Helfer ist es jedoch wichtig, deutlich leichtere Kartons zu packen. Schwergewichte wie Bücher gehören in kleinere Pack­einheiten. Umzugkartons in allen Größen und praktische Transport­helfer gibt es auch preiswert in allen Baumärkten.

I Fenster + Türen I Treppen I Glas

■ Tore

■ Rollläden

■ Markisen

■ Carport I Wintergärten

■ Sicherheitssysteme I Laminate

I Parkett

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Vorsicht mit grellen Farben

Die farbliche Gestaltung ist die schwierigste Entscheidung bei der Dekoration. Bereits vorhandene Farbtöne, begrenzte Farbtonwahl bei bestimmten Oberflächen ma­

terialen sind zu berücksichtigen. Aber je mehr Forderungen gestellt werden, desto schwieriger ist es. Die meisten Menschen bevorzu­

gen in ihren Wohnräumen ru und gedämpfte Farben, wobt Raumtextilien, BodenbeL Decken- und Wandfarben aus Farbbereichen kommen sol die Behaglichkeit, Ruhe und borgenheit vermitteln. Um Fa und Muster zu einer stimm Dekoration zu verbinden, mi v or allem ausgewogene Kont geschaffen werden. Das wirk besten, wenn ein Design ai wählt und durch Akzente wie in-Ton-, Nachbar- oder Kon

mentärfarben belebt wird. Zu be­rücksichtigen ist, dass Wand­flächen, Dekorationsstoffe und Einrichtungsgegenstände Farbträ­ger verschiedener Augenfälligkeit und Größe sind. So erfordert ein Formenreichtum wenig Farbe, da­gegen vertragen kleine Elemente und gering ausgeformte Flächen reine Farben und setzen somit be­lebende Akzente. Eine wohldosier­te Kontrastfarbe kann einen Raum beleben und interessante,-attrakti­ve Spannungen erzeugen. Doch für große Flächen empfiehlt sie sich nicht unbedingt, da sie rasch einen ungemütlichen Eindruck vermitteln kann. So wirken Deko­rationskonzepte, die aus Abstu­fungen einer Farbe zusammenge­stellt sind harmonischer und beru­higender, im Gegensatz zu Räu­men in lebhaften Kontrastfarben.

Tobias

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Fenster nach Maß

Überall dort, wo nach innen oder nach außen ragende Fensterflügel nicht gewünscht sind, empfehlen sich Schiebefenster und -türen. Auch bei voller Öffnung. Das hat entscheidende Vorteile: Da der Flügel nicht nach innen geöffnet wird, ist der Wohnbereich frei

nutzbar. Dank ausgefeilter Mecha­nik vieler Modelle kann der Schie­betürflügel mit nur einer Hand auf- und zugeschoben werden. Achten Sie jedoch darauf, dass die Verschlüsse besonders leichtgän­gig und dadurch auch sehr ver­schleißarm sind.

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