Einzelbild herunterladen

10

Wochenblatt VG Montabaur

Bürgermeister Edmund Schaaf und der Gackenbacher Ortsbürgermeister Hans Ulrich Weidenfeiler gratulierten der sozial engagierten Unterneh­merin zum Erhalt des Goldjupiters. „Dem besonderen Engagement von Frau Stephan ist es zu verdanken, dass die Firma F. Stephan GmbH ihre Mitarbeiterzahl von 50 auf 115 mehr als verdoppeln konnte.“, würdigen die beiden Politiker die Verdienste der Preisträgerin.

$

"Partnerschaften-Aktuell"

IbiäLL.

Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.

Deutsche Rittermärchen in der Stadtbücherei Montabaur

Die DFG lädt in Kooperation mit dem Team der Stadtbücherei Montabaur alle Kinder zu ihrer Veranstaltungsreihe „Märchen aus aller Welt” in die Räumlichkeiten der Bücherei (Konrad-Adenauer-Platz 9) ein. Nach Mär­chen aus dem Senegal, Dänemark und der Türkei entführt der Kinder­buchautor Volkmar Döring am Mittwoch, 14.11.2007,15.00 Uhr, die klei­nen Zuhörer und Zuhörerinnen in die Märchenwelt der Ritter.

Döring nimmt die Kinder auf eine phantasievolle Reise mit, wo sie vom Ritter Wolfraban und der Seefrau Glaistrada hören werden. Von der schö­nen Königstochter Trallala, die nur einen heiraten mag, der ihr Monden- schnee bringt. Vom Ziliax, der einen dreiköpfigen Drachen erlegt. Sie wer­den erfahren, wie der Riese ein ganzes mittelalterliches Städtchen zum Narren hält, und eine stotternde Spinnerin vor lauter Liebe sprechen lernt. Und wie der Ritter Ingoldeo einmal im Wald das Märchen selber traf und über den Regenbogen geht, um für immer bei ihm zu bleiben.

Der Eintritt zu “Märchen aus aller Welt” ist frei. Weitere Informationen: DFG, Tel. 02602/90565 oder 0151/11505935 - Stadtbücherei Montabaur, Tel. 02602/126186 (zu den üblichen Öffnungszeiten).

IMPRESSUM:

Die Heimat- und Bürgerzeitung mit den öffentlichen Bekanntmachungen sowie der Zweckverbände nach § 27 der Gemeindeordnung für Rhld.-Pfalz (GemO) vom 31. Jan. 1994 -GVBI. S. 153 ff.- und den Bestimmungen der Hauptsatzungen in den jeweils geltenden Fassungen, erscheint wöchentlich.

Herausgeber, Druck und Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich KG, 56195 Höhr-Grenzhausen, Postf. 1451 (PLZ 56203 Rheinstr. 41). Tel.: 0 26 24 / 911 - 0. Fax: 0 26 24 / 911-195. Internet-Adresse: www.wittic h.de

ANZEIGEN-eMail: anzeigen@wittich-hoehr.d e

Redaktions-eMail: wochenblatt@montabaur.de

Verantwortlich für den amtlichen Teil: Verbandsgemeindeverwaltung, der Bürgermeister.Verantwortlich für den nichtamtlichen Teil: Franz- Peter Eudenbach, unter Anschrift des Verlages. Verantwortlich für den Anzeigenteil: Annette Steil, unter Anschrift des Verlages.

Innerhalb der Verbandsgemeinde wird die Heimat- und Bürgerzeitung kostenlos zugestellt; im Einzelversand durch den Verlag 0,60 Euro zzgl. Versandkosten.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen über­nimmt der Verlag keine Haftung. Artikel müssen mit Namen und Anschrift des Verfassers gekennzeichnet sein und sollten grundsätzlich über die Verbandsgemeinde eingereicht werden. Gezeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder, der auch verantwortlich ist.

Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Für die Richtigkeit der Anzeigen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Vom Verlag gestellte Anzeigenmotive dürfen nicht anderweitig verwendet werden.

Für Anzeigenveröffentlichungen und Fremdbeilagen gelten unsere All­gemeinen Geschäftsbedingungen und die z. Z. gültige Anzeigenpreis­liste. Bei Nichtbelieferung ohne Verschulden des Verlages oder infolge höherer Gewalt, Unruhen, Störung des Arbeitsfriedens, bestehen kei­ne Ansprüche gegen den Verlag.

VERLAG

WITTICH

s;Wod

t

Htcmarkt in Straßburg

Weihnacniö" bietet die DFG eine Tagesfahrt W'

Am Samstag, We ihnachtsmarkt nach Straßburg an,Ä

sehe" MUSe m U Adveof besucht haben, um sich ein BW™*» Straßburg im Advem 0saß _, u machen . m den Straßen der von Weihnachten erüh mte „ChristkindelsmärM

in der seit und Glühwein. Und bei Einbruch derS

duftet es nach Gewu* strateburgu m”, die Stadt am WegeJ hüllt sich das ehemalig « s ejnem Römer lager entstand, in eine« 3

mehr als 2000 J ^® n tde ckt man aufs Neue die Schönheit diese! mantel und staken Nicht-DFG-Mitglieder an dieser*

Selbstve'ständ'"^ können ^ Eur0 und , ür K u«w

nehmen, die für tp »?.... -

_ - -Kinder/Jugendfel

Euro kostet. Die Abfahrt ist um 7.00 Uhr vom Parkplatz des Re3 nehmen Schneider (Fröschpfortstraße) in Montabaur. Die RücS

_ io on I Ihr nio Cohr^oit hotränt -ruiicohor. ■ ... *((

| V IIIWI* \ I f

um 18.30 Uhr Die Fahrzeit beträgt zwischen drei und den. Nähere Informationen und Anmeldung: DFG, Tel. 02602/fU7? WJ am DFG-Info- und Verkaufsstand, samstags zwischen 7 30 uh 5 Uhr auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Montabaur. Unru ^

Veutscfi-T'examscfie (gesettscfiaft <j| Montabaur - Jredericksburg eX

Deutsch-Texanische Gesellschaft besuchte Schloss Wiesbaden - Biebrich

Die Deutsch-Texanische Gesellschaft Montabaur-Frederick$burg| unternahm eine Fahrt zum Schloss Wiesbaden-Biebrich, um iiei kungsstätte der Nassauer Fürsten kennenzulernen, die in der Mittei vorletzten Jahrhunderts wesentlich zur Auswanderung von West« dern nach Texas beigetragen haben.

Die Besuchergruppe unter Vorsitz und Leitung von Inge WickundSis ne Kotschwar wurde in Hessens “guter Stube”, wo zahlreiche empfänge von Ministerpräsident Roland Koch stattfinden, vom zenden des Verschönerungs- und Verkehrsvereins Biebrich, KlausE. ger, herzlich begrüßt.

OJG im Schlosspark Biebrich unter Leitung von Inge Wiek (5. WJ. j Schlossführung erfolgte von Bernd Gläser (5. v. r.).

Bernhard Gläser führte die am Schloss und an der NassauerGescfi ■ interessierten Teilnehmer durch das ansehnliche Gebäude, dasimü Bauabschnitt bereits 17001 durch Georg August Samuel Graf von sau-ldstein begonnen und später mehrfach erweitert wurde. DasSd inoi 6 als Sommersitz der Fürsten und späteren Herzoge von Ni ' 1934 ging das Schloss in preußischen Besitz über, währendW • Gemälde und Sonstiges nach Luxemburg verbracht wurden. Vorsitzende Inge Wiek erinnerte daran, dass sich am 20. April 1S® • Einladung des regierenden Herzogs Adolph von Nassau einegfo® von Fürsten, Standesherren und Edelleuten im Schloss Biebrich*. üm über ein großangelegtes Kolonisationsprojekt in Texas zu bera ® 1 gründeten zu diesem Zweck den “Verein zum Schutze Deutsch' k wanderer in Texas”, der auch vielfach “Mainzer Adelsverein”benanj* Zu dieser Zeit war Texas noch unabhängig und bestrebt, dasfio® ; dünn besiedelte Land möglichst rasch zu besiedeln und zu kuW Die offiz ie|| e Vereinsgründung erfolgte am 24. März 1844 unterPw « °® s Herzogs von Nassau. Bis zum Jahre 1845 gehörten de" 11 " 32 Adelige, unter anderem auch Prinz Friedrich von Preußen an. Nach ihrn wurde 1846 die Stadt Fredericksburg in Texas benannt] ; 96 eine Städtepartnerschaft mit der Verbandsgemeinde Montag . gegangen ist. So konnten die Mitglieder der DTG Montabaur , ricksburg die Stätte kennenlernen und einen persönlichen EindnJ JE gewinnen, die es vielen Westerwäldern ermöglichte, Texas als I mat in Besitz zu nehmen. *

Nach einer Führung von Katharina Prager im ehemaligen ZJJ kiosterEberbach fanden dje Teilnehmer einen gemütlichen aem Gutsausschank im Baiken” der Staatsdomaine Rauent»

Adv<

lass«

3.1.1 flies Wirt $ers< .spez der 2 .JEintc ; .%rrr Ort: iLeifi •fGebi Bitte

Koc! erha zu H

3.7i

lass

fünf

des

Rühi

f|ufb

Deck«

Wie

lehr