Einzelbild herunterladen

henblattVG Montabaur

Nr. 45/2007

NATION

DERHILFE

i onHesweites Sammlungsverbot gegen internationale Kinderhilfe e.V.“ - ADD untersagt coendenmailings und Geldspendeneinzüge

°.r Trier/Rheinland-Pfalz - Die landesweit für das

_ Sammlungsrecht zuständige Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) hat dem Verein Internationale Kinderhilfe e.V. mit Sitz im hessi­schen Darmstadt (Postanschrift: 64319 Pfungs­tadt/Hessen) jegliche Spendensammlungen sowie Spendenaufrufe mittels Spendenbriefen (Spendenmailings) in Rheinland-Pfalz mit Bescheid vom 18.10.2007 untersagt. Zudem muss der Verein den Bankeinzug von Dauer­spenden aus Rheinland-Pfalz stoppen. Auf­grund des angeordneten Sofortvollzugs ist das Sammlungsverbot bereits jetzt wirksam und durch den Verein zu beachten. Rechtsmittel können noch eingelegt wer­den Der Verein, dem die Gemeinnützigkeit seit 2004 aberkannt wurde, wirbt bundesweit sehr eindringlich um Geldspenden für Waisenkinder, ins- ■gsondere in Krisenregionen in Afrika und Asien.

Nach einer umfassenden Überprüfung durch die ADD bestehen erhebli­che Zweifel an der beworbenen karitativen Verwendung der Geldspen­den. Nach den vom Verein vorgelegten Unterlagen übersteigen die Kosten für Werbeagenturen die jährlichen Spendeneinnahmen von rund 1 '000.000 Euro im Jahr 2005. Deshalb hat der Verein hohe Verbindlich­sten gegenüber der Werbeagentur und es ist auch in absehbarer Zukunft ^keine ausreichende zweckentsprechende Verwendung der Spendengel- ' der zu erwarten.

Der Verein muss alle Dauerspender in Rheinland-Pfalz über das Samm- gsverbot schriftlich informieren und Spendeneingänge durch Dauer-

_fträge sowie Einzugsermächtigungen stoppen.

Sollten weiterhin Spendenaufrufe im Namen der „Internationalen Kinder­hilfe e.V. erfolgen, bittet die ADD die Bevölkerung in Rheinland-Pfalz um Mitteilung.

1

Taxi fahren zu Buspreisen -

das gibt’s nur im Anruf-Sammeltaxi

0 26 02 / 9 47 07 68

[Unser Service für Sie:

'ährten It. Fahrplan von jeder AST-Haltestelle bis zur laustüre am Zielort

'ährten zum oder ab dem ICE-Bahnhof -feuckfahrmöglichkeiten oft auch zu später Stunde, außerhalb fler Buszeiten

greise je nach Entfernung zwischen 2,20€ und 3,80 € - rmäßigung für Kinder, Jugendliche mit Schülerausweis und Schwerbehinderte)

pitte beachten Sie: Jede Fahrt muss 30 Minuten vor der fahrplanmäßigen Epfahrt (Telefonnummer s.o.) angemeldet werden. Weitere Informationen pnd natürlich Taschenfahrpläne gibt‘s bei Ihrer Verbandsgemeindever- Htung Montabaur. Tel. 02602/126 303. __

Inergietipp

Schimmel in der Wohnung?

Vor allem in der kalten Jahreszeit treten insbesondere in Altbauwohnun- 96n räufiger dunkle Schimmelbeläge und Stockflecken auf. Ursachen sind ° Ri C ^ e Gewohnheiten beim Heizen und Lüften in Verbindung mit dem schlechten Wärmeschutz des Hauses. Schimmelbildung ist immer die Fol- ? e e ' ner langer anhaltenden Durchfeuchtung der Wandoberfläche. Wird nfhlk mme ' n ' c ^ beseitigt und die Ursache für die Schimmelbildung tg'escNo eS t e Ht, S * n( ^ 9 esun dheitliche Folgen für die Bewohner nicht aus-

üht^ r -o^ en für feuchte Wände können vielfältig sein. Häufig lässt sich 7 rma b'9 e Feuchtigkeit in der Wohnung durch richtiges Lüften und Hei- Kf>rr° n VOrr| berein vermeiden. Grundsätzlich gilt dabei: je besser die Wär- tin‘t £ , a * miTlun 9 ein es Hauses ist, umso niedriger ist das Risiko für Feuch­tete-und Schimmelbildung.

Detaillierte Auskunft über die Zusammenhänge zwischen Schimmelbil­dung und Heizen, Lüften und Wärmedämmung erhalten Interessierte nach Terminvereinbarung bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale RLP e.V..

Der Energieberater hat am Donnerstag, den 22.11.07 von 15-18 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zim­mer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.

Für weitere Informationen: Energieberatungshqtline 01805 / 60 75 60 20 (14 Ct/Min. aus dem deutschen Festnetz), montags von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr, dienstags von 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr, donnerstags von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr.

Gesetzliche Rentenversicherung

Auskunft und Beratung

Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mitt­woch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Mon­tabaur ab. Der Wohnort des Versicherten, bzw. eine Unterscheidung nach Arbeiter- oder Angestelltenversicherung ist dabei unerheblich. Die Versi­cherten haben Gelegenheit ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zum lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personal­ausweises / Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Drit­ter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmög­lichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wie alle Interes­sierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0 26 02 / 126.313, Herr Schrupp, oder per eMail: BSchrupp@montabaur.de. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen (min­destens die Versicherungsnummer), und - soweit dem Rentenversiche­rungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z.B. Gesellen-, oder Gehilfenbrief, Lehr­zeugnis, mit. Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollte auch das Familienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mit­gebracht werden.

Den Bürgern der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur steht darüber hinaus noch der Sachbearbeiter für die Angelegenheiten der gesetzlichen Rentenversicherung während der allgemeinen Öffnungszeiten zur Verfü­gung. Auch hier ist eine vorherige Terminvereinbarung unter der o. a. Tele­fonnummer/E-Mail zu empfehlen.

<

Wirtschafts-I nfos

www.vg-inontabaur.de - www.montabaur.de - wwwjce-park-montabaur.de

Goldjupiter für Tanja Stephan

Bundesverband würdigt soziale Kompetenz der Unternehmerin

Tanja Stephan, Geschäftsführerin der in Gackenbach ansässigen und im Bereich der Medizintechnik weltweit agierenden Firma F. Stephan GmbH, hat zu Beginn des Monats November 2007 den Goldjupiter des Sozialen Bundesverbands Wirtschaft-Bildung-Arbeit Deutschland (WBA) erhalten. Der Goldjupiter ist die höchste Auszeichnung des WBA, der damit Unter­nehmer ehrt, die über Jahre hinweg und auch in schwierigen Zeiten Arbeits- und Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen.

w

Vor der Gackenbacher Zentrale der weltweit tätigen F. Stephan GmbH Medizintechnik (v.l.n.r.) Ortsbürgermeister Hans Ulrich Weidenfeiler, Bür­germeister Edmund Schaaf, Preisträgerin Tanja Stephan, Qualitätsma­nager Bernd Höhne, Präsident des WBA Siegfried W. Auffermann, kaufm. Leiter Rainer Hafermann, Geschäftsführer Georg Mainusch und Export Consultant Wilfried Hinze.

Der Goldjupiter trägt den Untertitel Wirtschaftspreis soziale Marktwirt­schaft. Er wird an Persönlichkeiten verliehen, die herausragende soziale und unternehmerische Kompetenz bewiesen haben. So ist es Tanja Ste­phan in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gelungen, ihr Unternehmen auf­wendig umzustrukturieren und zu wirtschaftlichem Erfolg zu führen.

Die Unternehmerin sieht ihren Erfolg nicht nur in ihrer persönlichen Ein­zelleistung begründet, sie selbst schreibt den unternehmerischen Erfolg dem besonderen Engagement und der guten Teamleistung der Mitarbei­terinnen und Mitarbeiter der Firma F. Stephan GmbH zu.