Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

44

Nr.

Anzeige -

AquaVITAL by SPORTOP

Das AquaFitnessCenter in Wirges

Das Aquakurs-Konzept von SPORTOP-FRIES in Wirges startete 2001. Unter der Leitung von Diplomsportlehrer, Physiotherapeut und Aquaprofessionaltrainer S. Fries, weitete sich das Kursangebot aus und stellt das westerwaldweit größte Gesamtkonzept dieser Art dar mit inzwischen 15-18 Einzelkursen.

Das Profi-Trainerteam des SPORTOP-AquaFitness Centers besteht aus Sportlehrern, Physiotherapeuten, Aquaprofessionaltrainern, DLRG-Trainern und Schwimmmeistern.

AquaVITAL bietet an drei Tagen AquaFitnesskurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Tiefwasser an - viele Kurse sind oft schon Monate voraus ausgebucht, seit sich rumgesprochen hat, das man im Wasser bis zu 100 % mehr Fett verbrennt und das Gesund­heit viel Spaß macht.

WWZ 9/05 “AquaFitness bietet alles wie ein Fitnesscenter, nur noch effektiver, sanfter, schonender...!”

Focus - Vergleichsstudie 5 / 05: “...Platz Nr. 1 von über 20 Fitness- Trendsportarten (auch vor Schwimmen)...!

2007 startet das SPORTOP-AFC-Team mit zwei neuen Fitness- Ideen: AquaSTEP und AquaTEC.

Alle Kurse laufen ohne Öffentlichkeit.

AquaMOBIL / Aqua SENIOR / Aqua REHA: Drei Flachwasserkurse für Senioren, Menschen mit Beschwerden, nach Operation und für Schwangere berücksichtigen die speziellen Beschwerden und Bedürfnisse dieses Personenkreises (...”wer’s ruhiger braucht”/unter physiotherapeutischer Leitung)

Alle Fitness-und Gesundheitskurse werden von den allermeisten Kassen zu 80 % bezuschusst (Kinder - + Jugend-AquaFitness bis 100 %).

Schwimmkurse / Wassergewöhnung:

Das erfahrene AFC-Team bietet zudem für Kleinkinder ab 2 J. Was­sergewöhnung für Kinder, ab 5 J. Anfängerschwimmen, Förderkur­se, Kinderaquafitness (auf Wunsch mit GRATIS-Abzeichenprüfung: Jugendschwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold) und auch Erwachsenenschwimmlernkurse.

pnuiMiipuiiiuiMijipMf

& •

y

ifSF

n

-

m

Eine Info von Physiotherapiepraxis SPORTOP • Wirges, www.sportop-fries.de - Tel. 02602/80180

- Anzeige -

Heizkosten: Die 10 wichtigsten Spartipps

Wenngleich seit einigen Wochen eine leichte Entspannung bei den Ölnotierungen zu verzeichnen ist, kann sicherlich noch nicht von einem durchschlagenden Preisverfall die Rede sein

Auch zukünftig wird weiterhin eine stark steigende Nachfrage nach Öl, z. B. in Ländern wie China und Indien vorherrschen. Das effekti­vste Mittel, die eigene Energierechnung zu reduzieren, ist das Ener­giesparen. Besonders groß ist das Einsparpotenzial bei Heizung und Warmwasserbereitung, denn deutsche Privathaushalte müssen hier­für fast 90 Prozent ihres Energieverbrauchs aufwenden. Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Ener­gieverbrauch e.V. zeigt auf, wie man gerade in diesem Bereich erheb­liche Einsparungen erzielen kann.

(1) Veraltete Heizungsanlagen modernisieren! Denn moderne Syste­me wie Erdgas-Brennwertgeräte verbrauchen im Vergleich zu alten Anlagen bis zu 40 Prozent weniger Energie.

(2) Wärmedämmung des Gebäudes! Dabei ist auf Heizkörpernischen zu achten, da hier die Hauswand in der Regel am dünnsten ist und so die Wärmeverluste entstehen.

(3) Heizungsanlage witterungsgesteuert und mit automatischer Tem­peraturabsenkung betreiben!

Durch die Absenkung der Raumtemperatur bei Nacht oder längerer Abwesenheit ergeben sich deutliche Einsparpotenziale. Jedes Grad weniger verringert die Heizkosten um rund sechs Prozent.

(4) Optimale Raumtemperaturen wählen! Empfohlen sind 20 °C für Wohn- und Arbeitsräume, für Küche und Schlafzimmer 18 bezie­hungsweise 17 °C sowie für Flure 10 bis 15°C.

(5) Heizungsanlage regelmäßig checken! Denn schon eine nur weni­ge Millimeter starke Rußablagerung und ein schlecht eingestellter Brenner kosten rund fünf Prozent mehr Energie.

50/2006

attVG

(6) Vorhänge und Jalousien nachts schließen! Das bewirkt fii h- Wohnung das gleiche wie die Bettdecke für den Menschen Die F r gieersparnis beträgt bis zu vier Prozent. tne y ■

(7) Richtig lüften! Niemals Dauerlüften bei gekipptem Fenstor,, i?-

_..z _i i» —l. _ i_ i. ... "öicr und 5

|ein*L eS |

Ln urM

aufgedrehter Heizung statt dessen mehrmals kurzzeitin /«.nT u ! 1! Minuten) Fenster weit öffnen. y ' rund Ze h

(8) Heizkörper nicht durch Möbel, Verkleidungen oder Gardinen veri decken! Dies beeinträchtigt die Luftzirkulation und somit eine optl male Wärmeverteilung im Raum. Sonst können bis zu 20 Prozeü der Energie verloren gehen.

'# hha h n ?

Gunter h

Herrn

J#r

(9) Heizkörper abgleichen lassen! Dadurch wird gewährleistet, dass jedi Heizkörper innerhalb des Systems mit der tatsächlich benötigten Wä, memenge versorgt wird (über den entsprechenden Heizwasserstrom)

(10) Heizkörper entlüften! Das ist wichtig, wenn die Heizkörpej ungleich warm werden oder Luftgeräusche auftreten. Dazu wird di< Entlüftungsschraube mit einem Schlüssel solange geöffnet, bis Hel zwasser austritt.

Für Informationen zu diesem oder einem anderen Erdgasthema stei die Gasversorgung Westerwald GmbH gerne unter der Telefo, nummer 02624/9101-0 zur Verfügung.

‘Der verzauberte Brunnen”

n rrimf 8

- Anzeige-»^

, JjljjaierRucf 1 6

Die Kreissparkasse Wester®^ seine$ Ü wald präsentiert traditionell in der Vorweihnachtszeit das Hohenloher Figurentheater für |

Kinder.

In diesem Jahr wird das Stück “Der verzauberte Brunnen", ein ^ spannendes Puppenspiel nach dem Grimm’sche Märchen “Der Teufel mit den drei goldenen Haaren” aufgeführt.

Samstag, 16.12.2006, um 15.00 Uhr, in der Kundenhalle der

Robert Schon Günter F Katalogen der auf, weil (

idein profun iortangebaut Über diese W< Lesung”, die i iteucht war. ■Ifochberuf im Wmensbera

Kreissparkasse Westerwali

In diesem Stück kommt dem Kasper eine wichtige Rolle zu. Nur mit klarem Verstand und einer kleinen List gelingt es ihm, die drei goldenen Haare zu

bekommen. Dass dabei des Teufels Großmutter ein wenig mithilft, scha det sicher nichts... Ein munteres Spiel mit Musik und guter Laune für die ganze Familie. Der Eintritt ist frei!

neu Kellerei a die Weinprobr irden, die in M worden wa Diese Burg st< ier Ruch rund je in den 20e war die Ehe \ l ^uaobtpolitiscl ” «urdeeinezt

Anzeige - 1

Kindergarten Don Bosco schmückt Weihnachtsbaum in der Volksbank

W * *

jiamalsgang i Die beiden E L Mainzer Erzbi i mies sich al te, in diesen c ta Papst au ptigerklärei las der Gräi sieite, davon Vorstellung. I ;!elalters bi ’Mchgerac ten. Die Gast taWein-E) lebhaftem Be Wiggelungc Meiner

I rrungen; m Kirchen

Die Kinder des Kindergartens Don Bosco zusammen mit ihren Erzie­herinnen.

Bosco aus Montaba!?r n fr KI 1 irien: Die Kinder des Kindergartens Don Besuclfin de? Hanntctoi? ° ®’ ch am 01 • Dezember 2006 über den hausen eG Mit «strJhllnw de ~ Volksbank Montabaur - Höhr-Grenz­nachtsbaum mit sLbst ap d h e ilt G r ,C schmückten sie den Weih ‘ keiten die den Snf? !! e tem Weihnachtsschmuck und Süßig-

Bank versüßen sollen £ »T" der Vo,ksbank den Aufentha,t in der

mit Kakao und Na Nach einem gemütlichen Adventsfrühstück.

garten-AiltaJ In ging es wieder zurück in den Kinder ‘ bäum von dem ' 91,6 ,n Höhr wurde der Weihnachts­

garten St BonSfc 9 , art w n St Peter - in Wir 9*s von dem Kinder­geschmückt Als naL Und J n Wallmerod von der Grundschule schmuck und di^ M.>, nkeS u ahon * ür den gebastelten Weibnachts- sch* eine Seidspenle l,en ieder Kinder 9 arte " und die Grund-

! n. recht 'Schäfer, HOiak