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45
Nr. 50/2006
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i ocuna” mit Hammersteiner (•jfjnd Weinprobe
1 hhandlung Reuffel und die Weinhandlung Robert’s hatten am iberzu einem Buch-Wein-Event eingeladen, bei dem der ^Snter Ruch aus Bad Neuenahr aus seinem neuen Erfolgsro- l # Kerrin von Burg Hammerstein” las und der Weinfachmann r Sn aus Hammerstein am Rhein dazu Weine vorstellte, die Burgberg gewachsen sind.
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IMerRuch gab in Montabaur einen lebhaften Einblick in die Hand- Laseines neuen Romans “Die Herrin von Burg Hammerstein”
Foto: Gertrud Haendgen
teert Schön war auch der Grund für Buchhändlerin Susanne Beck- Mi, Günter Ruch zu einer Lesung einzuladen. Denn als sie in den lataiogen der Neuerscheinungen blätterte, fiel ihr das Buch deswe- gen auf, weil der Inhaber der in der Bahnhofstraße genau gegenüberliegenden Weinhandlung seit vielen Jahren in Hammerstein lebt undein profunder Kenner der Burggeschichte ist, und der Weine, die W angebaut werden.
Überdiese Weine referierte Robert Schön im ersten Teil der “Weinlesung”, die mit über 40 Literatur- und Weinbegeisterten bestens [«sucht war. Der Weg zum Weinfachmann führte Schön über den lochberuf im Restaurant “Alt Hammerstein" am Mittelrhein, Unter- nehmensberater für Weinbaubetriebe und Weinmacher in einer eige- nen Kellerei am Rhein. Dieses hohe Maß an Erfahrung floss auch in die Weinprobe ein, bei denen zwei Weiße und ein Roter vorgestellt milden, die in den Weinlagen rund um die Burg Hammerstein geern- iei worden waren.
Diese Burg steht im Mittelpunkt einer Geschichte, die der Autor Günter Ruch rund um den “Hammersteiner Ehestreif geschrieben hat, die in den 20er Jahren des 11. Jahrhunderts in aller Munde war. Es war die Ehe von Otto und Irmingard Hammerstein, die damals aus machtpolitischen Gründen geschieden werden sollte. Vorgeschoben wurde eine zu nahe Verwandtschaft zwischen den beiden, was aber damals gang und gäbe war.
Diebeiden Ehepartner wehrten sich gegen die Entscheidung des Mainzer Erzbischofs, und insbesondere die Gräfin von Hammerstein erwies sich als furchtlose Frau, die nicht einmal davor zurückscheu- I in diesen gefährlichen Zeit alleine nach Italien aufzubrechen und den Papst aufzusuchen. Der nämlich ist der einzige, der ihre Ehe für Jültig erklären kann...
Was der Gräfin Irmingard im lebenslustigen und heißen Italien passierte, davon unter anderem gab Günter Ruch auf plastische Art eine Vorstellung. Er ließ die Geschehnisse in diesen fernen Zeiten des Mittelalters bei seinem Vortrag lebendig werden-, so dass die Zuhö- rarsich geradezu ins Florenz des Jahres 1025 versetzt fühlen konnten. Die Gäste der Wein-Lesung in der Buchhandel Reuffel dankten ™ Wein-Experten Robert Schön und dem Autor Günter Ruch mit ebhaftem Beifall für ihre Vorträge. Es war eine nach einhelliger Mei- mu ng gelungene Kombination von Hammersteiner Roman und Ham- Jgrsteiner Weinprobe. _
jungen zur 40- und 25-jährigen Mitgliedschaft ^irchenchor „St. Cacilia“ Horressen
Pfarrer Barthenheier, E-A. Hannappel,
FDi^n 61 / Beate Müller > Helene Eberth, Hans-Werner Nebgen, Irm ’ Ula kon Wittemann, Kurt Eberth
n der diesjährigen Nikolausfeier des Kirchenchores St. Cäcilia Horres- en am 8.12.06 gab es nicht nur Geschenke für jeden einzelnen, die vom NiKoiaus höchstpersönlich verteilt wurden, sondern es galt auch würde- r w ^^ run 9 en vorzunehmen: Käthe Schäfer wurde für ihre 40 jährige Mit- guedschaft im Cätilienverband mit einer Urkunde und einer Goldbrosche 9® e „f|v rm 9a r d Diel und der erste Vorsitzende Kurt Eberth wurden für ihre 45 jährige Mitgliedschaft mit einer Urkunde und einer Silbernadel bzw. - Drösche geehrt. Zu den ersten Gratulanten zählten Pfarrer Heinz-Walter Barthenheier, Diakon Dieter Wittemann, Ernst-Adolf Hannappel als Vorsitzender des Pfarrgemeinderates und Hans Werner Nebgen als Orts- vorsteher. Außerdem hatte der Kirchenchor die Ehre, Vorstandsmitglieder für ihre 10 jährige engagierte Arbeit im Vorstand zu würdigen: Helene Eberth, Beate Müller und Edith Kirchem.
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Heimatjahrbuch 2007
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