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pes Ittfos zu den Aktivitäten der Gruppe ^
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Nr. 50/2006
**”7^6 OÖ bis 17.00 Uhr statt. a5,v «im ch oder www.fritz-hertha.de/Polio/polio.html.
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7 ndemann, Siershahn.Telefon 02623/970135
J YfloraZechmann, Montabaur.Telefon 02602/5601
' ä Knno dazumal” für demenzkranke Menschen und ihre nlen Angehörigen in Zusammenarbeit mit der Alzheimer W ilscliaft Westerwald
“!! iPden 2. Mittwoch im Monat von 15.00 -16.30 Uhr im Alten- und ■Ä des Hospitalfonds, Dillstraße 1,56410 Montabaur. Ansprech- ! n Ute Wagner, Pflegedienstleitung, Tel. 02602/1304 203, oder f halb der Bürozeiten auf AB: 02602/1304 204.
^sche Hco e.V. - ßegion Westerwald
"»ibsthilfevereinigung für Menschen mit einem künstlichen Darmaus- Jder einer künstlichen Harnableitung
ilrächskreis Ransbach-Baumbach: jeden 3. Dienstag im Monat, m ühr Haus Medias, Erlenhofstraße 3. Kontakt: Ursula Spielmann Jj Fax 02623/4230
Sesprächskreis Hachenburg: jeden 3. Samstag im Monat, 15.00 Uhr, i‘Zum scharfen Eck”, Wilhelmstraße 1. Kontakt: Franz Georg Kaiser, |J 06435/966788 (nach 17.00 Uhr), Fax: 06435/966799 und Tel. |fl8/8724
sulscheMultiple-Sklerose-Gesellschaft - Beratungsstelle
llssterwald
bsprechpartnerin: Petra Neust-Schönberger, Tel. 026 26/1272 >ogen-Clean-Gruppe
•^fendienstags (14-täglich), 18.00 Uhr, Drogenberatungsstelle im Dia- ischen Werk, Bahnhofstraße 69,56410 Montabaur. Kontakt: Wolfgang ' ens, Tel. 02602/1069840
uenselbsthilfegruppe nach Krebs e.V. - Gruppe Montabaur
[äffenjeden 1. Donnerstag im Monat, 15.30 Uhr, Pfarrzentrum, Auf dem 56410 Montabaur. Ansprechpartnerin: Maria Fuchs, Tel. 12/17878
Freundeskreis Westerwald e.V.
Mtkrankenhilfe bei Alkohol-, ltdikamenten- und Drogenproblemen Gruppenabende - Hag
■ichenburg, Altstadt, ev. Gemeindehaus um 19.30 Uhr
18068 ÄMaktperson: Gerhard Weyer.02688/620
jlienstag
pMarienberg, ev. Gemeindehaus um 19.00 Uhr
(ilaktperson: Doris.02663/1246
I5/8154B Jsrdorf, Praxis Dr. Brach um 20.00 Uhr
Maktperson: Lothar.02684/5844
Donnerstag
Dernbach, kath. Pfarrzentrum um 20.00 Uhr Kontaktpersonen:
“agdalena Gläßer.02663/6049
Helmut Wirth.0175/5323241
feprächskreis für pflegende Angehörige w Alzheimer-Patienten )
Men jeden 1. Montag im Monat, 19.30 Uhr, Senioren-Wohnpark Arz- Kirchstraße 34-36, 56337 Arzbach. Info: Helga Weitz, Tel. «603/8645
Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz le für Tumorkranke und ihre Angehörigen
ormation über Sozialleistungen, Hilfe bei der Antragstellung, Gespräche f Krankheitsbewältigung, Gruppenangebote u.v.m.
S? le Montabaur, Tiergartenstraße 5 (AOK), Tel. 02602/1310 oder lihr 4 ^0- Beratungszeit: jeden 3. Dienstag im Monat, 14.00 bis 16.00 Anrneldung erwünscht. Die Beratung erfolgt unabhängig von der tokenkassenzugehörigkeit. bsthilfegruppe Borreliose
ll en 0 nac h Absprache im Landgasthaus Rückerhof, Welschneudorf. °s. Bernd Nink, Tel. 02602/1342457 oder WeKISS, Tel. 02663/2540. armenische Selbsthilfegruppe für Drogen- und Alkoholprobleme ■ mittwochs, 20.00 Uhr, kath. Pfarrheim, 56335 Neuhäusel. Kon- ■'•ötefan, Tel. 02620/1338 '«thilfegruppe Chorea Huntington
2W6 ' ^ ona ^ e ' m Krankenhaus Selters/Ww. (Cafeteria UG). Selbi ZU 6rfragen bei WeKISS, Tel. 02663/2540 tenr l| fe9ru PP e Diabetiker Montabaur
Iel, 0260^67 e 6 r: Ferdinand Roos ’ TeL 02602/3915 und Klaus Schwickert,
l^lmer[ , ! e9ru i ) P e Kinder und Erwachsene mit I Hifon <; , Sa rokeits-Defizit-Syndrom mit oder ohne Hyperaktivitat
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Rieden 2. Mittwoch im Monat, 20.00 Uhr im Haus am Wald Gemun- ’J« 11. 56457 Westerburg. Kontakt: Monika Becher, Tel. /4983 und Claudia Weber, Tel. 02661/951944
Selbsthilfegruppe für Menschen mit Ängsten, Depressionen und Panikattacken
Treffen donnerstags, 20.00 bis 22.00 Uhr, kath. Gemeindehaus, 56428 Dernbach. Ansprechpartnerin: Dipl. Pädagogin Carmen Runkel, Tel. 02663/919663 y a
Selbsthilfegruppe Morbus Crohn Westerwald
Kontakt: Rita Benner, Tel. 02662/5343 oder WeKISS, Tel. 02663/2540 Selbsthilfegruppe für Osteoporose Montabaur Gymnastikstunde dienstags, 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr Kontaktperson: Doris Roos, Tel. 02602/5189 Selbsthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V, Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Tel. und Fax 02734/20856, Tel. tagsüber 0271/3331442. E-Mail: hofpxe@t-online.de
Selbsthilfegruppe Parkinson - Regionalgruppe Westerwald
trifft sich ab sofort jeden ersten Mittwoch im Monat, 15.00 Uhr im Senioren-Wohnpark Montabaur, Joseph-Kehrein-Straße 1, 56410 Montabaur, Tel. 02602/1060-0.
Weitere Informationen: Vorsitzende Christa Fiedler, Wiesenstraße 1, 56422 Wirges, Tel. 02602/1066142.
Talk out - offener Drogengesprächskreis
Treffen montags (14-täglich), 18.00 bis 19.30 Uhr, Drogenberatungsstelle im Diakonischen Werk, Bahnhofstraße 69, 56410 Montabaur. Kontakt: Reiner Kuhmann, Tel. 02663/943031
Tauschring Westerwald
2. Regiogeldkonzept mit Bürgergeld, Kopernikusstr. 8,56410 Montabaur, Tel. 02602/917752, Fax: 02602/90945, Email: info@michael-musil.de, Internet: www.tauschring-ww.de.
Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) Kreisverband Westerwald Rhein-Lahn e.V,
Neuer Kreisverband für 20.000 Erziehungsberechtigte im Westerwald und im Rhein-Lahn-Kreis bietet Hilfe und Austausch sowie gemeinsame Aktivitäten an.
Auskünfte hierüber erteilen:
1. Vorsitzende Manuela Schneider, Tel.: 02661/9518800
2. Vorsitzende Ute Pliepsch, Tel.: 02604/951771
WeKISS - Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe
Beratungsstelle für Selbsthilfeinteressen und Selbsthilfegruppen, “Paritätisches” Zentrum, Neustraße 34,56457 Westerburg, Tel. 02663/2540, Fax 02663/2667, E-Mail: wekiss@gmx.de, Internet: www.wekiss.de Beratungszeiten: montags von 16.00 bis 18.00 Uhr, dienstags, mittwochs und donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr Hilfe und Beratung zu Pränataldiagnostik, Annahme von Behinderung sowie bei Fehl- und Totgeburt Katharina-Kasper-Stiftung
Katharina-Kasper-Straße 12,56428 Dernbach, Hotline 02602/949480, E- Mail: info @ katharina-kasper-stiftung.de,
Internet: www.katharina-kasper-stiftung.de
Allgemeines
Wild auf Wild!
Die Firma Wiidherzog aus Dernbach / WW, Bischof-Blum-Str. 7, verarbeitet einheimische Wildarten zu ausgesuchten Wildspezialitäten. Sie bietet ganzjährig einheimisches Wildbret und Wurstwaren in der vom Verbraucher gewünschten Qualität und Abpackungsgröße an. “Unser Sortiment umfasst 28 verschiedene Wildspezialitäten in Form von Schinken, Salami, Pasteten, Gulasch und Knacker, bis hin zu küchenfertig, portionierten Fleischteilen von Reh, Hirsch, Wildschwein und Mufflon” erzählt Sascha Rahn. Ein Geheimtip während der Sommermonate sind Steaks, Grillspießchen und Hirsch- und Wildschweinbratwurst vom heimischen Wild. Die Fa. Wildherzog setzt explizit auf Qualität im Sinne von transparenter, lokaler Herkunft und nachvollziehbaren, lebensmittelrechtlichen Kontrollen.
Alle Stücke werden nicht nur einer Trichinenuntersuchung, sondern auch einer zusätzlichen amtstierärztlichen Fleischkontrolle unterzogen.
Das ermöglicht Sascha Rahn ein anspruchsvolles und absolut gesundes Nahrungsmittel herzustellen und anzubieten.
Das von der Fa. Wildherzog verarbeitete Wild stammt ausschließlich aus freier Wildbahn und nicht aus Gatterhaltung. Billigimporte werden strikt abgelehnt.
Neben der Herstellung von Wildprodukten hat sich die Fa. Wildherzog ein zweites Standbein mit Ihrem “wilden” Imbissbetrieb geschaffen. Auf regionalen und überregionalen Festen und Märkten werden Wildbratwürste, Steaks, Gulasch u.v.m. dem Kunden angeboten. Ein besonderes Highlight sind die Suppen und Eintöpfe aus der urigen Gulaschkanone. Diese findet auch bei Cateringveranstaltungen oder Treibjagden regen Zuspruch und ist stets ein Hingucker.

