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Wochenblatt VG Montabaur

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Die Stilrichtung

Leider entscheiden sich Leute all­zu oft für eine Stilrichtung frühe­rer Jahrzehnte, da sie glauben er alleine würde schon Wirkung und Behaglichkeit demonstrie­ren. Besser wäre es jedoch die Elemente eines Stils, die beson­deren Gefallen finden, mit denen des eigenen aktuellen Wohnstils zu kombinieren. Die Wahr­scheinlichkeitein befriedigendes Ergebnis zu erhalten wäre somit größer, als den authentischen Stil in eine fremden Umgebung zu integrieren.

Wichtig ist zunächst der Raum in seiner Architektur, der mit Leben gefüllt werden soll. Bevor ihm die gewünschte Stilrichtung zu­gewiesen wird muss geklärt wer­den, was von ihm zu erwarten

ist. Soll er Wärme und rfc’n H- mütlichkeit ausstrahlen hlljHe

luftig oder soll es ei „-Tr“ 6

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,u.uy uuer soll es einaufi^ndih Umgebung abgestimmtei^Jie'sei sein. Es macht keinen Sinn Jjjden Stil einer anderen Epodij*^ 0 kopieren, wenn Bedüifnistijlchi Prioritäten anders gelageitjA 5 * 0 Natürlich sollen Zeit$ch[ft#' wit Bücher und Häuser lnspiratwl[ el T N liefern, doch Grundlage % J^ c c behagliches Ambiente der ureigene Lebensstil. 1 Der verleiht einem RaumCh»l me gibt ihm Ausdruck undvel mittelt Botschaft. Perfekt J schmackvoll eingerichteteläLg, me wirken steril, ungeraüfÄ en und museal, wenn diepeisoii| che Note fehlt.

Kinderzimmer .

Die meisten preiswerten Woh­nungen und Häuser sind für vie­le Familien zu klein. Kinderzim­mer müssen größer und geräu­miger geplant werden. Denn diese 3 - 4 Quadratmeter mehr an Fläche machen die Wohnung nicht wesentlich teurer, sind jedoch ein großer Gewinn für die Kinder.

Aber auch Bauherren sparen an den Kinderzimmern. Im Vorder­grund stehen bei Neubauten das repräsentative Wohnzimmer, die Küche, das Bad und eine großzü­gige Doppelgarage. Dagegen haben die Kinderzimmer in einem neuen Haus überwiegend weniger als zehn Quadratmeter Grundfläche.

Nach der Baunorm reichen zwar 2 qm Spielfläche aus, doch es müssen etwas mehr Quadratme­ter sein, damit sich die Kinder frei und altersgerecht entwickeln können. Vielleicht bietet sich in einigen Häusern der Ausbau des Dachbodens oder des Kellers zu einem Spielplatz an. Eine andere Möglichkeit Kindern mehr Be­wegungsfreiheit zu bieten lässt sich durch einen iTausch des Elternschlafzimmers mit dem Kinderzimmer realisieren. Denn eigentlich nimmt ein Doppelbett täglich den Kindern Platz weg. Soweit die Möglichkeit besteht sollte jedes Kind sein eigenes Zimmer erhalten, spätestens je­doch wenn es in die Schule kommt. Dazu empfiehlt sich ein heller, luftiger, nicht zu vollge­

stellter Raum, der nach Siidoite bis Südwesten ausgerichtetsffl so dass genügend SonnenWjpj einfällt.

Bezüglich der Möblierungeii sich ausrangiertes Mobiliar^ den seltensten Fällen zur ‘ stattung. Kinder brauchen tersgerechte Möbel mit pf leichten Oberflächen und; rundeten Kanten. Vor allem sen die Möbelstücke leicht beweglich sein, damit sie diesen kreativ umgehen km Ideal sind flexible Regale aus zelnen Kastenelementen. A im Bad wird zu wenig an die 1 der gedacht. Wie unangenel ist es den Kleinen, wenn sieä Hände waschen sollen, siei schlecht an die Armaturen kr men und ihnen schließlich Wasser an den Armen entli

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läuft. Ein kleiner Hocker teestoff bezogen könntet schon etwas Abhilfe schaff®' Treppenaufgänge sindebenl* nicht gerade kinderfreundM Im eigenen Haus lässt sich f blemlos ein zweites nie# Geländer, in Griffhöhe fd^ Kinderhände installieren .

Das kann beispielsweise aus cf einfachen, leicht demontiimlks | --- K nr del bestel’J§e r

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