N'-fliÄjBnBlatt VGMontabaur^
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Nr. 47/2006
UND
tANEN
RENOVIEREN
Haus und Wohnung
rme und c| Ein Haus oder eine Wohnung lh K hellt/ ad den Menschen schützen ein auf^ nd ihm eine Umwelt geben, immter|. jje sein Wohlbefinden
nen Sinn,^ jrclert". .
i Epodie^ntWohnungsbau gibt es viele chiedene Wohnarten und Isformen von denen hier nur Ke wichtigsten vorgestellt wer- en. Nachstehend einige Arten yWohnens mit ihren Vor- und achteilen.
[Eine schicke und moderne Eta- jenwohnung die wenig Arbeit lacht, der man aber selbst lachen Beschränkungen unterliegt und vielleicht noch einem ständig störenden, ekli- jen Nachbarn.
lin Einfamilienhaus mit viel >latz, in dem man tun und las- n kann was man will, das jdoch viel teurer in der inschaffung und der Unter- laltung ist.
sdürfnissen gelagert Zeitschrift r inspiratioi ndlagefüre enteist in insstil. n Raum CI« druck und«
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• Ein Bauernhaus auf dem Land weit vom Arbeitsplatz entfernt, der auch im Winter bei Schnee und Glatteis erreicht werden muß
• Ein Penthouse mit herrlichem Ausblick, keinem Nachbarn, aber mit dem Nachteil auf den Aufzug angewiesen zu sein und der Gefahr eines undichten Dachs.
• Ein Loft mit seinen schönen, hellen und hohen Räumen, jedoch in einer nicht sehr attraktiven Lage und keinem schönen Ausblick.
• Eine Altbauwohnung mit großen, hohen Räumen, knar- zenden Dielen, aber technisch auf altem Stand
• Eine Maisonette-Wohnung modern geplant und gebaut, jedoch mit vielen, langen Wegstrecken die täglich zurückgelegt werden müssen.
[nfamilienhaus
Stimmer noch das Ideal vie- jFamilien ein eigenes Haus zu jitzen, vorausgesetzt es ist ver- liftig geplant und auf die purfnisse der Bewohner zuge- hnitten.
(nächst spielt es dabei keine [ße Rolle, ob es sich um ein eistehendes, mehrgeschossiges pmilienhaus, einem Bunga- ’f; einem Reihenhaus, einem tighaus, einem Landhaus oder em Architektenhaus handelt, [sEinfamilienhaus steht frei auf Grundstück, mit Garten, lasse, Wintergarten und dgl. ^Anzahl der Etagen, die Fassa- ^gestaltung und die Dachnei- 'g unterliegen den örtlichen ^[Schriften. Die Grundfläche . n n klein gehalten werden. In I»r C f|H Ce 9 er| den wird auch ^Pflanzung des Gartens vor- ishneben. Beim Bungalow tl S 5 h das Familienleben auf fGnjnHfi - 6 u G a k' Die überbaute "tnri aC - e ' St dementspre- l d J ro k ßer - Die Dachform S h b äf.'9 seir T von Walm-
5 fbautfi n ^r US ^ at °*' e kleinste rdenri .^ rund fläche. Hier T iienhauf Vorteile eines Einfa ‘ N°mplexeUo d h nen e ' neS
^* der nicht im S kombln| ert, was Anomer gelingt. So ist
ein vorgegebener Hauszuschnitt zu akzeptieren und die Möglichkeit einer individuellen Aufteilung ist sehr gering. Es handelt sich zwar um ein Einfamilienhaus, man lebt aber, nur durch die Wände getrennt, zwischen zwei Nachbarn.
Fertighäuser haben sich einen beträchtlichen Anteil auf dem Baumarkt gesichert. Trotz weitgehender Standardisierung lassen sich eigene Gestaltungswünsche teilweise realisieren. Sie sind in relativ kurzer Zeit aufgestellt und lassen einen technischen Vergleich mit individuell gebauten Häusern zu.
Auch bezüglich ihres Designs sind heute sehr viele, gut gestaltete Häuser in allen Preislagen im Angebot.
Unter Landhäuser versteht man umgebaute Bauernhäuser, Katen, Scheunen und im ländlichen Stil gebaute Häuser auf dem Land. Hier bieten sich viele reizvolle Gestaltungsmöglichkeiten, die in eigener Regie vorgenommen werden können oder der Vergabe des Komplettausbaus. Architektenhäuser werden individuell mit dem Bauherrn geplant und die Vorstellungen und Vorgaben werden berücksichtigt. ♦
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