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Montabaur
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RENOVIEREN
Nr. 47/2006
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Sir die Wahl einer Altbauwoh- jing spricht in vielen Fällen Eben dem großzügigen Raumlogramm oftmals eine sehr hone Lage mit altem Baumbe- and, oder auch eine Innen- ^dtnähe. Ausschlaggebend ist terZustand der Wohnung, (chlechte Dielenbeläge lassen i abschleifen und restaurieren her mit Verlegeplatten und Tep- jchbodenbelägen kaschieren, ie hohen Räume können sehr Jlividuell gestaltet werden. Man Inn die hohen Fenster interes- |nt dekorieren und Wände, cken und Türen mit ihren Füllten, Leisten und Stückarbeiten mt Farbe akzentuieren. Auch bie-
las Bad
)e Wohnqualität wird heute ihr stark von der Einrichtung id Ausstattung des Bades istimmt. Das trifft beim Neu- iu oder nach der Modernisie- P9 auch im Altbau gleicheren zu. Das Bad dient heute ■ht nur der Körperreinigung, ndem auch der Entspannung, ist gleichzeitig Wohnbad und Iholungsraum. Ein Raum, der |h ganz deutlich von der bissigen "Nasszelle" - wie es im jPjargon heißt- unterscheidet. P heißt jedoch, dass größere jezimmer als bisher gebaut f e n, und dass sie wohnlicher sgestattet werden müssen. | e| ngut und Porzellan werden |J modernen Kunststoffen in I " C le , dlichen Farbtönen
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ten sich viele Möglichkeiten die Räume in der Höhe auszunutzen. Nachteilig sind manchmal eine ungünstige Raumaufteilung, höhere Heizkosten aufgrund der hohen Räume, mangelhafter Schallschutz, alte Installationen, Belichtung und Belüftung können zu wünschen übrig lassen. Schlechte sanitäre Anlagen und .eine schwer einzuplanende moderne Küche, bedingt durch die unzureichenden und an falscher Stelle liegenden Anschlüsse. Durch die heute möglichen Vorwandinstallationen sind einer Modernisierung kaum noch Grenzen gesetzt.
nannte un f g f.. für eine ent "
geloste Stimmung.
Bei entsprechend räumlichen Gegebenheiten, sollte das Bad großzügig geplant werden und die Ausführung eventuell in Etappen erfolgen.
Das bedeutet, dass statt eines Doppelwaschbeckens ein Einfachwaschtisch montiert wird. Die Installation eines Bidets und einer zusätzlichen Dusche können durch Verlegung entsprechender Rohrleitungen und Anschlüsse vorbereitet werden, so dass die Objektmontage zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen kann.
Der endgültige Wand- und Bodenbelag sollte allerdings schon in der ersten Stufe vorgenommen werden. Die Trennung von Bad und WC, oder besser ein zusätzliches WC in Verbindung mit einer Dusche, vermeidet eine morgendliche Blockade des Bades und eine Geruchsbelästigung für den nachfolgenden Benutzer. Die Lage und Anordnung eines Bades in der Nähe vorhandener Installationen ist sinnvoll, da das Leitungsnetz klein gehalten wird.
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