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J ' e 9 e nheit e „ hon wir wieder so eine tolle Naturexpedition? Dies fragten eini-
nalb des h > W ann maC n Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Naturforscher-Akti- el tiehry ge der j, un £ n den Wiesen am Horbacher Ortsrand. Mit dabei waren „Ful- Barrieren,, onfürKinaer dje Heusc h reC ke. Kaum war unter Leitung von
- ■ 2 « „1- Her Fuchs una „nuy im in Hnller hinter Her FelHcrhn, Hoc
3 Sc Nttveil!] pi“ der o ^'wom Naturschutzzentrum in Holler hinter der Feldscheune das !rein geht ds! Roge i aufaeschlagen, schwärmten die jungen „Forscher mit Köcher 1 Einr 'cÜ Sn aus um allerlei Insekten zu fangen und gemeinsam zu bestim- »hnersehrol und SSSt,?Hich wurden alle Tiere danach wieder befreit. Spielend konnte *1 |ps ü ber die kleinen Wiesenbewohner erfahren werden: bei- dan % vl ficp dass die Heuschrecken singen um sich im hohem Gras fin- spiepwei Am Waldrand durften alle Kinder als Eichhörnchen Fut- S U nts für den Winter anlegen und mussten diese hinterher wieder fin- •P s nicht immer gelang. Dabei konnten Revierförster Manfred Hen- einiae begleitende Eltern helfen. Eine tolle Aktion um bei den klei- k Horbache rn Verständnis für die Natur zu wecken. Möglich wurde dies n6 7 Sammenarbeit mit dem Naturschutzbund und dem Westerwald-Ver- 10 Buchfinkenland. Der Ortsbürgermeister machte Hoffnung, dass im 6in töten Jahr alle Horbacher Kinder zu einer weiteren Naturaktion ein- °Sen werden: einer „Ökorallye“ rings um Horbach. Dies geht natürlich nur#enn sich genug freiwillige Helfer finden.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
StjMartin
Kinder und Eltern freuen sich auf Martinsfeier am 9.11.
Diegfemeinsame st. Martins-Feier der beiden Örtsgemeinden Gacken- bacmund Horbach, der anschließende Martinszug und das Abbrennen des Martinsfeuers finden in diesem Jahr am Donnerstag, 9. November statt 'Treff für alle Horbacher und Gackenbacher Kinder, ihre Eltern und Gleitern ist um 17.30 Uhr in der Gackenbacher Pfarrkirche. Nach einer sine mögk | k ® en Martins-Feier, gestaltet von den Kindern und Erzieherinnen unseres Kindergartens „Buchfinkennest“, führt uns der Martins-Zug -angeführt von St. Martin auf seinem Ross und mit musikalischer Begleitung durch den Musikverein Holler - zum Martins-Feuer unterhalb der Grundschule. Die'Absicherung des Zuges übernehmen die Kameraden der Freiwilligen F,j§erwehr Hübingen. Nach dem Abbrennen des Martinsfeuers und dem Austeilen der schmackhaften Martinsbrezel an die Kinder ist auch an die Erwachsenen gedacht: Das Kindergartenteam hat sich gut vorbereitet und bietet nach dem Umzug für die Erwachsenen Glühwein, für die Kinder heißen Tee und für alle Würstchen an.
Den|(ameraden der Hübinger Feuerwehr für die Zugabsicherung und dem Musikverein Holler für die musikalische Begleitung gilt unser gemeinsamer Dank.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
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lorbacft
Biomasse
,!0£ffgespräch“ zu nachwachsenden Rohstoffen geplant
Auchlwenn die Preise für Heizöl, Benzin und Gas derzeit schon seit Wochen stabil sind: Energie wird sich auch künftig weiter verteuern! Als lohnende und günstigere Alternative neben der Sonne bietet sich da in unserem ländlichen Buchfinkenland die Nutzung von Biomasse in Form von Holz, Pflanzen oder Grünschnitt an. Technisch ist es machbar, alles was bei uns wächst und nicht anderweitig gebraucht wird zu Energie zu machen. Welche Möglichkeiten und Chancen sich dabei bieten, soll Thema eines weiteren „Horbacher Dorfgespräches“ sein. Praktiker aus verschiedenen Bereichen sollen darstellen, wie sie aus unterschiedlicher Biomasse wie Raps, Restholz oder Grünabfällen Energie erzeugen. Hinweise auf geeignete Gesprächspartner, die ein sinnvolles Projekt vorstellen können, sind willkommen. Die Gemeinde wird diese dann gerne zu der Vej^hstaltung einladen.
Erstjror wenigen Monaten hat der Westerwaldkreis in einer Studie ermittelt,lass das Biomassepotential in unserer Region überaus groß ist. Zwar wird pas kommerziell nicht nutzbare Waldholz ja schon von vielen Haushalten als Brennstoff genutzt. Derzeit wird auch die Heizung in unserem Buchfinkenzentrum auf Holzpelletsbetrieb umgestellt. Doch ein großes Potential an Biomasse in und um Horbach liegt brach. Ebenso gibt es ^Wirtschaftliche Flächen, die für die Anpflanzung von nachwachsen- oen Rohstoffpflanzen genutzt werden könnten. Es ist wie der Eigenverbrauch oder Verkauf von Brennholz oder die Stromerzeugung durch eine öolajjanlage auf dem Dach: auch die energetische Nutzung von Biomas- se tut nicht nur der Umwelt gut, sondern eignet sich auch um damit Geld zu verdienen oder zumindest den eigenen Geldbeutel zu entlasten. Ein arh ■» ' s * a ^ erd i n 9s, dass die Biorohstoffe meist erst durch Weiterver-
hafit u • etwa ' n e ' ner Rapsmühle, einer Biogasanlage oder zu Holzöl 3c ^ n ’* ze * n zu Energieträgern werden. Auch darüber soll bei dem tan »Horbacher Dorfgespräch“ gesprochen werden. Außerdem bie- sich vielfältige Chancen für einen zukunftssicheren Nebenerwerb oder
9 ar eine Existenzgründung.
orschläge bitte möglichst per Email an gemeinde-horbach@gmx.de.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Adventstreff
Arrf^ ere ’ tun 9 beginnt am kommenden Montag
M Gemo?i?H Sta 9’ 2 - 12 - ' a den Vereine, Organisationen, Wirtsleute und die JP Gasthai 6 ^ Ieder 2U einem vorweihnachtlichen „Adventstreff“ am und im 1 sind 1, ’’ Zum 9 rünen Baum“ ein. Alle Beteiligten bzw. deren Vertreter nen linS u Vor 9 es Präch am Montag, 30.10. um 19.30 Uhr im „Gru- $ festapiant j erz l' c h willkommen. An diesem Abend wird das Programm 9 und es werden auch die Standplätze vergeben. Wer verhindert
Nr. 42/2006
ist, aber trotzdem mitmachen will, bitte Info an die Ortsgemeinde. Mitwirken können Vereine, Gruppen, Kindergarten, Schule, Jugendraum, Geschäftsleute und alle interessierten Einzelpersonen - eben alle die irgendwie zum Gelingen dieser Veranstaltung in der Adventszeit beitragen wollen. Besonders willkommen sind auch noch weihnachtlich-musikalische Beiträge zum Programm.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
IRLAND - Noch Karten für „Live im Gemeindehaus“
Gemeinsam mit der Autorin Ulrike Maushake gestaltet Colin Wilkie am Freitag, 27.10. zum Auftakt der Reihe „Live im Gemeindehaus“ einen IRISCHEN ABEND mit Musik von der grünen Insel und Lesung irischer Texte. Beginn ist um 20.00 Uhr. Karten gibt es für 8,- Euro noch an der Abendkasse.
Das Geschichten-Erzählen ist ein wesentlicher Bestandteil des besonderen Zaubers der grünen Insel, wie Irland auch genannt wird. Es heißt, dass in Irland mehr geschrieben wird, als gelesen; die Dichte an Literaturnobelpreisträgern ist mehr als erstaunlich.
Doch nicht nur für Geschichten gibt es offensichtlich keinen besseren Nährboden als den irischen, auch Lieder wachsen hier noch besser als Kartoffeln.
Farbig und deftig, bunt und prall, herzzerreißend und tragisch geht es zu, in den Texten und Songs irischer Poeten, mit denen Colin Wilkie und Ulrike Maushake im Buchfinkenland viele Gäste zu einem etwa 90-minütigen literarisch-musikalischen Trip auf die grüne Insel mitnehmen wollen.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
MGV “Cacilia” Horbach e.V.
Chorprobe am 20.10.2006
Am Freitag, 20.10.2006, beginnt für alle Stimmen die Chorprobe um 18.30 Uhr. Wir bitten um vollzählige Teilnahme.
Hübingen
Dienststunden der Gemeindeverwaltung
Buchfinkenlandhalle, Schulstr. 20 dienstags von 18.30 bis 19.30 Uhr
Telefon Gemeindeverwaltung/
Ortsbürgermeister.06439/901784
Telefax Gemeindeverwaltung/
Ortsbürgermeister.06439/901807
E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister:
OG.Huebingen@freenet.de
Internet: www.huebingen.de
Telefon Buchfinkenlandhalle:.06439/6128
Telefon Hausmeister Buchfinkenlandhalle/Vermietung
(Herr Thiel):.06439/901911
Telefon Vermietung Grillhütte
(Herr Weidenfeiler):.06439/7425
Öffentliche Bekanntmachung
Widmung von öffentlichen Verkehrsanlagen im Bereich der Ortsgemeinde Hübingen
Aufgrund der Bestimmungen des § 36 Landesstraßengesetz Rheinland- Pfalz (LStrG) in der Fassung vom 01.08.1977 (GVBI. Seite 273), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18.12.2001 (GVBI. Seite 303) und dem Beschluss des Ortsgemeinderates Hübingen vom 10.10.2006 wird die nachstehend bezeichnete Verkehrsfläche als Gemeindestraße im Sinne von § 3 Nummer 3 Buchstabe a LStrG dem öffentlichen Verkehr gewidmet.
Bezeichnung Verlaufend von - bis
„Wiesenweg“, Flur 7,
Flurstück 122
-teilweise- verlaufend von der „Mehlstraße“ (Flur 7, Flurstück
116) bis zum Beginn des gemeindlichen Wirtschaftsweges ab der hinteren Gebäudekante des Wohnhauses Wiesenweg, Hausnummer 1 Die Widmung tritt nach dem Tage der öffentlichen Bekanntmachung in Kraft. Ein Plan, aus dem die genaue Lage und der Umfang der gewidmeten Flächen ersichtlich ist, kann während der Dienststunden im Rathaus- Neubau, Konrad-Adenauer-Platz 8, 2. Stock, Zimmer 204, eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diese Verfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Konrad-Adenauer- Platz 8, 56410 Montabaur, schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.
(Plan auf nachfolgender Seite)

