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Wochenblatt VG Montabaur

Arbeitskreis Gemeindeleben ^mhctiick”

lädt zum nächsten “Gackenbacher Doi^ruhstuck ^

Am Dienstag, 07. November 2006, beginnt um 9_00 Uhr . Djeser Gemeindehauses das nächste Dorffrühstück. . miteinander

Kirchährer und Gackenbacher, die Lust und Appetit ha ■ lauderni zu frühstücken und dabei in gemütlicher Runde e'n wf n| 9 z P 1 | rotbe . ganz herzlich eingeladen. Bitte bringen Sie - wie 9 e w .

lag selbst mit, Brötchen und Brot, Kaffee und Tee ste hiPtptder

Für Mitbürgerinnen und Mitbürger, die „nicht gut zu ’ nme | den

Arbeitskreis einen Fahrdienst an. Wollen Sie die ®® l lß Utz . ’ dpr Ru f num - Sie sich bis spätestens Montag, 06. November 2006, unter der Rufnum

mer 900990.

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Martinsfeier und Martinsfeuer

am Donnerstag, 09. November 2006

Die gemeinsame St. Martins-Feier der beiden Ortsgemeinden Gacken- bach und Horbach, der anschließende Martinszug und das Abbrenn des Martinsfeuers finden in diesem Jahr am Donnerstag, 09. Novemoe 2006, statt. Treffpunkt ist um 17.30 Uhr die

nar.kpnbanher Pfarrkirche. Alle Horbacher und Gackenbacher Kinder, ihre

Eltern und Großeltern sind herzlich eingeladen.

Nach einer kurzen Martins-Feier in der Pfarrkirche, gestaltet von den Kin­dern und Erzieherinnen unseres Kindergartens „Buchfinkennest, fuhrt uns der Martins-Zug - angeführt von St. Martin auf seinem Ross und mit musikalischer Begleitung durch den Musikverein Holler - zum Martins- Feuer unterhalb der Grundschule. Die Absicherung des Zuges überneh­men die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hübingen.

Nach dem Abbrennen des Martinsfeuers und dem Austeilen der Martins­brezel an die Kinder ist auch an die Erwachsenen gedacht: Das Kinder­gartenteam hat sich gut vorbereitet und bietet nach dem Umzug für die Erwachsenen Glühwein, für die Kinder heißen Tee und für alle schmack­

hafte Würstchen an.

Den Kameraden der Hübinger Feuerwehr darf ich für die Zugabsicherung, dem Musikverein Holler für die musikalische Begleitung schon heute ganz herzlich danken.

Liebe Papas und Opas, merkt Euch bitte vor:

Wir Gackenbacher sind in diesem Jahr zuständig für das Sammeln des Feuerholzes und den Aufbau des Martinsfeuers. Dies soll am Samstag, 04. November 2006, vormittags ab 9.30 Uhr, Treffpunkt ist die Pfarrkir­che, erfolgen. Für eine tatkräftige Unterstützung bei dieser Aufgabe bin ich sehr dankbar. Bitte merkt Euch diesen Termin schon einmal vor.

Hans Ulrich Weidenfeller, Ortsbürgermeister

Freizeit- und Gymnastikverein Gackenbach

Liebe Mitglieder,

unser diesjähriger Ausflug am 28.10.2006 zum Musical “Zirkus Afrika! Afri­ka!” nach Düsseldorf rückt immer näher. Wir werden am 28.10.2006, um 10.30 Uhr an der Kirche in Gackenbach abfahren.

Horbach

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

oder nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung

Hauptstr. 42.Tel.; 06439/901310

Ortsbürgermeister privat.Tel.: 06439/909227

Privatanschrift: Im Boden 1

E-Mail privat: uli@kleinkunst-mons-tahor dp

Fax Gemeindeverwaltung.~.06439/901874

E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister: aemeinde-horbach @ amx.de

Internetseite der Ortsgemeinde Horbach: www.horbach-ww.dp Änderungen werden durch Aushang am Gemeindehaus bekannt gegeben.

Sprechstunde

Beginn am 24.10. später

»«"/‘■layiyGi i uMciiaiiciöe um ungewisser Huckkehr nach bach ist es möglich, dass die OB-Sprechstunde am Dienstaa 24 1 zu zwei Stunden später beginnt. Bitte vorher im Gemeindehaus an ob ich schon dort bin.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Altenheim

Ignatius-Lötschert-Haus künftig „Kompetenzzentrum“ für Seni

Das Ignatius-Lötschert-Haus soll zu einem „Kompetenzzentmm-fnr ge und Seniorenarbeit in unserer Kleinregion werden! Dieses JSrtlr ■ sehen fast 150 Mitglieder starke Fördere!!?7er Ein Sne errei Mit seinen Möglichkeiten will der Verein unter Leitung von Prof Dr Kocks zunächst dazu beitragen, dass die Verbindungen zischen

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und Altenheim weiter verbessert und auch mehr Gelees fen werden, bei denen sich Senioren in- und außerhalb 1 4 fen können. Das Altenheim soll als mittelfristiges Ziel

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Der Bauernmarkt 2004 war ein gutes Beispiel für eine Stützung durch den Förderverein.

Die Mittel des Vereins sollen vor diesem Hintergrund künlj Hauptziele verwendet werden: einmal für sinnvolle Anschaffung« Rahmen der Pflegefinanzierung nicht möglich sind und diel Standart des Hauses weiter erhöhen. Angesichts des Demogs Wandels und zurückgehender finanzieller Möglichkeiten Soll Niveau der Einrichtung, hofft Heimleiter Jürgen Simon, i langfristig gesichert werden. So wollen die „Förderer“ in näc erhebliche Mittel für die dauerhafte Betreuung demenzkrankerl bereitstellen.

Gemäß dem zweiten Schwerpunkt sollen Aktivitäten gefördert#* dazu beitragen, dass Altenheim und Dorf näher zusammenwai ches gilt natürlich auch für die Nachbarorte. Durch diese Aktii die Lebenssituation der Senioren in und außerhalb des Altenti bessert werden. Beispiele hierfür sind ein Erzählcafe, eine externe te Wohngruppe, Gesprächskreise oder Großveranstaltungen!! ernmarkt. Also: der Förderverein wird geeignete Aktivitäten uni und im Rahmen seiner personellen Möglichkeiten teilweise sei ren, an denen Senioren teilnehmen können die in- und auf Ignatius-Lötschert-Hauses wohnen. Teilweise genutzt wird das das Angebot der Heimleitung für Externe, die zum Mittagessen! kommen können.

Angeboten werden sollen aber auch geeignete Fortbilduni tungen für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mi Pflege und sozialer Betreuung. Realisiert werden sollen diese!» le durch eine enge Verzahnung von Einrichtung, den Barmte! dern als Träger, Förderverein und Ortsgemeinde...und na®! interessierten Menschen die dabei mit anpacken wollen. Weil mationen zu diesem Konzept gibt es bei der diesjährigen Mit$ Sammlung des Fördervereins am Samstagnachmittag, 25.11« schaftsraum des Ignatius-Lötschert-Hauses.

Uli Schmidt, Ortsbüft

Kinder

„Naturforscher“ waren mit „Fulpi“ unterwegs

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Die kleinen „Naturforscher“ auf Expedition in den