Wochenblatt VG Montabaur
28
iplelplatz
Flur 8
Hübinge
limGrund
Montabaur, 17.10.2006
(S.) Schaaf, Bürgermeister
Aus der Ratssitzung vom 10. Oktober 2006
Informiert - Beraten - Beschlossen
Öffnung des Jugendraumes - Gespräch mit der Dorfjugend
Nachdem kürzlich einige Jugendliche an den Ortsbürgermeister herangetreten waren, diskutierte der Rat gemeinsam mit den zur Ratssitzung eingeladenen Jugendlichen über die Wiedereröffnung des Jugendraumes. Der Rat begrüßte ausdrücklich das Interesse und den Wunsch der Jugendlichen zur Nutzung des Jugendraumes. Der Jugend wurde aufgetragen, in nächster Zeit in eigener Regie mit allen Jugendlichen ab 14 Jahre ein Treffen zu veranstalten und Jugendliche zu benennen, die sich künftig als Jugendvorstand erbringen wollen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Es bestand Übereinstimmung darin, dass das Einhalten der Regeln wichtigstes Kriterium für einen funktionierenden Jugendraumbetrieb ist. Ebenfalls wurde den Jugendlichen aufgetragen, Eltern zur aktiven Mitarbeit in einem „Jugendraumausschuss“ zu gewinnen. Aus dem Rat erklärten sich neben dem Ortsbürgermeister drei Ratsmitglieder bereit, die Dinge aktiv zu begleiten. Die Jugendlichen versprachen, sich baldigst mit den Ergebnissen ihres Treffens zurückzumelden. Dann will man gemeinsam besprechen, wann und unter welchen Gegebenheiten der Jugendraum wieder geöffnet werden kann.
Buchfink soll Brücke von Kunst und Kultur zur Dorfökologie schlagen
Der Ortsgemeinderat sprach sich dafür aus, einer heimischen Künstlerin und Bildhauerin den Auftrag zur Anfertigung eines Buchfinken zu erteilen. Der in Stein gehauene Buchfink soll im Frühjahr des kommenden Jahres an der neuen Anlage/Trockenmauer an der Hauptstraße aufgestellt werden und die Verbindung zum Buchfinkenland herstellen. Dieses Vorhaben war von Beginn an Bestandteil der Planungen für die Dorfökologische
Maßnahme in der Ortsmitte und des positiv beschiedenen Förderantrages an das Land.
Der Ortsbürgermeister gab einen Überblick über die Ausgaben für das Projekt in der Ortsmitte und erklärte, dass der vorgegebene Kostenrahmen nach erfolgter Abnahme des Projektes eingehalten wird. Die Bepflanzung der neuen Anlage erfolgt Mitte Oktober in Eigenleistung durch den Ortsgemeinderat. Unterstützung erhalten die Ratsmitglieder hierbei vom ortsansässigen Landschaftsbauunternehmen Kröner.
Sparprogramm des Bistums
hat Auswirkungen auf die Wendelinuskapelle
Der Ortsbürgermeister informierte den Rat über die Sparbeschlüsse des Bistums und die Auswirkungen auf die Kapelle in Hübingen. In einem Gespräch mit dem Pfarrgemeinde- und Verwaltungsrat will man weitere Informationen einholen und in der nächsten Sitzung erneut beraten Ab sofort soll nach einem Beschluss des Verwaltungsrates neben weiteren
Maßnahmen in den Wintermonaten auf zichtet werden. s Behe '2en
ki
~- m Zuge der Baumaßnahme Wiesenweg
Beschlüsse verschiedene mit der zurzeit laufe Der Ortsgemeinderat Verbindung stehende Beschlüsse. maßnahme W esenw 9 der * t de n Beschluss zurWin,
bauteil des Wiesenw g öffent , jchen verkehr nach § 361^ Verkehrsanlage rur u« Dgneben beS chloss der Rat das Baut
npsetz Rheinlana-n . die Erhebung von Vorausleistungen^
u- und Erschließungsbeiträge.
Wilfried Noll, Ortsbüi
Namen gen zur
damit ve
für den Wiesenweg erwartenden Ausbau
Zwei junge Linden am Heiligenhäuschen
V /"' ~
-V»
"ufefepy
f ,
fA ' ‘
-La
itüäSi
BIuith
Rund 3C glieder c Jidsch längen' brachter gelockei
Zwei junge Linden ersetzen am Heiligenhäuschen die 1883 gepflanzten Bäume, die kürzlich wegen Einsturzgefahr gef;
den mussten
Die|rsti ausleir serfflai vejphö Hältst Jahres v _ feste ausjjiati chen'in lieh« iten; iflan;
Allen He
Alt und Jung waren gekommen, um an der diesjährigen Wendeliij Zession und der Segnung der Linden teilzunehmen.
w
Am S
Am korr wehr de Beteiligt damit S de Iah r
8
Nach dem offiziellen Teil lud die Ortsgemeinde Hübingen zued Getränken und zum zünftigen Eintopfessen „unter den Linden < zenden Wanderparkplatz ein.
rer Kapelle in der Ortsmfttp Sf Jt eS -^ ei,i ^ en Wendelin, Namenspatwj d ® ni 9 en Tagen am Heiliaanh- anci & anz im Zeichen zweier UncM den. im August dieses Ä£ USchen °berhalb des Dorfes $0 hre alten Linden weaon If - mussten die dort stehenden und$ feinde entschloss sÄ,?r |'? sturz 9efahr gefällt werden. Dief
9 nn T 2uge der diesfäh?irL P \f, nzun 9 i un 9 er Linden an 9 lel0 I F J? nta 9 v on Pfarrer ReinhafH n i^ ende,inus P rozesslon m Feier wurde von unserem i2, Klein aus Montabau r gesegnet^ F- darnach der Q pnn anner 9 esan 9verei n „Frohsinn“ Lindenbaum“ anstimmt^S^P der Linden zum bekannten VbWjl uTr. Vater ^sSet a e w Werth erinnerte mit demGefj
UR d Gedichten an Liebe 2" Llnde “ an den Baum, der in v * 6be ’ He,mat und Romantik erinnert.

