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Wochenblatt VG Montabaur

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Der richtige Umgang mit Batterien

So gut wie alle modernen Batterien sind wartungsfrei. Ihre Lebensdauer lässt sich nur in geringem Maße vom Autofahrer beeinflussen. Tiefentla­dung, zum Beispiel indem man das Licht nach dem Abstellen brennen läs­st, oder Überladung durch einen defekten Regler kann der Batterie ein schnelles Ende bereiten. Beim Umgang mit Batterien sollte man einige wich­tige Dinge beachten:

Batterien nicht über einen längeren Zeitraum kippen. Denn auch Batteri­en ohne Verschlussstopfen sind nicht absolut dicht geschlossen (wie etwa neueste Gel- oder Vlies-Batterien, die es im Handel allerdings noch kaum gibt). Durch die Entlüftungslabyrinthe kann also Säure austreten. Verätzun­gen oder Schäden an Kleidung und Fahrzeug können die Folge sein. Beim Rütteln von Batterien entweicht unter Umständen durch Entgasungs­öffnungen Säure, die im Auto zu loka­ler Korrosion führen kann. Ein Ablei­tungsschlauch sollte diese geringen Säuremengen von den Blechteilen wegführen. Eine elektrostatische Auf­ladung des Gehäuses einer Batterie ist schädlich, weil trotz konstruktiver Maßnahmen die Gefahr des Über­springens eines Funkens ins Innere nicht ganz ausgeschlossen werden kann. Deshalb sollte man die Batterie

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zum Beispiel nie mit einem troej Tuch abwischen. Batterien,die 1 tiefentladen wurden, müssenI zwangsläufig kaputt sein, möglich, sollte man eine tot leerte Batterie mit einem e*tl Ladegerät aufladen. Meist if danach wieder verwendbar. I Wechsel der Batterie musszueii Minuspol getrennt werden (Ml Code für Radio, Alarmanlage! dergleichen bereithalten). Df Pluspol abschrauben undßefestl der Batterie lösen. Besonders! tisch sind Batterien mit Haltegrif neue Batterie wird in umgeke Reihenfolge montiert. Die Pol! Polklemmen sollten mit säurel Fett geschmiert werden. Wew Batterie aus unerlrläfli

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