.ve moi
intabaur
Nr. 21/2006
SONDERVERÖFFENTLICHUNG
%lrienfreundliche jngszeiten
äeunsbrauchen, sind wir da für Sie!
puns
iffif/NG
ns in
liidringj]
ner
lusen,
( fe Musik im Auto (es «knallen»
Mim Auto erhöht nicht
nemtroc
sein, ne totaj iem extj itet ia
lünfallrisiko
, Auto birgt vielerlei l;i Damit es «richtig knallt», bedingt immer ein Unfall
pattzahl ihrer Musikanlage L viele Autofreaks wie mit ihres Motors: je größer, |.5fr, Und das Potenzial des wird nur zu gerne jch mit voller Dröh- [«ukurven, geht nicht jNachbarn auf die Nerven, i 'it bedenken nicht, dass sie pihren Ohren schaden und irbistisiken aussetzen, for Gehörschaden Lite Alkohol-Unfall durch Tute
( 100614:42
auf Dauer im Auto Indern droht, dass er einen p Gehörschaden davon- Iwnt Michael Deeg, Spre- peutschen Berufsverbandes I-Nasen-Ohrenärzte in Frei- f " die ab Werk eingebau- . i erreichten Lärmpegel püber dem Gehör schädi- pximum». Das schafft zwar ^System zu Hause. Das Risi- jKliäden zu erleiden, sei aber ■^potenziell viel größer: «Der ^kleiner und in sich abge-
( ®i | ; Dadurch wird ein viel 'i Schalldruck aufgebaut.»
■ uck trifft im Ohr nahezu Sdert auf die Hörzellen. Auf Pmmt dabei es laut Deeg ¥tjw e |lenschwund-Phäno- ^Wroffenen nehmen auch . ® permanentes Rauschen "*Smneszellen haben durch der Schallwellen .^erlitten.» Mögliche Tl. , . ann Schwerhörigkeit Ohrgeräusche, so ltf Tinnitus. ,
£ a 5 als Hau Ptproblem ADAC-Tech- w Undsberg (Bayern) ■^starke Audio-Anlagen ^Problem, wenn es Rastung geht. «Das
Lärmniveau der Fahrzeuge ist heute insgesamt deutlich niedriger als noch vor einigen Jahren.» Seit die Motoren gekapselt und Dämmmaterialien eingebaut werden, sei der Motorlärm im Innenraum kaum noch eine gesundheitliche Belastung. ^
Um Hörsehäden vorzubeugen, rät Michael Deeg, die Anlage im Auto so einzustellen, dass die Lautstärke noch als angenehm empfunden wird. Das dürfe auch einmal etwas lauter sein - «aber nicht so laut, dass es knallt.»
Unfallrisiko steigt Während Deeg mit dem Wort «knallen» hier Hörsehäden umschreibt, versteht es Almut Schönermarek wörtlich: Durch laute Musik steige die Gefahr, dass es knallt - also das Unfallrisiko - deutlich, sagt die Leiterin der Verkehrsmedizin beim ADAC in München: «Je lauter die Musik im Auto ist, desto schlechter ist die Reaktion des Fahrers.»
Gerade im Stadtverkehr ist das Schönermarck zufolge riskant. So kann es zum «Informationsstau» im Gehirn kommen. Außerdem sei die Alarmierungsfunktion des Gehörs eingeschränkt. Diese Erkenntnisse hat die Expertin in ihrer Zeit als Notärztin oft erlebt: In Musik vertiefte Autofahrer hätten ihren Rettungswagen überhört. Wer so laut Musik hört, dass er selbst ein Martinshorn nicht wahrnimmt, hört eine Hupe schon gar nicht, und im Zweifel ist ein Crash unvermeidlich. Radio ausschalten Von den Unfallfolgen abgesehen, kann das für Musikfans teuer werden. Schönermarck berichtet von einem Autofahrer, der wegen Fahrerflucht verurteilt wurde. Er hatte ein anderes Auto gerammt und war weitergefahren - weil er das Radio so laut gestellt hatte, hatte er von dem Zusammenprall nichts mitbekommen. Daher rät Schönermarck, in kniffligen Situationen eines zu tun: «das Radio ausschalten.» (dpa)
www.netzzeitung.de
EINBAUSTATION
Im Hause: SKODA Auto Schaefer GmbH
AUTOGLAS
• Steinschlagreparatur*
• Kratzerbeseitigung*
• für Sie kostenlos, wir rechnen mit Ihrer Versicherung ab
• Neuverglasung
Am Alten Galgen 3 • 56410 Montabaur
Tel. O 26 02 / 9 49 32 - 2 09 • Fax 9 49 32 - 2 99 wintec.montabaur@t-online.de Freecall: 0800 / 0003000
Jetzt zum Klima-Check!
Wann haben Sie zuletzt Ihre Auto-Klimaanlage überprüfen lassen? Auch sie muss regelmäßig gewartet werden, damit sie ihre Funktion über lange Zeit voll erfüllen kann. Kommen Sie vorbei, bevor’s Ihnen zu heiß wird!
luncco
AirCon Service
Wartungs - Grundpaket
• Evakuieren, Spülen und Neubefüllung
• Funktionsprüfung
• Keilriemenzustand u. -Spannung
ab € 79,-
Desinfektion
• Reinigung und Desinfektion des Luftverteilsystems/ Verdampfers
ab € 20,-
Auto-Technik
Gewerbegebiet Niederelbert
Tel. (0 26 02) 51 51 • Fax (0 26 02) 1 29 96

