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Wochenblatt VG Montabaur

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Diabetes-Folgen Vorbeugen

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-txn. Gefäß-, Nerven-, Nieren- und Augenschäden sind die häufigsten Folgeerkrankungen von Diabetes. Doch es muss nicht so weit kommen. Betroffene können während eines speziellen Kuraufenthaltes lernen, ihre Lebensgewohnheiten so zu ver­ändern, dass das Risiko zusätzlicher Erkrankungen erheblich reduziert wird. So entdecken die Gäste des Seepark Instituts am Wandlitzsee direkt vor den Toren Berlins unter ärztlicher Aufsicht eigene Möglich­keiten, sich selbst zu helfen. Ziel ist

es, den Blutzuckerspi^I enten ohne langfristig menten-Einnahme jJ Gewichtsprobleme zu ohne auf Lebensqualität^ zu müssen. Dabei stehtt-,| ste Ernährung genauso,«5 grund wie Fitness, Welksi Spannung. Mit Hilfedtsrl benen Wissens können« nen auch nach dem erhoff aufenthalt ein gesurlt führen. Weitere Inforr-* www.stop-diabetes.de

Was ist Pfeiffersches- Drüsenfidfte> reitur

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Diese Virusinfektion, die auch als "kis

sing disease" oder "infektiöse Mono­nukleose" bezeichnet wird, befällt hauptsächlich Kinder und Jugendli­che und hinterläßt in der Regel eine lebenslange Immunität. Hervorgeru­fen wird die vorwiegend gutartig ver­laufende Krankheit durch das Epstein-Barr-Virus, welches durch Tröpfcheninfektion oder Speichel (Küssen, Husten) übertragen wird. Nach einer Infektion mit dem Virus bricht die Krankheit in der Regel nach 5 bis 7 Tagen aus. In einigen Fällen kann es jedoch zu einer Inkubations­zeit von bis zu sieben Wochen kom­men. Den Namen Drüsenfieber erhielt die Erkrankung aufgrund der typi­schen Symptome wie Fieber und Lymphknotenschwellung von dem deutschen Internisten Emil Pfeiffer (1846 - 1921). Häufig beobachtet man beim Drüsenfieber Lymphkno­tenschwellungen im Halsbereich,

prinzipiell können diese Jfcpiachte aber am gesamten KörperÄtät’Ma Weitere mögliche SymjijrVÄsach Leber- und Milzvergrö8p^ en ; u " 1 eine Mandelentzündung.^ 6 ^ d der Ausprägung, sowie dieSgefveni Erkrankung ist individuelltLnifht b den. Normalerweise wtkgpfrson

Pfeiffersche Drüsenfieberetffinfen ii plikationen und bleibende^ Inem dn Den Patienten wird Bettfu Vorsicl gend empfohlen. Ist die l h größert kann es durch fe Belastung zum Milzriss kor es sich beim Pfeiffer Drüse* eine Virus Erkrankungen i wird nicht mit Antibiotika^

Hier ist sogar extreme Vor» ten: nach Einnahme kaiml gefährlichen Komplikafesl men. Die Behandlung bescHf daher in der Regel auffietejj de Maßnahmen.

Quelle: www.gesurs

Koronare Herzkrankheit (KHK)

Eine große Zahl von Patienten in der Bundesrepublik Deutschland ist von der KHK betroffen.

Nach den Daten des Bundesgestmd- heitssurveys 1997/1998 lebten in Deutschland ca. 1,45 Millionen Men­schen zwischen 30 und 79 Jahren, die bereits mindestens einen Herzin­farkt erlitten haben.

Gemäß den Angaben des Statisti­schen Bundesamtes war im Jahr 2003 die chronische ischämische Herzkrankheit die häufigste Todes­ursache in Deutschland. Entschei­dend für den Erfolg einer langfristig angelegten Versorgung ist vor allem auch das adäquate Management der Risikofaktoren.

Risikofaktoren für Herz-Kreislauf- Krankheiten sind in Deutschland weit verbreitet. Eine Befragung im

Rahmen des Bundesges w:£t veys 1998 ergab, dass nurtt tel der Befragten keinen R# tor für Herz-Kreislauf-Krw wie HypercholesterinämiefH

Cholesterinspiegel), Übed Hypertonie (Bluthochdtij Rauchen aufwies. 40 L, I)CII)/ benannten hingegen ewwwi^eits 20 Prozent sogar zwei Fak;c|fr>e r .Vog strukturierte Behandlu#rr[* a n Vo

Herzkrankheit - L:*! en t m

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ein umranyfcn. 11 ».^ . „Jchi gramm für die Patientin 1 ’! Patienten, durch das sie Jernftl

koronare _

daher neben einer sektori’l fenden, abgestimmten nach dem aktuellen, wtof'i lieh belegten Erkenntnissts^t ein umfangreiches ScbÄp

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