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jlati VG Montabaur __

Nr. 15/2006

Jrsjchl'ichung ist notwendig

erte'informierte Ärzte

uellen Forschungsstand - /aldkreis ist gut vorbereitet hterstattung in den Medien und die auch ffS-reisen kontrovers geführte Diskussion ■flsmaß der Gefährdung durch die Vogel- Sleßen in der Kreisärzteschaft den drmgen- S( 1 ua lit3tfivvSsch aufkommen, von kompetenter wis- ei stellt^ Ljgftlicher Seite neutral, sachgerecht und jenauso n «fassend über die Problematik informiert zu ;s, Weib dtt. Vom Gesundheitsamt der Kreisverwal- Hilfedes!ngwurden konkrete Hinweise erwartet, welche ■önJ^«hen Verhaltensmaßregeln in einer Land- -3is im Falle des Verdachts auf Vogelgrip- emerlioisj ra jon beim Menschen zu beachten sind. In

IGrußwort mahnte Landrat Peter Paul

kerspi^dj In 9 fri% ime a me zu

gesunde

informatio-i gj ne rt nachdrücklich zur Versachlichung des Jtes.de LqK. Die Kreisverwaltung nehme die Sorgen j^gste der Bürger ernst und habe auch für Fall einer Grippepandemie entsprechende enfifftereitungen getroffen.

sich daran anschließende Vortrag von Prof. Pjachter vom Institut für Virologie der Uni |it 'Mainz, konnte den Appell des Landrates he SyiJrV||sachlichung mit wissenschaftlichen Argu- irerarnlkr enten untermauern: So wies der Professor unter ! dwm darauf hin, dass eine Übertragung der unaungj . rj p pe yon Menscb zu Mensch bis auf

sowieMjjge^enjge umstrittene Einzelfälle in Asien bis- ndividuelluj n jcht bekannt geworden sei. Sogar Kranken­reise veil i^trsonal, welches mit Vogelgrippe infizierten enfieberofi IWen intensiven Kontakt hatte, sei bisher in bleibende^ ® nem einzigen Fall erkrankt, rird Bettii ^Vorsicht mahnte der Experte allerdings im , | st djf Umgang mit verendeten Vögeln.

adäquaten Diagnostik, gegebenenfalls Benach­richtigung von Krankenhaus und Rettungsdienst. Er ging auch auf rechtliche Aspekte ein, wie Meldepflicht an das Gesundheitsamt, Ermittlung von Kontaktpersonen, Verhaltensmaßregeln und Auflagen. Dr. Helmut Stadtfeld, Dezernent der Kreisverwaltung und Fachtierarzt für Mikrobiolo­gie, erläuterte die Anstrengungen, die der We­sterwaldkreis bisher zur Erkennung und Be­kämpfung der Tierseuche ergriffen hat. Bei über 80 Wildvögeln, die der Kreis inzwischen unter­suchen ließ, konnte in keinem einzigen Fall das gefährliche H5N1-Virus festgestellt werden.

Die Kreisverwaltung hat die Geflügelhalter sehr gründlich und umfassend über Präventionsmaß­nahmen belehrt und über die beim Geflügel möglichen Krankheitssymptome aufgeklärt. Die Überprüfung der Geflügelbestände im Wester­waldkreis hat bisher keine verdächtigen Symptome ergeben. Gleichwohl bereitet sich der Westerwald­kreis in enger Zusammenarbeit mit den Feuerweh­ren auf alle Eventualitäten vor. Dr. Stadtfeld: „Wir sehen uns gut gerüstet und sind zuversichtlich, dass wir die Seuche bei Hausgeflügel verhindern oder zumindest im Griff behalten können."

Trommeln für Körper und Seele

„Trommeln, tanzen, tönen" lautet der Titel eines Workshops des Kreisjugendamtes für Fachkräfte aus Kindergarten, Grundschule und ehrenamtli­che Gruppenleiter am 18. und 19. Mai im Karls­heim, Kirchähr.

Viele Trommel- und Rhythmusspiele eignen sich besonders für die pädagogische und therapeu­tische Arbeit mit Kindern.

Denn das Trommelspiel und Tanzen bereitet Spaß, lockt heraus, lässt Neues ausprobieren, wild sein und zur Ruhe kommen.

Das Zusammenspiel bietet Ausdrucksmöglich­keiten für Körper und Seele, stärkt das Gemein­schaftsgefühl, fördert Musikalität sowie Rhyth­musempfinden und schafft besonders für Kinder einen harmonisierenden Ausgleich.

Falls vorhanden, sollte eine Trommel zum Se­minar mitgebracht werden. Diese Fortbildung ist vom Institut für Lehrerfortbildung Speyer aner­kannt. Weitere Infos und Anmeldung bis zum 25. April unter Telefon 02602/124-317. ^ 75

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Rennquintett-Konzert eröffnet Bläsersommer

Musikalischer Hochgenuss mit hohem Spaßfaktor - Vorverkauf läuft

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jjelte insbesondere für so genannte Beobach- _ebiete. Dies sind Bezirke mit einem Radius zehn Kilometer um den Fundort verendeter ei denen Vogelgrippe nachgewiesen wur- lines Erachtens sei es in Einzelfällen durchaus ;h, dass verendete Tiere hochgradig infiziert ein eindringlicher Rat an die Bevölkerung: jogel nicht berühren, sondern unverzüglich lizei, Feuerwehr, Verbandsgemeinde oder

ing teW terinäramt informieren -

,| au f fjebeis einer die gesamte Welt umspannen-

in Grippepandemie musste der Virologe ein- Tll|n, dass die Wissenschaft darauf bis heute Inefyerlässliche Antwort habe, fe eine solche Situation eintreten, so lasse sie itztlich nur durch Entwicklung eines neuen toffs beherrschen, der in seiner Qualität |ch besser sein müsse als die bisher bekann- jpfstoffe gegen zirkulierend saisonale Grip- £n. In diesem Zusammenhang warnte der qischaftler auch vor dem unkontrollierten mg mitTaminflu und anderen so genannten leuraminidasehemmern. da auf diese Weise «nzen hervorgerufen werden könnten, die Jerapeutischen Effekt des Medikamentes im f einer Pandemie dann in Frage stellten. jHeinz Jürgen Fischbach, Leiter des Kreisge- Bl^tsamtes, spielte ein mögliches Szenario

* r Vogelgrippe-Infektion durch:

anVogelgrippe infizierter, hoch fieberhafter ■ht me L det s ' c * 1 ' n einer Landarztpraxis und l ? er Sprechstundenhilfe im Beisein ,rer Patienten seine Symptome.

iitvÜj! aC u s P rac * 1 . die Notwendigkeit eines >ncif! S< ? geschickten Verhaltens in einer irhi it, atl 0 , l an '. ma chte dann Ausführungen von Praxispersonal und Patienten, zur

MONTABAUR. Der Westerwälder Bläsersommer wird am Freitag, 28. April, 19.30 Uhr, in der Stadthalle Montabaur mit einem außergewöhn­lichen Konzert eröffnet:

Das Rennquintett, das sind fünf hochkarätige Blechbläser, werden mit dem Publikum „im Sau­seschritt" durch die Musikgeschichte eilen, mitten durch Mozarts Opern und die Westside Story, um den Jazz dann auf der rechten Spur zu überholen. Womit der etwas ungewöhnliche Name des Quintetts sich erklären ließe.

Alle fünf Herren, Uwe Zaiser, Peter Leiner (Trompeten), jochen Scheerer (Posaune), Sjön Scott (Horn) und Ralf Rudolph (Tuba) sind Solisten des SWR-Rundfunkorchesters und er Staatsphilharmonie Rheinland-Walz. Sie sind dafür berüchtigt, ihrem Publikum mit großer Lust und

einer guten Portion Augenzwinkern die ganze Bandbreite der Blech-Literatur vorzuführen und das in höchster technischer Perfektion.

Bereits seit 1987 verstehen es die fünf Musiker, sich frech aber immer mit Niveau über alle stili­stischen Barrieren hinwegzusetzen und damit Begeisterung beim Publikum hervorzurufen. Erstarrte, steife Konzertrituale werden in Erlebnis­se der besonderen Art verwandelt. Aufgelockert wird diese Folge musikalischer Höhepunkte durch eine erfrischende Conference und teils choreogra­phischen Einlagen der fünf Musiker:

Kurz: Musikalischer Hochgenuss mit viel Spaß sind garantiert.

Eintritt 10 Euro. Kartenvorverkauf beim Kultur­büro Montabaur, Telefon 02602/9979484 oder im Internet unterwww.kulturbuero-montabaur.de

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Das Rennquintett: mit Perfektion und Spaß durch die Musikgeschichte

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