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Mh Hie in den vergangenen 20 Jahren den Kern der Alten Herren des C ihrbach bildeten. Umrahmt von Darbietungen der Showtanzgruppe Eub £ S wurde ihnen als Dank und Anerkennung eine Urkunde und ein Unliebes Präsent - in Verbindung mit den besten gesundheitlichen
Sehen - überreicht.
Sonntag ging es dann in einem weiteren Fußballspiel um den Freund- wtsDokal, der 2003 von den Eindse Boys gestiftet und von den Alten rin TuS Ahrbach in Holland gewonnen wurde. In einem spannenden ^ hochklassigen Spiel konnte der Pokal verteidigt und die Gäste mit 6-2 fccipat werden. Unmittelbar vor dem Anstoß wurde als Symbol der fpundschatt ein Stück Rasen am Mittelpunkt des Fußballplatzes in Rup- Ärh Goldhausen eingesetzt, das als Gastgeschenk aus Holland mitge- -ht und am Vorabend durch den Vertreter der Veteranen, Jan Stult- ■ an Olaf Stamm überreicht wurde.
"im späten Nachmittag ging dann eine Veranstaltung zu Ende, die bei aipn Beteiligten in guter Erinnerung bleiben wird und die Vorfreude auf den Gegenbesuch in 2007 gesteigert hat.
Nr. 22/2005
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( “Unsichtbar im toten Winkel”
[lEine Verkehrssicherheitswoche, die vom Bundesministerium für Jerkehr im Rahmen der Aktion “Rücksicht ist besser’’ gefördert wird
Unter dem Motto “Unsichtbar im toten Winkel” führen die Verkehrswacht jlontabaur und die Polizei eine andere Art der Verkehrssicherheit durch. Jeder Auto-, Motorrad- oder auch Radfahrer hat ein ungutes Gefühl, wenn leben ihm ein großer Lkw mit Anhänger oder Auflieger steht. Hat dieser Sann auch noch den Blinker zum Abbiegen gesetzt, so klingeln bei vielen [die Alarmglocken.
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I Fahrlehrer Günther Klos und Polizeikommissar Ralf Zimmermann demonitrieren den Schülern der Berufsbildenden Schule Montabaur eine für alle pbbieger gefährliche Situation. Neben dem richtigen Verhalten wird den Führerscheinneulingen auch die Sicht aus dem Führerhaus eines 22-Ton- ner näher gebracht. Sie dürfen diesen Lkw einmal um eine Kurve fahren jund erleben, wie groß der ‘Tote Winkel” rechts oder links neben ihnen ist. Pen Kleinwagen oder das Motorrad können sie nicht sehen. Klos erklärt anhand solcher Abbiegemanöver, wie man sich richtig verhalten soll. Zurückbleiben und warten, bis der Lkw abgebogen ist, das ist die sicherste Methode. Bremsen - Lenken - Bremsen heißt es dann einige Meter weiter auf dem Schulhof. Moderator Werner Kraus führt ein Sicherheit- (Straining durch. Richtiges Bremsen und richtiges Lenken, so Kraus, will gelernt sein. Viele Autofahrer haben Angst, fest ins Bremspedal zu treten . (Jhd drauf zu bleiben, bis ihr Auto steht. Dass das Lenkrad keine Scheibe • *.! s ' un d dass sicheres Lenken nur mit zwei Händen am Steuer möglich ist, ./lernen die jungen Fahranfänger beim plötzlichen Ausweichen vor einem Hindernis sehr schnell. Die Grenzen ihres Könnens und die Grenzen ihres
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Autos kennen zu lernen, ist für viele an diesem Tag etwas Neues. Selbstüberschätzung führt gerade bei den jungen Fahranfängern sehr häufig zu schweren Verkehrsunfällen, weiß Werner Kraus als Polizeibeamter aus den Unfallaufnahmen seiner Kollegen zu berichten. Neben dem Eingang steht der Alkoholfahrsimulator. Wieder konnte ein Schüler einen Unfall nicht vermeiden oder fuhr in Schlangenlinien mit seinem Auto über den Bildschirm des Simulators. Nüchtern mit “Alkohol” fahren, erklärt Polizeikommissar Friedhelm Georg, ist für alle Teilnehmer eine Herausforderung. Staunendes “Das hätte ich nicht gedacht” zeigt, wie notwendig die Aufklärung gerade in dieser Altersgruppe ist. Reges Interesse finden auch die beiden Info-Stände im Foyer der Schule. Zum einen dürfen die Schülerinnen am Sehtestgerät des Optikers Flach ihre Sehschärfe prüfen, und so manch einem wird hier deutlich: “Mit Brille seh’ ich besser”.
Welche Rechte, habe ich, wenn ich Opfer einer Straftat wurde? Information und Beratung erhalten die jungen Leute vom Weißen Ring.
Neben dem Erleben gibt es aber auch jede Menge Informationen. Moderatoren der Verkehrswacht stehen den Schülern zu den Aspekten Unfallfolgen aus medizinischer und rechtlicher Sicht, in Diskussionsrunden und Vorträgen Rede und Antwort. Großes Interesse für alle Führerscheinneulinge ist der Führerschein auf Probe und die damit verbundenen Konsequenzen bei einem Fehlverhalten. “Alkohol und Drogen sind verlogen”, das führen Reiner Kuhmann von der Diakonie und Polizeirat a. D. Manfred Mang den Schülern deutlich vor Augen.
Ein informativer Erlebnistag für die Schüler und Schülerinnen der Berufsbildenden Schule Montabaur neigt sich um 16.00 Uhr seinem Ende entgegen. ‘Wir freuen uns über die positive Resonanz”, so Organisator Werner Kraus, “und hoffen, dass für die nächsten Wochen und Monate etwas von dem, was wir heute hier vermittelt haben, auch umgesetzt wird”. Er bedankt sich bei Ulrich Siepmann, dem Verkehrsobmann der Schule, dessen Mitwirkung und Engagement diesen Tag erst ermöglicht hat.
Radsportgemeinschaft (RSG) 1988 Montabaur e.V.
- Abteilung Radtourenfahrten -
“Tour de France” 2005 der RSG Montabaur führte nach Tonnerre Montabaurer Radler waren unterwegs bei und mit Freunden Ziel 2006 ist die Partnergemeinde von Nentershausen
Ganz im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft stand die diesjährige „Tour de France“ der RSG Montabaur. Weder Wind, Regen und Kälte, noch „Plattfüße“, unendlich lange Steigungen und Wadenkrämpfe konnten sie stoppen: nach 8 Etappen und 1.217 km waren die neun Wäl- ler Radsportler zurück von ihrer Tour. Diese führte von der Bretagne quer durch Frankreich über Tonnerre, Luxemburg und Trier zurück in den hei-

