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Wochenblatt VG Montabaur

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parverelns am 9. Juni 2005 in der Stadthalle von Ransba "

Neben der öffentlichen Ziehung erwartet die Besucher in der Töpferstadt ein Abend mit Comedy, Humor und Akroba i .

Getreu dem MottoLachen gewinnt ist ab 19.00 Uhr herausragenden Darbietungen zu sehen. Westerwald Ba .

bank Gebhardshain haben als Partner des Gewinnsparvereins die Kuns ler Herbert & Agathe, Noah, Florin & Cato, Mr. Argon, s 3 my Taval s Herr Fröhlich und Nicole verpflichtet und so den Grundstein gelegt für zwei einhalb Stunden Unterhaltung und Kurzweil.

Neben Musik, Jonglage, Kabarett und Akrobatik dürfen sich die Gäste auf viele weitere Gewinne zwischen 5 und 5000 Euro freuen, E'ntnttskarten sind in den Geschäftsstellen der Westerwald Bank und bei der VolksbanK Gebhardshain zu bekommen.

Eine Information der Westerwald Bank eG

Brennwerttechnik ist bei Heizungen Standard

Höheres Einsparpotenzial bei Erdgas

Rund 40 Prozent aller neuen Heizkessel in Deutschland arbeiten mit Brennwerttechnik. Im Jahr 2003 wurden hierzulande rund 300.000 dieser Geräte verkauft. Brennwertgeräte sind sparsam im Energieverbrauch, da sie die im Abgas enthaltene Wärme nutzen können. Bei Verwendung von Erdgas können so bis zu 13 Prozent Energie eingespart werden, bei Hei­zöl sind es maximal acht Prozent. Der Grund: Der Wasserstoffgehalt von Erdgas ist höher.

Ob ein Brennwertgerät das Einsparpotenzial tatsächlich erschließen kann, hängt von der richtigen Einbindung in das Heizungssystem ab. Wichtig dabei ist die Temperatur des Heizungs-Rücklaufs. Diese muss niedriger als die Taupunkt-Temperatur des Abgases sein. Erst wenn Abgas durch den Heizungs-Rücklauf unter seine Taupunkt-Temperatur abgekühlt wird, entsteht Kondenswasser und der Brennwerteffekt setzt ein. Bei Heizöl müssen die Abgase stärker abgekühlt werden als bei Erdgas. Brenn­wertgeräte können mit Erdgas auch bei vergleichsweise hohen Tempe­raturen des Heizungs-Rücklaufs und niedrigen Außentemperaturen noch den Brennwerteffekt nutzen.

Je mehr Kondenswasser entsteht, umso effizienter arbeitet das Brenn­wertgerät. Das Kondenswasser hat einen leichten Säuregehalt und muss grundsätzlich neutralisiert werden. Für die Bildung der Säure ist der Schwefelanteil im Energieträger verantwortlich. Standard Heizöl EL ent­hält pro kg bis zu 2 g Schwefel. Erdgas-Brennwertgeräte unter 200 kW Heizleistung sind von der Pflicht zur Neutralisation in der Regel ausge­nommen, weil Erdgas nur geringe Mengen an Schwefel enthält. Das glei­che gilt bei der Verwendung von schwefelarmem Heizöl.

Weitere kostenfreie Informationen über die Heizung mit Brennwerttech­nik sind über die Gasversorgung Westerwald GmbH (Telefon: 02624/9101-0, E-Mail: kontakt@erdaas-ww.de1 erhältlich.

Ehrenamt fördern - Zukunftsperspektiven schaffen

Stiftungen der Kreissparkasse Westerwald fördern Jugendarbeit und Entwicklungsprojekte

Vereine, Initiativen und Gruppen, die sich in der Jugendarbeit oder in Pro­jekten die Beiträge zur Gestaltung einer lebenswerten Zukunft im Wester­wald leisten, können sich um Fördermittel der Stiftungen der Kreisspar­kasse Westenwald bewerben.

Die Kuratorien der Sparkassenstiftung und der Jugendstiftung der Kreis­sparkasse Westerwald haben im Jahr 2000 beschlossen, die verbandli- che Jugendarbeit im Westerwaldkreis langfristig zu fördern. In diesem Sin­ne wurden in den vergangenen vier Jahren Jugendprojekte und -initiati­ven von Musik- und Sportvereinen und Hilfsorganisationen mit insgesamt rund 170.000 Euro unterstützt.

Die Kuratorien unter Vorsitz von Landrat Peter Paul Weinert haben für 2005 entschieden, Spendenmittel für die Jugendarbeit in Vereinen und Verbänden sowie zur Förderung von Aktivitäten für Zukunftsperspektiven der Region Westenwald bereitzustellen.

Bewerben können sich alle Vereine mit aktiver bzw. geplanter Jugendar­beit. Ebenso sind Bewerbungen für Projekte willkommen, die sich mit der künftigen Lebenswelt beschäftigen. Das können ganz unterschiedliche Aktivitäten sein, z.B. solche, die sich mit den Auswirkungen des demo­graphischen Wandels beschäftigen oder mit verstärkter Nachbarschafts­hilfe oder mit der Bewältigung sozialer Spannungen. Unterstützt werden dabei Aktivitäten, die sonst aufgrund fehlender finanzieller Mittel nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden könnten.

Interessierte Vereine und Verbände können ihre Anträge an die Abteiluna Vorstandsassistenz der Kreissparkasse Westerwald (Bismarckstr 16 56470 Bad Marienberg) richten. Folgende Angaben sind erforderlich:

Beschreibung der Aktivität und der Gruppe

Kosten und Finanzierung

Mitgliederzahl mit Anteilen an Jugendlichen

Über die Vergabe der Spendenmittel wird im Herbst 2005 entschieden Eine Information der KSK Westerwald

Abteikirche Marienstatt

Sonntag, 12. Juni, 17.00 Uhr

Chorkonzert mit dem Siegtalquartett, Leitung: Ulrich Bals

S^ uaikkreis ' 57629 Abtei Marienstatt (bei Hachenbura) Tel /Fax 02662/6722, Internet: www.abtei-marienstatt Ho 9 ' ax

Pfadfinderverspreche^ pfa<J Montag

stufe aufgesfegent^nders Baden Powell begonnen, dann C mit einem Z' tat d ® eiae ns geschriebenen Text, die linke Hand*! jedes Mitg'ieJ de " ® 9 pfa dfindergruß erhoben. Abgelegt wurde! ner, die Recbt ® Zentrum der Deutschen Pfadfinderschaft si sprechen ^SS^wwesterwaW). Als Rover übemi^fi (DPSG) '^ W ®®S Verantwortung für das Leben ,m Stamm. ^ pe einen Teil ae Moment ", sagte der Gruppenleiter und Stam, Ein sehr bewegende j0tzt jst es an der Gruppe zu beweisen

Vorstand Marco van^^ um den stamm | ebe ndig mitzugestai

Rekordteilnehmerza^ ^ H eiUgenroth verzeichneten dieo. Beim 4. Stunden? na Te j| n8 hmerzuwachs. Die Idee des Laufe- satoren einen enorme _ Wetter|age lockten insgesamt 62 T eam

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In der Kategorie Frauen gewannen Helga Drogies und Monika 7* l- de vom Tus Wallmerod. Ihnen folgten Ingrid Höhn und Jutta Ninkii Dreikirchen und Monika Wilhelmi und Dorothe Sanner vom sv 13 Heribert Schmidt und Heribert Neuhaus vom TuS Wallmerod war iS bei den Männern sicher. Platz 2 ging an Matthias Neuburger undRaSl eher, beide von der LG Bambule. Gottfried Meurer und Norbert Ruhr i ebenfalls vom TuS Wallmerod, belegten Platz 3. Im Bereich J gewannen Johannes Stahlhofen und Marcel Müller vom SV Ob» Platz 2 ging an Christian Kohlhaas und Maximilian Mai, beideTusfl tabaur, Platz 3 an Tobias Jösch und Sabrina Linz vom SV Hei'

Die Schnieders Zwillinge Elena und Lara aus Kastellaun errun 1 in der Gruppe Kinder. Platz 2 ging an Simon Schmidt und Christian^ rer, SV Horbach, Platz 3 an Marvin Stendebach und Julian WM Grundschule Horbach. Bettina Vomland von der DJK Ochtendung J te mit Thomas Gilberg den ersten Platz in der Kategorie Mixed 1 r folgten Marika Martin und Walter Staab vom Running Team Bad Emsirf Bärbel Kegler und Otmar Krekel vom TuS Wallmerod. Jürgen undiyj Ziegert vom LTD Köln-Dellbrück belegten Platz 1 in der KategorieMinsj 2. Platz 2 ging an Thomas und Paul Ritschel, die für die RSG Moni starteten. Platz 3 errungen Christoph und Corinna Schnieders. Insgesamt hinterließ die Veranstaltung bei den Läufern wie in de, gangenen Jahren auch einen positiven Eindruck. Damit dies soblely! die Gesamtzahl der Teams künftig auf maximal 70 Teams beschränkt: den. Die Gesamtleistung aller Läufer errechnete das Orga-Teamel so. Die 124 Läufer liefen in einer Stunde 807 Kilometer. Auf die Sle Ti rung dieses Ergebnisses im nächsten Jahr freuen sich schon jetztSi Organisatoren. Ein Dankeschön geht noch einmal an alle Helfer, gelungenen Veranstaltung beitrugen.

Holländische Delegation beim TuS Ahrbach

Im Rahmen der Freundschaft zwischen den Eindse Boys aus HollanM| dem TuS Ahrbach aus Ruppach-Goldhausen besuchte am vergant Wochenende eine 50-köpfige Delegation der Veteranen der Eindse (NL) die Alten Herren des TuS. Die seit 1982 bestehende freundschal Beziehung beider Vereine, die in den ersten Jahren fast ausschließial Jugendebene erfolgte, wurde im Jahre 2001 auf den Bereich der Vete nen/Alte Herren erweitert. Im zweijährigen Wechsel erfolgen nun Ei* düngen zu gegenseitigen Besuchen, die neben dem sportlichen Wettkafjf im Besonderen der Erweiterung der gesellschaftlichen Aktivitätendieret

Den Aufta^machtfin am 6 © 30 diesem Wochenende auch Fußball $0 liehe Aufeinandertroffaü 1 ^ a sta 9 die -U 45"-Mannschaften. Dieses s/>' als würdiger Rahmr^/w^f, seitens der Alten Herren des TuS AI* kameraden aus dem dle c y erabsch i©dung von fünf verdienten S0

lungsreiche Spiel konnten 6 ,? S P' elbetrieb 9 ©nutzt. Das faire undato«* entscheiden und som?/Ho dl ni Veteranen der Eindse Boys mit6:3 lungsleiter Olaf Stamm der, ^ P atz a,s verdiente Sieger verlassen. ® 'Oien Abendvemnsfa?t,m^ rdl9 r- te ansch Heßend während der genug E e r dinand,Norbert^fflttn da |j^agement und die Verdienste vor.j ° rbert Kettn ®f. Edgar Herzmann, Edgar Henkest