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Nation beider Kommunen bietet die Möglichkeit, Vorteile für alle j r n zu ©rreichen, nämlich

riüe Bevölkerung beider Verbandsgemeinden in Montabaur ein iS mes, attraktives Hallen- und Freibad zu angemessenen Prei- I ^durchgängig von montags bis freitags von 13.00 bis 21.00 Uhr * Samstags und sonntags von 8 bis 19.00 Uhr nutzen zu können Sie Schwimmsport treibenden Vereine längere Nutzungszeiten Is ortbad in Wirges zur exklusiven Nutzung erhalten zu können * di beide Verbandsgemeinden den Zuschussbedarf des jeweili- „Rades senken zu können. Das gilt für Wirges mehr als für Mon- m weil dort die größeren Emsparpotenziale bei den Personal- t wsien sind. Dies sollte aber für die Verbandsgemeinde Montabaur Grund sein, diese Lösung nicht zu unterstützen.

1 t Lration mit der Verbandsgemeinde Wirges sollte zunächst auf zwei Sristet werden. Mit der Vereinbarung werden keine unveränderba­ren geschaffen. Sollte sich die Zusammenarbeit bewähren und die «arteten Vorteile eintreten, kann diese Lösung auf Dauer betrieben , sollte sich zeigen, dass die erhofften Vorteile nicht realisiert wer- i^en oder unerwartete Nachteile eintreten, kann die Kooperation Lwerden und der bisherige Betrieb wieder eingeführt werden.“ Lsfch anschließenden Diskussion sprachen sich die Frakti- Torsitzenden aller im Verbandsgemeinderat vertretenden Par- Umütig für die „interkommunale Zusammenarbeit“ aus. istandsgemeinderat ermächtigte den Bürgermeister, mit der Ver- ^emeinde Wirges über eine Kooperation beim Betrieb des Hallen­bades in Montabaur und des Hallenbades in Wirges ab 1. Juli jfürdie Dauer von zunächst

n zu verhandeln und eine entsprechende Vereinbarung vorzube- ji Der Beschluss des Verbandsgemeinderates erging bei 1 Enthal-

«((islimmig.

wurden noch folgende Tagesordnungspunkte beraten und

sässen:

jzur Ernennung der Schiedsperson für den Amtsbezirk II in der Verbandsgemeinde Montabaur »zeit des Schiedsmannes für den Schiedsamtsbezirk il - das ist sereich der Augst-Gemeinden Eitelbom, Kadenbach, Neuhäusel und rem - endete am 14. Februar 2006.

^eilige Schiedsmann, Herr Reinhard Labonte aus Eitelbom, hat 'bereit erklärt, das Ehrenamt für eine weitere Amtszeit auszuüben, lerbandsgemeinderat fasste daher einstimmig den Beschluss, dem Montabaur Herrn Labonte zur erneuten Ernennung auf die rvon weiteren 5 Jahren vorzuschlagen, nsgebung für die Grundschule Girod [ScMeiter der Grundschule Girod hat die Verbandsgemeinde Mon- tals Schulträgerin gebeten, der Schule die Bezeichnung „Eisen- iwdschule Girod“ zu verleihen. Die „Schul-Namens-Kommission“ -bestehend aus Schuleltemsprechern, Vertretern des Kolle­gen beiden Ortsbürgermeistem aus Girod und Großholbach, Mtretern und dem Schulleiter - hat aus mehreren Vorschlägen taen ausgewählt. Girod und Großholbach liegen in unmittelba­res Eisenbachtals, der Bachlauf ist somit ein verbindendes Ele- swischen den beiden Gemeinden. Weiter deuten die Begriffe „Bach“ I.Tal“ den schulischen Schwerpunkt der Naturerziehung indirekt an. rwandsgemeinderat folgte dieser Bitte und stimmte der Bezeich- iwistimmig zu.

»bericht zum Anruf-Sammel-Taxi (AST) ten Punkt stand der Geschäftsbericht zum Anruf-Sammel-Taxi auf |. Dazu nachfolgend ein gesonderter Bericht.

Geschäftsbericht zum Anruf-Sammel-Taxi (AST)

Tavi V ° n ^Verwaltung vorgelegte Geschäftsbericht zum Anruf-Sammel- cnnH Ur ^ a ** en Fraktionen erfreut zur Kenntnis genommen. Insbe- naere die Feststellung, dass gegenüber dem Vorjahr eine erneute Stei­gerung der Fahrgastzahlen auf inzwischen fast 3000 beförderte Perso- hÜ-lf U v ®’3 eichnen war > fand positiven Anklang. Herauszustellen ist hier- zi-iof[ n- e an Jugendlichen (58,7%) und behinderten Menschen y o /o). Die Feststellung, dass auch die restlichen Nutzer überwiegend altere und weniger mobile Menschen sind, macht die soziale Komponen­te des Anruf-Sammel-Taxis deutlich.

Die Steigerung der Fahrgastzahlen lässt sich nach Auffassung der Ver­waltung insbesondere durch weiter verbesserte Angebote begründen. So wurde im letzten Geschäftsjahr am ICE-Bahnhof ein weiterer „Knoten­punkt“ des AST und zusätzlich bessere Verbindungen in die „Augst“ zu ungünstigen, durch den Busverkehr nicht abgedeckte Zeiten eingerichtet. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass AST auch inner­halb der Stadt Montabaur Angebote bereit hält, aus den relativ weit von der Stadtmitte entfernten Bereichen (Wohngebiete Himmelfeld und Chri- stches Weiher) kostengünstig in die Innenstadt und wieder zurück zu gelangen. Insbesondere für die im Wohngebiet „Himmelfeld“ wohnenden Menschen bietet sich während der Schließung der Sauertalstraße und der damit verbundenen fußläufigen „Umwege“ die Möglichkeit, von den ein­gerichteten AST-Haltestellen aus bequem bis in die Stadtmitte gefahren zu werden.

Trotz des relativ hohen Zuschussbedarfs von insgesamt ca. 25.500 -> waren die Fraktionen im Verbandsgemeinderat einhellig der Auffas­sung, dass das Anruf-Sammel-Taxi auch in Zukunft in der bisherigen, bewährten Form weitergeführt werden soll. Diese Aussage wurde ins­besondere unter dem sozialen Aspekt, damit einen wesentlichen Bei­trag zu einer verbesserten Mobilität in unserem ländlichen Bereich über­wiegend für Jugendliche, behinderte oder ältere Menschen leisten zu können, getroffen.

Erster Erfolg des neuen Fördervereins der Jugendfeuerwehren

der Verbandsgemeinde Montabaur e.V.

Der Förderverein konnte am Sonntag, dem 19. März 2006, anlässlich des Geschicklichkeitsturniers und des 10-jährigen Bestehens der Jugendfeu­erwehr Niederelbert ein Fahrzeug für die Jugendfeuerwehren der Ver­bandsgemeinde Montabaur für Dienst und Freizeitzwecke zur Verfügung stellen. Standort des Busses ist Nomborn. Von hier koordiniert der Jugend­wart der Verbandsgemeinde-Feuerwehr Montabaur, Uwe Rörig, den Ein­satz des Fahrzeuges. Der stolze Betrag von rund 7700 Euro wurde in knapp 8 Monaten vom Förderverein, der erst im April 2005 gegründet wur­de, aufgebracht. Vorsitzender Uwe Rörig bedankte sich bei den Spen­dern, namentlich der Firma REWE-Supermarkt, Moselstraße in Monta­baur, der KEVAG, sowie bei den Stiftungen der Kreissparkasse Wester­wald und der NASPA. Ebenso war ein Westerwälder Unternehmen dabei, welches anonym bleiben möchte. Die Restfinanzierung wurde von der Verbandsgemeinde Montabaur übernommen.

Den Schlüssel für das knapp 7 Jahre junge Fahrzeug überreichte Uwe Rörig dem Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Montabaur, And- ree Stein, und wünschte allzeit “Gute Fahrt”. Andree Stein bedankte sich bei den Spendern für die vorbildliche und pragmatische Arbeit des För­dervereins und gab den Schlüssel weiter an den Wehrleiter der Ver­bandsgemeinde Montabaur, Gerold Holzenthal. Das Fahrzeug steht damit für die 13 Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde mit ihren 180 Kin­der und Jugendlichen zur Verfügung.

Der Förderverein wird auch in Zukunft die Belange der Jugendfeuerweh­ren unterstützen, wie z.B. das Jugendfeuerwehr-Zeltlager im Juli in Net­tersheim in der Eifel und das seit kurzem gegründete Jugendforum der Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Montabaur. Aktuell ist zur­zeit das Projekt “Ferienpass 2006”, welches in Zusammenarbeit mit dem Haus der Jugend durchgeführt wird.

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