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Nr.

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•Vß Montabaur

Nr. 11/2006

UND

RENOVIEREN

^SiSl

Ucher wohnen L-Shui

L re Wohn- und Arbeits-

jedoch nicht gradlinig. Es zirkuliert 'und einrichten, hat „tanzend" wie der Wind (Feng) und [Einfluss auf Wohlbe- wellenförmig wie das Wasser (Shui) 1 durch den Raum. Erst wenn alle

■^Gesundheit.

,Kulturen der Welt ent- die Jahrtausen­den der Wohnkunst. «ndas gleiche Ziel: Ortung zu einer Üuel- ■sniezu machen.

Jiten wurde bei uns die *«Wnlehre Feng-Shui - übersetzt „Wind und Was- landen ist Feng-Shui vor } »Jahren aus der noch viel ,jschen Wohnlehre Vastu stuft vom Haus”) und japanischen Zen weitere

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Mineralien :hwimmti en Fische Netze, wie-

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geht davon aus, dass alles, ^ibt,ausChi besteht, der slebensenergie. Der freie «[unsichtbaren Chi-Ener- htbehindert, sondern soll iwerden. Chi bewegt sich

Bereiche eines Hauses, einer Woh­nung und jedes Raumes auf diese Weise optimal mit Chi versorgt sind, geht es uns gut. Schlicht und schön - so kann man die östlichen Einrich­tungsstile beschreiben, die auch unser westliches Empfinden für Raumästhektik ansprechen.

Alle Gegenstände in einem Raum haben dabei ihren notwendigen Platz, das Auge wird nicht mit unnötigem Ballast gestört. Farben, Formen und Materialien werden so eingesetzt, dass ein harmonisches Gefüge entsteht.

Solche Räume strahlen eine ange­nehme, positive Atmosphäre aus und sollen ihren Bewohnern ein Gefühl von Schutz, Geborgenheit und Stär­ke geben.

Iiigzinsen helfen Energie sparen (fördert Fassadendämmung

siZinssatz von nur noch unterstützt die eilen kom J ^ierung die Wärmedämm- verringer 'taten zu enorm günst- , bekomnj Äonen. Damit wird die rünglichei 1 in zusätzlichen Wohn- :k - Fach iund deutlich geringere tellvermS anoch attraktiver, holt sich iStin Haus auf den dämm- schwerenfctn Stand der Technik zu seiner klommt bares Geld vom Aizkosten und steigert komplexe : seiner Immobilie. Seit undAlko - 1 ftBundesbauminister Tie- webeun-l^g^kosten beim ^ e : j^.Die Zins en für ' d n I j; e,nisierun g skr edite der isse 9 :'J urden nochmals deut- pi'tptWär-r Ir * Um konl( urrenzlos ,on ^ktiv

* Er en. Voraussetzung: ^ im Rahmen des

^esanierungspro- jährlichen Koh-

Cs um deS V °H r 1984 9e_ J u "i mindestens 40

i^fmeter senken.

n ,^ ne detaillierte

■ ,| itdp r n aBnahrnenpake “

/i Unterstützun 9 e ‘-

r.hau4 %rt '9 en - über eine e Losung erreicht

lastischei ler Natur- nt. truktur«f Zerschleiß -allergeh

ufnimmt. Stoff feu- sich äh

werden. Ein Anspruch auf Förderung bis zu 50.000 Euro sorgt dafür, dass sich viele Arbeiten voll finanzieren lassen.

Wer übrigens so geschickt moderni­siert, dass er Neubau-Niveau nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) erreicht, bekommt 15 Prozent der Schuld ganz erlassen.

Wurde das Haus nach 1983 gebaut oder wird mit den energiesparenden Maßnahmen weniger C02 eingespart, kann das Programm "Wohnraum modernisieren" in Anspruch ge­nommen werden.

Hier gilt für Energiesparer ein Zins­satz von immer noch attraktiven zwei Prozent.

Angesichts dieser historisch günsti­gen Konditionen und der zu erwar­tenden weiteren Steigerung der Energiepreise ist jetzt der ideale Zeitpunkt, die Wärmedämmung der Hausfassade in Angriff zu nehmen; schließlich spielt diese beim Ener­giesparen eine Schlüsselrolle. Modellrechnungen weisen nach, dass eine gedämmte Gebäudehülle je nach Dimensionierung 30 bis 70 Prozent des Heizenergiebedarfs sen­ken kann. Anders ausgedrückt: Der Ölverbrauch kann sich von 20 Litern auf drei Liter je Quadratmeter Fas­sadenfläche und Jahr reduzieren.

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DIETMAR KLEIN

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