Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

UND

Sonderveröffentlichung

►

Lehmler

M Sdce ist unser

^ Schreinerei Rainer Becker

MEISTERBETRIEB der Tischkrinnung

* - Fenster - Türen -Treppen - Innenausbau Altbausanierung - Carports - Gartenhäuser - Vordächer - Parkett-und Laminatböden -Bestattungen

Mittdaustraße 15 • 56410 Montabaur-Bladernheim Tel: 02602/4414 • Fax : 02602/12975 »Handy: 0171/7355021

Stil 30

• Dekorationen • Bodenbeläge • Markisen • Sonnenschutz Polsterarbeiten * unverbindliche Beratung

Raumausstattung durch drei

erfahrene

Dekorateure

56077 Koblenz-Arenberg Pfarrer-Kraus-Straße 50

Telefon (0261) 61325 Telefax (0261) 679087

I —'WWVII

und Genießers : Hsizen mit Sutern und Technik

■ jtreWol' 1

Xjten und teEinflu:

l^jGesundh ’ Kulturen

blber i

Tformen d

?i

Backeswiese 3 • 56412 WelschneuM

Tel. 0 26 08 / 316 info@lehmler.de

www.Lehmler.de

Korkboden:

Fußwarm, elastisch und leise

ajebung

bwiezui

Utenwi

^Wohnlet llrsetzt änden ist jüJahren ai

btt von Manisch

\y

0

Ihr Partner für pflegeleichte Duschen

Dahm Duschkabinen

56414 Meudt bei Montabaur

Bleichbitz 1 (Richtung Oberahr) • Tel. 06435/1312

Täglich 9 -18 Uhr, Sa. 9 -12 Uhr

Sondermaße, Schnäppchenlager, Montageservice 100 x Qualitätsduschwannen bis zu 70 % reduziert

Auflistung unter www.dahm-duschkabinen.de

Markus MEUER

Doch-, Wood- und Abdichtungstechnik

Wir führen für Sie aus:

• Bedachungen

• Dach- und Balkonabdichtungen

• Fassadenverkleidungen

• Bauklempnerarbeiten • Gerüstbau

Friedhofstraße 7 • 56412 Heilberscheid Tel. 0 64 85/40 37- Fax 0 64 85/18 03 29 Mobil: 01 72/2 63 74 36 E-Mail: Markus.Meuer.Dach@t-online.de

Bodenbeläge aus der Rinde der Korkeiche sind durch und durch natürlich und besonders wider­standsfähig.

Naturmaterial aus der Plantage Kork ist die Rinde der Korkeiche, für die Ernte werden die Bäume weder beschädigt noch gefällt. Das Öko- Produkt wird auch Bauherren Zusa­gen, denen Schutz und Erhalt unse­rer Umwelt am Herzen liegen - zumal Kork als Baumaterial in Plan­tagen gewonnen wird. Im Alter von 25 Jahren ist eine Korkeiche reif zum Schälen. Das geschieht - wie schon seit mehreren hundert Jahren - in traditioneller Handarbeit und so vorsichtig, dass der Stamm un­versehrt bleibt. Die Rinde wächst flächig nach und bekommt nach jedem Schälen eine jeweils glattere, feinere Struktur. Eine Korkeiche wird bis zu 200 Jahre alt, im Verlauf ihres langen Lebens wird sie nur alle 9 Jahre geschält.

Mit einem Elektronenmikroskop läs­st sich die Wabenstruktur von Kork erkennen.

Großes Volumen, geringes Gewicht Die Struktur des Korks ähnelt einer Honigwabe: Ein Kubikzentimeter Material setzt sich zusammen aus 30 bis 42 Millionen Zellen. Die Eigen­schaften von Kork ergeben sich aus ihrer Struktur und der chemischen Zusammensetzung. Korkgewebe enthält fast 90 Prozent gasförmige Stoffe; seine sehr geringe Dichte von 0,12 bis 0,20 macht ihn voluminös, aber leicht. Kork setzt sich zusam­men aus:

• 45% Suberin (Harz),

• 27% Lignin (Holzklebstoff),

• 12% Zellulose und Polysacchariden (z.B. Stärke und Zucker),

• 6% Tannin (Gerbstoff),

• 5% Wachsen, : fhtdavo

• 5% Asche und anderen Mineralien -l^ 3 “ 5 Kork wiegt wenig und schwimmt i ® Wensei seit Jahrtausenden nutzen Fische diesen Vorteil, um ihre Netzewie-P' ltl,thohlnW derzufinden.

Die elastischen Zellwände schließen Gas ein - Kork federt und dämmt.

Vielseitiger Baustoff J Lt» j Als Baumaterial ist Kork leicht und 1 lOfO

• formbeständig: Die Zellmembra-,

nen sind elastisch - setzt man etwa mZ inssatz einen Flaschenkorken starkem Druck tent ui aus, wird das Gas in den Zellen kom J frungdie primiert, und ihr Volumen verringer fcadenzi sich. Lässt der Druck nach, bekotnn| Äonen. I das Material sofort ursprüngliches ininzusät Volumen und Form zurück - Fach (und deut leute sprechen vom Rückstellvermtf tinoch att gen. Als Bodenbelag „erholt“ siel ssein Haus Kork schnell von einem schwere] an Stand Gegenstand und kehrt zu seinei kkommt b Ursprungsform zurück. ®IHeizkos

• dicht: Suberin, eine komplexe *ts e i ner

Mischung aus Fettsäuren und^Alko- -

holen, macht das KorkgeweblSuru

durchlässig für Flüssigkeiten und • • a\p vipW

aurcmabbiy mi - j

Gase. Es gibt Korkstücke, dievi lefc isi

i _lA/occPf nn6“Wi , uiii.»

L.3 tjlut iwi iw*-.—

Jahrhunderte lang im Wasser gele-l gen haben, ohne zu faulen. 1

• i l/..Llsr

len haben, onne lu W|[)

’ warm und weich: Kork leite[Wär4] g n - ■ ■■ —i n w h;ittfrunflenj^ , f

Energ ’i« senken"

'tmisierun

# «unten i Zum

I ——Mit

[tat (fest lendä

me, Schall und Erschütterungen! kaum weiter - das Gas befindlich in winzigen, hermetisch versdilosAj^. nen Hohlräumen mit e/ast/scheJL^ n - Zellwänden. Kork gilt als der Natufify e

Stoff, der am besten dämmt. t»

• verschleißfest: Die Zellstruktur widerstandsfähig gegen Verschieß

■■■■>'■< on:

widerstandsfähig gegen

durch Reibung und anti-allergeuL,* weil sie keinen Staub aufnimdi^jadr Darüber hinaus ist der Baustoff^' erhemmend und eignet sich als n ~ A ‘-''hi,t 7ma terial.

«ossden

iC

kann ol

K ..

’nüber M; pderUr