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Wochenblatt VG Montabaur

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Brandmelder retten

Vielleicht hängt das auch zusammen mit falschen Vorstellungen, die wir uns von einem Brand machen. Von wegen Flammen: Der Rauch ist oft gefährlicher als das Feuer selbst.

Die meisten Brandopfer werden nachts ohnmächtig von den geruch­losen Gasen Kohlenmonoxid und Kohlendioxid, bereits nach wenigen Minuten ist der Organismus tödlich vergiftet.Darum sollte jeder Haus- halt Rauchmelder anschaffen", rät

Menschenleben!

rung nicht. Hierzulande sind, *

'gerade!

mal acht von hundert Häus^u Wohnungen mit den kleinen Lebens«* rettern ausgestattet. »AiBm:-, Deutschland kämen wenigaMeSlI'.l sehen zu Schaden, wären iifjedenSL Haushalt Rauchmelder instk sagt Walter Tschischka, Präsii Zentralverbands der Deutsch^,«,

tro- und lnformationstech|khenl Handwerke (ZVEH). Nach feenj Rheinland Pfalz, Schleswig-fcteil

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Versicherungsexperte Daniel Meiß, ___

die schlagen bei Rauchentwicklung unc * c * em Saarland wird künfttaiicl sofort Alarm und können so Leben Hamburg j n seiner neuen

retten. Seit in den USA praktisch jede Wohnung mit den elektroni­schen Schreihälsen ausgerüstet ist, halbierte sich die Zahl der Opfer. Typisch amerikanisch: Wo kein Rauchmelder, da zahlt die Versiehe-

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nung, die Anfang 2006 in Kraft! den Einbau von Rauchmeldän füll Wohnungen in Neubaute§ vei schreiben. Drängt sich die Frage auf Ist Überleben regional bedingt? L .

Quelle: www.haus.d|f|OnH

Küchenplanung: Machen Sie sich

ein

Ob sich alle Wünsche auf Ihrer Liste realisieren lassen hängt nicht allein vom Geld ab. Der Grundriss eines Küchenraumes bestimmt normaler­weise noch viel stärker, was geht und was nicht.

Wahrscheinlich passen eher weniger Möbel hinein als Sie denken. Manch schöne Idee für einen großzügigen Arbeitsplatz reduziert sich später aus Platzmangel auf ein schmales Fleckchen. Damit nun in diesem Raum alles wichtige untergebracht wird, werden Küchen in der Regel bis zum letzten Zentimeter möbliert. Die Einrichtung wird mit einem mi­nimalen Spielraum eingepasst. Da lässt sich nichts mehr verrücken.

Sie brauchen den exakten Grundriss

Die letzte Verantwortung dafür, dass alles stimmt, hat natürlich der Küchenberater, der mit dem Zollstock Ihre Küche abgemessen hat, solange Sie nicht auf einem Möbelbestellfor­mular die Maße als richtig akzeptiert haben. Also: Vorsicht. Auf den Zenti­meter genau muss der Raum ausge­messen sein. Übersehen Sie keinen Wandvorsprung. Lesen Sie auch die Breite der Türrahmen ab. In einem Altbau mit schrägen Wänden und Ecken, die nie ganz rechtwinklig sein können, sollten Sie folgendes beach­ten: Vergleichen Sie die Maße gegenüberliegender Wände. Diffe­renzen bis 2 cm sind belanglos. Mit größerem Unterschied ist mindestens eine Raumecke nicht rechtwinklig - messen Sie den Winkel. Sind die Wän-

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de lotrecht? Sonst das licht^MaWNachricht zwischen zwei Wänden ermitteln u

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90 und in 150 cm Höhe. Checken Sie die Deckenhöhe für jede Wand air mindestens drei Punkten, vermerken 1 Sie den höchsten und den niedrig­sten. Übertragen Sie die Maß|dann in einen Maßstab. Am besteijjl:20.

Das heißt ein Meter in der Realität entspricht 5 cm in der Skizze. Die pas­st bequem auf einen Bogen Schreibe papier. Wenn Sie einen Rohbau ver^]|)]Op)| messen: Notieren Sie wie dick der' 1 Putz und Fliesen ausfallen werden und der fertige Fußboden. Geben Sie 1 die Materialien der Wände an' man-? che sind nicht stabil genug für Hän­geschränke. |

Details

Steckdosen und Wasseranschlüsse, die Größe des Fensters sowi^Höhe und Breite des Fensterbrette^dazu. die Dimensionen des He zkörperw- -

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gehören ebenso zeichnerisch darge­stellt In den Wandansichten werden alle Details mit den Maßgaben ver-p^^ merkt. Wenn Sie diese Unterlagen p^. erstellt haben, sollten Sie sofofcausj^ 1 reichend viele Fotokopien machen lassen. Denn nun haben Sie vorzöjlijf.;,^. , che Skizzen-Vorlagen und könnenf,.^ bereits denkbare Kücheneihrich-T ^^ tungsideen hineinzeichnen. Im Grun-fe, r driss erkennen Sie dann bald, wie Sit I-. die Stellflächen nutzen körmeflJW^u auf den Wandansichten, ob

Sie Hochschränke, Spülen oderßNw^

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