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Wochenblatt VG Montabaur

Darüber hinaus wurde durch das NtM'" a » d er Leberstoffwech-

aus Nikotinentwöhnungspflaster oder^^IJtunqsleistung erbringen

sei stark angekurbelt, um seine 9 e ^ altl 9. , JL SS hebt u a. den Kalori-

zu können. Dieser unnatürliche St ( offw ® c ^ s ®' s l r p au chen hält sie schlank enverbrauch an. (Deshalb behaupten vie , Nikotin-

und rauchen deshalb häufig zur Gewichtsreduktion, bzw.

Dem 9 Zunehmen kann man effektiv vorbeugen, indem^maOsd^e Eige^^^

gulation zur Entgiftung durch die 9 ® z '®' t ®g t o ffmanq eis wird ein übermäßi- stützt. Durch den Ausgleich des Minera s L° r ,nnc^i f nähme vermieden, ger Hunger und eine damit vermehrte Nahrung .ntwöhnunq mit Ausführliche Beratung zur erfolgreichen-R-Cjw, n JJ 0 ^nung M Schüßler Salzen erhalten Sie vom 1 9.01.2006 b

a nAthoiro RaH Fms. Rörn©rstr8ßG 80.

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in S«*®"J^ner zur steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern^ nrtpr Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826, oder

25 Gewinner beim REWE-Supermarkt Adventskalender

Normalerweise hat ein Adventskalender ja nur 24 Türchen aber beim REWE-Supermarkt, Moselstraße 6, Montabaur, Adventskalenderge­winnspiel gab es 25 Gewinner.

Das Team des REWE-Marktes hat während der Adventszeit Lose zum Preis von 50 Cent verkauft. Jeden Abend wurde ein Los gezogen, das Türchen geöffnet, und der Gewinn, der sich hier verborgen hielt, fiel dem Los zu. Der Inhaber, Christof Frensch, hatte während des Jahres die Gewinne von den Lieferfirmen gesammelt, so dass der Reinerlös in Höhe von 1.215,00 dem Kindergarten Don Bosco in Montabaur für die Reno­vierung zur Verfügung gestellt werden konnte.

Marktinhaber Christof Frensch bei der Gewinnübergabe - hier mit der Hauptgewinnerin Ute Scheller

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Hauptgewinnerin (ein 8-tägiger Aufenthalt in einem Ferienhaus in der Rhön) war Ute Scheller aus Montabaur. Den zweiten Preis, ein Kettler- Rudergerät, gewann Frau M. Goebel aus Montabaur. Drei dritte Preise (jeweils ein Reisegutschein über 125,00) gingen an Gabriele Scheidt Christine Weidenfeller, beide Montabaur, und Katrin Nicolas aus Nieder­elbert. Allen Gewinnern auf diesem Weg nochmals herzlichen Glück­wunsch.

Das REWE-Team und der Kindergarten Don Bosco möchten sich an die­ser Stelle nochmals bei allen Loskäufem bedanken, die hiermit eine aute Sache unterstützt haben. a

Gehobenes Qualitätsbewusstsein im Fitness- und Gesundheitsbereich

Wirges: Bezahlbare Therapie und Fitness auf medizinisch hohem Niveau

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Zukunftschancen, der in die Erhaltung seiner Leistungsfähigkeit inve - und hier zahlt sich Qualität unbedingt aus' y 6

Die besonderen SPORTOP-Leistungsmerkmale, die sich für Patie und Fitness-Kursbesucher in besonders positiven Resultaten des V befindens mederschlagen, sind insbesondere- 6 des V

(1) SPOFVrop 1 TMmc* ISI t^ e auc ^ fönessbezogene Ausbildunc siotherlpeüln s. Fries' 9 * Di 0 |OTS PM«',ers und

Die große Angebotsvielfalt mit sich gegenseitig erafliÜI??' verstärkenden Einzelangeboten aus den Kirhon rJ nden .rierapie und n-d. Fi.nL

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verblüffenden Folgen, da der SPORTOP-Besurh.

tun kann" im Sinne verbessertennd

qualität und eines körperlichen LeistungavernSÄLunai

Die Ganzheitliche Physiotherapie und Medizin, rffi K Je

Krankengymnast, k-Prax.s wurde mit PhysiotheraSÄaun

brandt verstärkt, um dem Patientenzustrom gerecfHJJi 1 "® im Bereich der ständig boomenden SPORTOP . An ,3 U . Ä , AquaGYMNASTIK-Kurse (samstags u. mittwochs) welM 8 ' 110 mit Neugeräten und neuer Trainerbesetzung angebotoTi 1 ri der,Mltg rung für fortgeschrittene "Stammbesucher und Fittere-A^. *i| aur AquaMAGlC. uth7j? a ® s (

Und für die "gesunde Familie": Ein AquaFAMlLY-Kurs r«.* erd ! e 1 Discomusik) für ElterrV-teil mit Kind bzw. Jugendlichem h : ' nen - genügend Nachfrage vorausgesetzt jüngere und kl B etreuung ins benachbarte Kinderbecken abgeben, T Einige Samstags-Aqua-Kurse werden künftig mit besorg! Standsgeräten ausgestattet, die gerade für Problemzone Po, Fettansammlungen, Cellulite, Ödeme) besonders effektiv sind.

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Deutsche Gesundheits- und Fitnessexperten - so u.aPrtf3 der*tadti Köln u Vorsitzender des Dt sch Sportstudioverbandes). feerblick ül

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Aqua-Fitness-Sportarten boomen aufgrund ihrer einzigart»! _ und ihres unvergleichlichen Gesundheitswertes: v i n

Für Kinder und Erwachsene bis ins hohe Alter dier/^jfjg teste Sportart für die Ganzkörper-Fitness und anfhV-j Pj ^ der Handicaps (Beschwerden, Übergewicht, ^

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Laut FOCUS 5/2005 Platz 1 von 20 verglichenenFh:;K|orhe

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"Verbrennt Kalonen fast von selbst"; Bis zu 100%F?i^«aten; bei fast völlig entlasteten Gelenken yJ?j^ neL

Effektiver als alle Fitnessstudiotrends und dabei vieiäto nur für (u.a.WWZ.9/05) «über die

Der Super-Gruppenspaß zu flotter Musik:

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80 % Zuschuss (unter 18 J. sogar bis 100 %) kenkassen (betnfft alle SPORTOP-Kurse, also z.B.:.«tei die in die Walking-Kurse) Stenge wie

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Neues Behandlungs-Zentrum versorgt 800 Patienten Im Jahr

Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Montabaur . startet mit neuem Behandlungskonzept für Magen-Owi Erkrankungen ins neue Jahr

Mit der Eröffnung des neuen Magen-Darm-Zentrumsam 1(U optimiert das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Morir sorgung seiner Patienten mit Beschwerden im Vefda-ung^ verbessertes Behandlungskonzept. Die über 800 Patienten.^ mit Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich Im Montabaurs* i behandelt werden, profitieren hierbei vor allem durch 4ij Zusammenführung der beiden Fachabteilungen in eins'' inverbind onseinheit. eten zu k

Das interne Schnittstellenmanagement zwischen Innerer ^il^^iten Chirurgie wird nun In einer eigenständigen Funktionseinhtf mgs- un ses zusammengefasst. Das bedeutet konkret: Die Wege ^andsgerr Diagnostik findet an einem Ort statt, und Behandlung Station können bei akuten Erkrankungen im Magen-Darm-TrakF £602/1 Of zwischen Hausarzt und Fachärzten abgestimmt werden' seldorf, Chefarzt für Chirurgie und Viszeraichirurgie aff Pfarrer haus Montabaur, die Vorteile dieses neuen Organist.,.

Gerade Patienten mit unklarer Indikation können so schne "k er weih tiver behandelt werden.

Ein weiteres Plus: Patienten und deren Angehörige «J* j dieser ganzheitlichen Untersuchungs- und Behandlungskonzept- , Q| a * sgo notwendigen Behandlungsschrttte informiert und durch das G Zusammenarbeit von zwei Fachabteilungen umfassen a^n zu junt Durch die beabsichtigte räumliche Angliederung einer Ädienste logischen Praxis an das Krankenhaus noch im erstehjjeinesBe ermöglicht dem Haus zudem eine engere Zusammenaiw