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lochefiblatt VG Montabaur

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Nr. 03/2006

und stationären Versorgung von Patienten mit Magen-Darm- .jkungen.

Informationen zum Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in r ,au- unter 02602 / 122-0 oder www.bkh-montabaur.de.

AquaPr Sschichts- und Kulturwerkstatt Westerwald

Wer(lfr i H«r Mitgliederversammlung, die im November in der Stadtbücherei ^ ^KrJflhaur durchgeführt wurde, erinnerte der Vorsitzende, Dr. Uli Jung- fthilass man eigentlich eine Zehnjahresfeier begehen müsse. Doch WiA^die Stärke des Vereins weniger in gesellschaftlichen Ereignissen, in stiller Forschungsarbeit, die dafür von bleibendem Wert sei. m -'%küblaen habe man ja genau gerechnet bereitsdas Dutzend voll und ^srnacTit, so lange bestehedie Werkstar schon.

I adfcttet war die Mitgliederversammlung in eine Soiree, die dem The- ISOr -' « V'rtsterwald und Literatur gewidmet war. Von Cäsarius von Heister- :onenrs M!h (12 Jh.) bis zum modernen Regionalkrimi wurde ein Querschnitt fers nte-^ch das literarische Schaffen gezogen, das sich inhaltlich mit dem Gebiet iisctfen Lahn und Sieg befasst. Dabei wurden auch alle Autoren "~~~^ananrrt die aus der Region stammen und literarisch erwähnenswert sind. onBcbseinden Sprechern wurden ausgewählte Textpassagen in Lyrik d F»sa vorgetragen. Der Vorsitzende des Zweigvereins Limburg. Stu- ' endirektor i. R. Heinz Maibach, referierte einleitend über Leo Stemberg, 3n N|stor der nassauischen Literaturforschung. Die Versammlung war jhr gut besucht und bildete den Höhepunkt des Vereinsjahres, as gedruckte Wort zieht in zunehmendem Maße die Aufmerksamkeit auf e Wfsterwälder Forscher, die von anderen Fachgesellschaften zur \ O op«tion eingeladen werden. Auch als Referenten sind einzelne Mit- iedeointerwegs, nicht nur im Westerwald, sondern weit darüber hinaus. gMRjer ehrenvoll ist die Berufung von Dr. Jungbluth in den Vorstand js Adolf-Reichwein-Vereins in Berlin. Als einen Höhepunkt des Jahres X) 5 ftwertet der Vorstand zum einen den gut besuchten Literaturabend i Prop. der^tadtbücherei Montabaur. Dabei ist zum ersten Mal überhaupt ein es).«.ibflrblick über das Literaturschaffen im Westenwald vom Mittelalter bis ^autefeboten worden. Als glänzende Anerkennung empfindet der Ver- n auch die Einladung an Dr. Hermann Josef Roth zum 40. intematio- ||en Mittelalter-Kongress an der Universität von Kalamazoo in USA. Er diee rferierte dabei über die Gründungsprozesse bei Klöstern anhand von B eispielen aus dem Westenwald und seinen Randgebieten wie Marien- Sctl ' r<f att,®mstein, Rommersdorf, Sayn und Ehrenstein. Zusammen mit dem heinjjchen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz wurde iiFito&jhonfrorher im Eifelkloster Himmerod die landschaftsprägende Wirkung 9 r Zisterzienser und verwandter Gemeinschaften (Benediktiner, Prä- 1 «^' ionstttenser) in unseren Mittelgebirgen studiert.

uch im neuen Jahr sind interessante Veranstaltungen geplant, zu denen ^^chtnurfür Mitglieder Zugang haben. Die Ankündigung erfolgt im Regel- jl über die Presse, asurxtwl

)der-lie BeKo-Stellen informieren

2.0 : ilfe, die ins Haus kommt: Hausnotruf

blange wie möglich in der eigenen Wohnung, der vertrauten Umgebung SPQ/rJi leben, ist der Wunsch der meisten Menschen, auch bei Alltagsein- :H(|kungen, im Alter oder bei Erkrankungen, m das Wohnen zu Hause so lange wie möglich aufrechtzuerhalten, sind ^Mgrschieden Hilfen zur Unterstützung möglich, so z.B. der Hausnotruf. Der ^KiusC>truf ist insbesondere für Menschen sinnvoll, die alleine in ihrer H^hfing leben. So ist beispielsweise bei einem Sturz schnelle Hilfe mög- ^:h, wenn die betroffene Person nicht mehr alleine aufstehen kann. Der wird über das Drücken einesFunkfinger' ausgelöst, der als rmband oder Kette getragen wird. Er sendet dann den Notruf an den welligen Anbieter des Hausnotrufs. Der Anbieter erfragt über eine egeniprechanlage den Grund für das Auslösen des Alarms. Je nach ivOtm Brtr M 8absprachen wirb eine vorab benannte Bezugsperson (z.B. njgäjoriger oder Nachbarn) informiert. Im Notfall oder bei Nichterreichen . l r Bqjugsperson wird automatisch ein Krankenwagen alarmiert. Daher ,.;jes sinnvoll, beim Anbieter des Hausnotrufs einen Wohnungsschlüssel Mo r '- j hinterlegen.

^Vfi^hen gibt es bereits auch einen mobilen Notruf, das mobile Notruf- landy. Ob unterwegs oder zu Hause: Im Notfall sendet das Handy per Hopfdnick Ihren genauen Standort an den Notrufanbieter. Von dort aus i rd der Rettungsdienst oder Ihr Arzt alarmiert. Zugleich wird eine Tele- ww inverbindung aufgebaut, um mit der betroffenen Person in Verbindung sten zu können.

inew »ei weiteren Fragen können Sie sich gerne mit der Mitarbeiterin der Bera- in ' lc ! n 9 s-und Koordinierungsstelle in Verbindung setzen. Für die Ver- Bg«» an®gemeinde Montabaur finden Sie die BeKo-Stelle in der Caritas-Sozi- ^ !f] ation (AHZ) Montabaur, Bahnhofstr. 39, 56410 Montabaur, Tel: raW^ 2602/1068915. Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Lanzerath.

Jjllarrer Reuben kann aufatmen!

sehr* * arr0r Reuben Ng'wala aus Tanzania, der sich (aus privater Initiative) De r Weih nachten in Neuhäusel aufhielt, kann wieder aufatmen! Der Part- Sausschuss d 01- Evangelischen Erlösergemeinde Neuhäusel hat- :eptt£ ^| 0 B em einde um Hilfe für Reuben angerufen. Reuben studiert zur Zeit <*' !? S9 £ W und steht kurz vor seinem Abschluss. Doch kurzfristig ging

nai#\n aas ? us > we 'l seine eigene Gemeinde nicht mehr in der Lage ist, rfac* r u [ ,t0rstützer >. Spendensammlungen während der Weihnachtsgott- ian n> oin 60 !! 6 ,n ^ eu bäusel und Hillscheid sowie weitere Spenden während 'jjjjg: 6s pesuches erbrachten den stattlichen Betrag von 2.100, den Rar-

rer Matthias Neuesüß und der Vorsitzende des Partnerschaftsausschus­ses, Jürgen Umbscheiden, ihm am Abreisetag (gleichzeitig seinem Geburtstag!) überreichten.

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Beladen mit vielen praktischen Geschenken und vielen neuen Eindrücken (Reubens erster Schnee!) trat er glücklich die Rückreise nach Glasgow an. Wir möchten uns deshalb noch einmal bei den Spendern und allen, die ihm während dieses Besuchs auf vielfältige Weise geholfen haben, bedanken!

Bei Interesse an der Partnerschaftsarbeit mit der Gemeinde Magomeni in Dar-es-Salaam wenden Sie sich bitte an die Evangelische Erlöserkirche Neuhäusel oder rufen Sie an: 02620-951880 (Schäfer/Umbscheiden) oder 02620-2745 (Senk).

Kindergarten Nentershausen

Unsere Krippenwanderung war schön!

Los ging es am Samstag, 07.01., um 15:00 Uhr am Kappellchen in Nen­tershausen. Dort hatten die Kinder der Regenbogenfisch-Gruppe eine Krippe aus bemalten Holzstämmen gestaltet.

Die zweite Station war das Bürgerhaus, wo ein Fensterbild der Gum­mibärenbande ausgestellt war. Danach ging es weiter zum Pfarrhaus, wo wir die dort aufgestellten Krippen bewundern konnten.

Im Kindergarten fand dann ein kleiner Umtrunk mit Glühwein und Kakao statt, und die Kinder der Tigerenten-Gruppe haben eine lebende Krippe dargestellt.

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Natürlich durfte die musikalische Begleitung nicht fehlen - an jeder Stati­on wurde zunächst einmal ein Lied gesungen. Der Abschluss fand darin in der Kirche statt, dort haben sich alle versammelt, um gemeinsam zu singen und zu beten.

Vielen Dank an dieheiligen drei Könige, welche unseren Zug angeführt haben. Vielen Dank auch an Herr Rarrer Krechel für seine Gastfreund­schaft. Und vielen Dank natürlich an alle Teilnehmer für ihr Kommen! Schön waris!

1. FFC Montabaur/Ww.

1. FFC Montabaur/Ww. verlängert mit Trainer Hans Idahl/

Gründung einer zweiten Mannschaft geplant Per Handschlag einigten sich der Vorstand des 1. FFC Montabaur/ Ww. und der bisherige Trainer der Frauenmannschaft des 1. FFC Monta­baur/Ww., Hans Idahl, auf eine weitere Zusammenarbeit in der Saison 2006/2007. Der erfahrene Trainer aus Montabaur soll dann nach Mög­lichkeit in der Verbandsliga Rheinland - ein spielstarkes Team formen, dass sowohl den Klassenerhalt sichern soll, aber auch Perspektiven hat, in der neuen Saison im oberen Tabellendrittel mitzuspielen.

Um dazu auch eine solide Grundlage zu haben, plant der 1. FFC Monta­baur/Ww. die Gründung einer zweiten Frauenmannschaft, die dann in der Bezirksliga Ost spielen soll. Hierfür werden noch aktive Spielerinnen aus dem Umkreis von Montabaur gesucht. Der bisherige Kader ist zu klein, um zwei leistungsstarke Mannschaften stellen zu können. Wer Lust hat, beim 1. FFC Montabaur/Ww. Fußball spielen zu wollen, meldet sich bitte beim 1. Vorsitzenden Alfred Müllers (Tel.: 02602/90464) oder beim sport­lichen Leiter Fritz Heisler (Tel.: 02602/17609 oder 6404).