iblattVG
Montabaur
0_
Nr. 36/2004
"et
r MaiQtunqszentrum Ländlicher Raum ,ie Äd-Osteifel, Montabaur feste nc m 2004,12.00 Uhr, Kreisentscheid im Leistungspflügen nXiDflüge) in der Gemarkung Ditscheid bei Asbach bzw. I6 el,>ul "Ihrmaflonen: Christoph Brenner, DLR Westerwald-Osteifel, «ygk Zentrale: 02602/9228-0.
ndschaft schmeckt JteStmildem NABU entdecken
J
freunde.
:
r Sprach«.
Feinschmecker und Gesundheitsbewusste erfahren am 0709 2004 , die geschmackliche Vielfalt von Rohkost und ver- Sen Wildkräutern.
Si Naturschutzzentrum Westerwald in Holler hält Theresia Muthers WiJhr einen Informationsvortrag mit Tipps über die kulinarische *lpit Weitere Auskünfte im NABU-Naturschutzzentrum Wester- ■JEerBest unter Tel. 02602/970133.
.„efür Büttenreden
in der Bütf zu halten oder einen Sketch an Kappensitzungen führen ist für einen “echten Narren” meist eine leichte Übung. Sa ist jedoch jährlich die Frage, was trage ich vor und woher neh- >h'den Text? Die Möhnen von Holler kamen auf die Idee, eine “Bör- äüttenreden" ins Leben zu rufen. Alle, die am Austausch von Büt- sden oder Sketchen interessiert sind, werden gebeten, sich telefo- chbiszum 15. September 2004 bei Margret Flosdorf unter 02602/5638 (melden. Bei entsprechendem Interesse soll die Börse dann Anfang joberin Holler stattfinden.
in alten Dorfkirchen” endet am 19.9.
DARB aus dem Irak kommt nach Neuhäusel
ahrenundEnj, Konzertreihe “Musik in alten Dorfkirchen” endet in diesem Jahr mit janz besonderen Konzert: am Sonntag, 19. September, kommen iSlfARE musikalische Gäste aus dem krisengeschüttelten Irak in die angelische Kirche nach Neuhäusel. Das Trio ist mehr als ein Ersatz für gekündigte Gruppe “Ahimsa” aus Indien, die leider ihre gesamte opatoumee absagen musste.
tt Wie sieht es aus mit der Kultur
4: im Irak-über ein Jahr nach dem
Ende der “offiziellen” Kampf- _ handlungen? Angesichts der
dogendorlSi^^^ v K . fortschreitenden Gewalt hört
sei. man wenig von der irakischen
jsw.: Kultur, die nach Angaben des
irakischen Kulturministers, Mufid al-Djasairi, weitgehend in Trüm- id den Fn^—** mern liegt. “Musik in alten Dorf-
«Jien”stellt einen kleinen Teil dieser jahrhundertealten Kultur vor: die ira- sche^agam-Musik. Gespielt von Musikern aus dem Irak, von denen i einer etwas deutsch spricht und deshalb interessante Erläuterungen kann. Die noch junge Formation SIDARE entführt die Kon- Jitgäste in orientalische Klangwelten. Sie spielt die traditionelle “Magam” "|gdad. Elemente dieser Musikform werden in vielen nahöstlichen ton verwendet, die Ursprungsform gibt es jedoch nur in der irakischen pdt Es handelt sich also um eine ganz spezifische Bagdader Jradition. Sicher ist diese Musik für viele westliche Ohren zunächst festingewohnt - aber der Reiz, einen Teil der irakischen Kultur kennen i zu können, sollte bedeutend größer sein als die Angst vor ungern Klängen. Mit Unterstützung der örtlichen Pfarrgemeinde bringt ^Kleinkunstbühne Mons Tabor. e.V. als Veranstalter wieder den lan- Tfoiten Kultursommer in den Westerwald. Gefördert wird das Projekt nder Kreissparkasse Westerwald.
Säften gibt es in Montabaur: Schuhhaus Schulte (Kirchstr. 28, Fußgän- jraie), in Selters: Hackmann s Griffelladen (im Saynbach-Center) sowie il: Clausens Lotto-Lädchen (Simmerner Str. 2) und im evan- Irramt (Römerstr. 3). Besorgen Sie sich ihre Karten rechtzeitig! Ein- ■€im Vorverkauf, Tageskasse 10,- €. Beginn ist um 17.00 Uhr, im 16.30 Uhr. Kartenreservierungen sind zum Tageskassenpreis möglich unter Tel. 02602/950830.
.... "'Schmidt (keine Karten), Tel. 06439/909227, Email uli@klein- i ’^iPonstabor.de oder im Internet unter www.kleinkunst-mons-tabor.de.
ontabauf •
OOUhrbislW 30 Uhr bis
)0 Ulirbis Ml
19,-
Pobei Uli
.habere«'-. jrschiec<4 imt, de jszuhaW-
fliehen * 8
chkeit
iterinf' 3
Häufig bleibt letztlich nur sich dem Unausweichlichen, der “leeren Wiege , zu stellen und die Tatsache, dass es kein leibliches Kind geben wird, anzunehmen. Dieser Weg zur Akzeptanz der eigenen Kinderlosigkeit ist ein komplizierter Prozess, für den es keine Musterlösung gibt. Einige Paare entscheiden sich für ein Pflege- oder Adoptivkind, andere finden für sich neue Lebensperspektiven und -aufgaben.
Immer gilt aber, dass die betroffenen Paare in der Gruppe die Möglichkeit finden können, sich mit den verschiedenen Wegen auseinander zu setzen und im Austausch mit Gleichbetroffenen zu der für sie individuell richtigen Lösung aus der Lebenskrise zu kommen.
Interessenten für die neue Selbsthilfegruppe melden sich bei der WeKISS zu den Sprechzeiten dienstags bis donnerstags unter 02663/2540 oder per E-Mail unter wekiss@gmx.de.
Montabaur
terwalder Kontakt- und Informationsstelle sthilfe (WeKISS)
:hS im n^ er Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) m Haum nördlicher Westerwald/Landkreis Altenkirchen eine neue , e 9 ru PPe für Paare, die von ungewollter Kinderlosigkeit betroffen i erria eöe . n ru ten. Die Zunahme der hilfesuchenden Anrufer zu diesem iioik ln c * er Kontaktstelle, dass immer mehr Paare ungewollt kin- ® n und das ein Bedürfnis zur Gründung einer Selbsthilfegrup- uenn trotz der öffentlichen Diskussion über die medizinischen 5nnpn J l? 1öglichkei t e n, die sich als Hilfe für unfruchtbare Paare bie- r'Ro« D e| b 0 n die Betroffenen mit ihren Problemen häufig allein.
/ ortnung, dass es durch den Einsatz von Hochleistungsmedizin eru . iQa einer Schwangerschaft kommen könnte, beschreiten Paa- 2. i dipco f 0r , neue Sohandlungszyklen und die Enttäuschung ist groß,
lerAn k° l9l0sverlaufen - . -
innunn 11 der med iz>nischen Behandlungen nimmt die psychische auf Parf U Und w ' ed erkehrende Enttäuschungen wirken sich beia- Rnerschaft und Beziehungen aus.
-la
Q
Vertretungsregelung während des Urlaubs von Stadtbürgermeister Klaus Mies
Stadtbürgermeister Klaus Mies befindet sich in der Zeit vom 05.09. bis 17.09.2004 in Urlaub. Die Vertretung in der Zeit vom 05.09. bis 12.09.2004 übernimmt der Beigeordnete Runald Herbertz und in der Zeit vom 13.09. bis 17.09.2004 die Erste Beigeordnete Judith Haberstock. Das Büro des Stadtbürgermeisters ist während dieser Zeit besetzt und unter der Telefonnummer 02602/126-324 oder 126-335 zu erreichen.
Fax-Nr.: 02602/126255 E-Mail-Adresse: KMies@ montabaur.de
Öffentliche Bekanntmachung
Satzung der Stadt Montabaur
über die Einrichtung eines Ausländerbeirates
vom 31.08.2004 § 1 - Grundsatz
Die Stadt Montabaur ist bestrebt, die Teilnahme aller ausländischen Einwohnerinnen und Einwohner an der politischen Willensbildung der Stadt Montabaur zu fördern.
§ 2 - Einrichtung und Aufgaben
(1) In der Stadt Montabaur wird auf Grund des § 56 Abs. 1 Satz 1 GemO und nach Maßgabe dieser Satzung ein Ausländerbeirat eingerichtet, in dem die ausländischen Einwohnerinnen und Einwohner vertreten sind; zu den ausländischen Einwohnerinnen und Einwohnern zählen auch Staatenlose.
(2) Im Ausländerbeirat werden die Belange der ausländischen Einwohnerinnen und Einwohner und ihre Teilnahme am Stadtleben erörtert und gegenüber den städtischen Organen vertreten. Die Verständigung zwischen den Einwohnerinnen und Einwohnern unterschiedlicher Herkunft ist zu fördern.
(3) Der Ausländerbeirat kann über alle Angelegenheiten beraten, die die Belange der ausländischen Einwohnerinnen und Einwohner berühren. Gegenüber den Organen der Stadt kann er sich hierzu äußern, soweit Selbstverwaltungsangelegenheiten der Stadt betroffen sind. Auf Antrag des Ausländerbeirates hat der Stadtbürgermeister Angelegenheiten im Sinne des Satzes 2 dem Stadtrat zur Beratung und Entscheidung vorzulegen. Der Vorsitzende des Ausländerbeirates ist berechtigt, bei der Beratung dieser Angelegenheiten an Sitzungen des Stadtrates oder seiner Ausschüsse mit beratender Stimme teilzunehmen. Der Ausländerbeirat soll zu Fragen, die ihm vom Stadtrat, einem Ausschuss oder dem Stadtbürgermeister vorgelegt werden, Stellung nehmen.
§ 3 - Zusammensetzung
(1) Dem Ausländerbeirat gehören ausschließlich ausländische Einwohnerinnen und Einwohner, wozu auch Staatenlose gehören, an.
(2) Die Zahl seiner Mitglieder beträgt sieben.
(3) Für die Rechtsstellung der Mitglieder gelten die §§ 18,18 a Abs. 1 bis 3 und 5, §§ 19 bis 22 und § 30 GemO entsprechend.
§ 4 - Wahl der Mitglieder
(1) Die Mitglieder des Ausländerbeirates werden in allgemeiner, gleicher, geheimer, unmittelbarer und freier Wahl gewählt. Wahlberechtigt und wählbar ist jede ausländische Einwohnerin und jeder ausländische Einwohner, wozu auch Staatenlose gehören, die/der am Tage der Wahl das 18. Lebensjahr vollendet hat und seit mindestens drei Monaten mit Hauptwohnung in der Stadt Montabaur gemeldet ist; die §§ 1 bis 3 und § 4 Abs. 1 und 2 Nr. 1 und 2 des Kommunalwahlgesetzes gelten entsprechend.
(2) Für die Wahl finden die für die Wahl des kommunalen Vertretungsorganes geltenden Bestimmungen des Kommunalwahlgesetzes (KWG) und der Kommunalwahlordnung (KWO) sinngemäße Anwendung mit der Maßgabe, dass
1 .
bei der Berufung der Beisitzer des Wahlausschusses und deren Stellvertreter die Nationalität entsprechend ihrem Anteil an den ausländischen Einwohnerinnen und Einwohnern berücksichtigt werden soll, zum Schriftführer des Wahlausschusses eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung bestellt wird, der Wahlleiter für jeden Stimmbezirk einen Wahlvorstand bildet, der sich aus einem Wahlvorsteher, einem Schriftführer, deren Stellvertretern und mindestens drei Beisitzern zusammensetzt, wobei Wahlvorsteher, Schriftführer und deren Stellvertreter nach Möglichkeit

