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Z Bestimmungen über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung, die Ausfertigung oder die Bekanntmachung der Satzung vorletzt worden sind, oder
vor Ablauf eines Jahres die Aufsichtsbehörde den Beschluß beanstandet oder jemand die Verletzung der Verfahrens- oder Formvor- Vlchriften gegenüber der Verbandsgemeindeverwaltung, Konrad- ■BSenauer-Platz, Montabaur, schriftlich unter Bezeichnung des Sach- ^fialtes, der die Verletzung begründen soll, geltend macht, iemand eine Verletzung nach Satz 2 Nr. 2 geltend gemacht, so kann nach Ablauf der genannten Jahresfrist jedermann diese Verletzung
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\tabaur, 20. Juli 2004
fsgemeindeverwaltung
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Edmund Schaaf Bürgermeister
Nr. 30/2004
bandsgemeinderates. Allen Ratsmitgliedern, die schon bisher im Rat tätig waren dankte er für die gute und konstruktive Zusammenarbeit. Sein besonderer Gruß galt den Ratsmitgliedern, die erstmals in den Verbandsgemeinderat gewählt wurden - er hieß sie herzlich willkommen. Bürgermeister Schaaf erklärte, dass er sich auf die Zusammenarbeit in der kommenden Legislaturperiode freue und verpflichtete alle Ratsmitglieder per Handschlag auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer Pflichten als Mandatsträger. Dabei machte er insbesondere auf die Schweige- und Treuepflicht sowie die Verpflichtung zur Anzeige möglicher Sonderinteressen aufmerksam.
Verabschiedung der ausgeschiedenen Ratsmitglieder und Ehrung langjähriger Ratsmitglieder
Anschließend verabschiedete Bürgermeister Schaaf die ausgeschiedenen Ratsmitglieder:
Ilse Reisewitz (20 Jahre), Hartmut Ostermann (20 Jahre) und Jürgen Vogel (27 Jahre), Christa Fiege (15 Jahre), Rolf-Dieter Frantz (12 Jahre), Inge- borg Luy (8 Jahre), Mia Philippi (5 Jahre), Willi Meurer (3 Jahre), Ulrich Neurath (1 Jahre) und Horst Maur (1 Jahr). Er dankte jedem von ihnen mit persönlichen Worten für ihren Einsatz zum Wohle der Verbandsgemeinde und die angenehme Zusammenarbeit und überreichte ihnen jeweils ein Dankesgeschenk.
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Redaktion Wochenblatt bei der erbandsgemeindeverwaltung Montabaur:
Zimmer 233 (Rathaus Neubau - Ebene 2) n 0 *tionsschluss ist montags 15.30 Uhr
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E ' Mail: Mien blatt@montah ai .r ri»
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Ilse Reisewitz, die während der letzten 10 Jahre ehrenamtliche Beigeordnete der Verbandsgemeinde Montabaur und damit Vertreterin des Bürgermeisters war, Hartmut Ostermann und Jürgen Vogel erhielten darüber hinaus für ihre über 20-jährige Mitgliedschaft im Verbandsgemeinderat eine Ehrenurkunde des Gemeinde- und Städtebundes. Auch an die weiterhin im Rat tätigen Ratsmitglieder Gerhard Wiek (32 Jahre), Walter Schmidt (25 Jahre) und Jürgen Esselmann (20) Jahre konnte Bürgermeister Schaaf die Ehrenurkunde des Gemeinde- und Städtebundes mit Worten des Dankes überreichen.
Den ausgeschiedenen Ratsmitgliedern Carl Rücker (32 Jahre), Wolfgang Müller (24 Jahre), Siegfried Gilles (10 Jahre), Karl Bechtle (10 Jahre), Dennis Kutting (5 Jahre) und Manfred Czakert (knapp 1 Jahr), die aus persönlichen Gründen nicht anwesend sein konnten, dankte der Bürgermeister ebenfalls.
Er betonte, dass Menschen, die sich über eine so lange Zeit ehrenamtlich engagieren, unser aller Respekt und Anerkennung verdienen und bescheinigte allen, dass sie in ihren Ämtern nie den persönlichen Vorteil gesucht haben, sondern immer aus das Gemeinwohl bedacht waren. Sie hätten sich damit große Verdienste um die Verbandsgemeinde Montabaur erworben.
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von links nach rechts: Rolf-Dieter Frantz, Eitelborn (mit 80 Jahren der bisherige „Ratsälteste“); Ulrich Neuroth, Daubach; Erster Beigeordneter And- ree Stein; Mia Philippi, Montabaur; Bürgermeister Edmund Schaaf; Hartmut Ostermann, Welschneudorf; Ilse Reise witz, Montabaur (bisherige Dritte Beigeordnete); Jürgen Vogel, Montabaur; Christa Fiege, Niederelbert und Horst Maur, Montabaur.
In seiner weiteren Ansprache stellte Bürgermeister Schaaf fest, der Verbandsgemeinderat habe überörtliche Aufgaben zu erfüllen. Seit Gründung der Verbandsgemeinde im Jahre 1972 sei es Leitlinie des Handels im Ver- bandsgemeinderat, der Stadt Montabaur und den Ortsgemeinden bestmögliche Entwicklungsmöglichkeiten zu gewähren und Spielräume zu erhalten. Dabei sei man stets bemüht gewesen, die Verbandsgemeinde Montabaur als Gemeinschaft weiter zu entwickeln und zu erhalten. Die Notwendigkeit zu einer gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit werde in Zukunft sogar noch größer werden - in der Vergangenheit sei die gegenseitige Rücksichtnahme auf berechtigte Interessen der Nachbargemeinden und der „Blick fürs Ganze“ eine besondere Stärke gewesen: So wurden z.B. in den letzten Jahren gemeinde-übergreifende Kooperationen in der Ausweisung von Gewerbegebieten und bei landespflegerischen Ausgleichsmaßnahmen erreicht.
Weiter betonte Bürgermeister Schaaf, dass in den nächsten 5 Jahren „spannende Aufgaben“ auf den Verbandsgemeinderat zukommen, denen man sich gemeinsam widmen müsse:
- Die sich verändernde Altersstruktur der Gesellschaft stelle die Kommunen vor große Herausforderungen. Das betreffe die Bauleitplanung ebenso wie Einzelhandelskonzeptionen, Kindergärten, Schulen und Senioreneinrichtungen.

