Nr. 29/2004
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Wochenblatt
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'j Feuerwehren und das DRK bedanken sich bei den Schülern und Lehern der Augst-Schule für die hervorragende Unterstützung und bei der ahlreich erschienen Besuchern aus der Bevölkerung für das rege Inter-
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/esterwald Bank Hachenburg
rei gute Gründe gab es für die Westerwald Bank in Hachenburg, zu einer einen Feierstunde einzuladen. Zum einen galt es, zehn verdiente Beruf- ubilare zu ehren, zum anderen haben fünf Mitarbeiter und Mitarbeiteinen der Bank diverse Fortbildungsmaßnahmen besucht und abge- jhlossen. Und die Bank konnte außerdem fünf Auszubildenden zum erfol- -eichen Abschluss gratulieren.
orsitzender Hans-Theo Macke übermittelte die Glückwünsche des Vor- :andes. l “Vielen Dank für ihr Engagement und ihre gute Arbeit”, sagte er i die Adresse der Berufsjubilare gewandt. Seine Vorstandskollegen Rai- 3 r Noll, Paul-Josef Schmitt und Markus Kurtseifer schlossen sich den ankejjworten an. Glückwünsche kamen auch vom Leiter der Personal- oteilung, Karl-Peter Schneider und vom stellvertretenden Betriebsrats- brsitzenden, Friedhelm Herkersdorf.
_b Anerkennung für 25 Jahre Mitarbeit in der Westerwald Bank erhielten
3 bei, Nina fitta Haberscheidt, Cornelia Rüterswörden, Helmut Knop (alle Geschäftsann :elle Ransbach-Baumbach), Petra Brengmann (Staudt) und Norbert Vohl Mtenkirchen) Ehrenurkunden und Präsente der Bank. Über die konnten .* ich auch folgende Berufsjubilare freuen. 30 Jahre: Ursula Klöckner „ Hachenburg), 20 Jahre: Helga Schmidt (Rennerod), 10 Jahre: Kornelia
Ilster in Kanari. /Altanlnrr'han\ Rrimhilrlo Schmidt (ObGlishf) ,mr ^ f'.IcmHia
Fiegert (Altenkirchen), Brunhilde chwamberger (Elternzeit).
Claudia
bei der imalwisseal Klaus Itbürgei jren Reihern und sich Ismitglied Während tabaurdi isammei in verschii gzum ahren bliebi idtMonl tretender,
1996 in aschäfti latte Mies in Nordirwe.] erufsbegle jswirt und aufenden.
P^ung'-' l^h Anerkennung sagte Vorstandsvorsitzender Hans-Theo Macke jer engacT !r, cn fun 'Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Seminare und Kurse in inden Aeil 8 iii ( !, r , s ®D l an,<1:,ereichen besucht und erfolgreich abgeschlossen haben: allerdinSS^WhAn!^!’ Geschäftsstelle Hachenburg (Diplomierter Systemischer mich-®*’f ^ adine Klein. Zweigstelle Weyerbusch und Marco Köpper abaure |r %Ju-f e Siershahn (beide Fachwirt BankColleg), Frank Schmidt 'enni$,L e ^Lrkon!! SStelle Hachenburg (Diplomierter Bankbetriebswirt) und Katja it sei(' 0, ^lcj ere ^gp U U n ^gg^®® c * 1a j tsste ll e Hachenburg (Bankfachwirtin IHK und Aus-
Ct n rf Kun 5l n bestnr, öglichen Service und Beratung bieten zu können, • Macke Und Weiterbildun 9 “wichtige Bausteine im Berufsleben”, beton-
k jlÄilubHripnH^D 6 * and ® r während der kleinen Feierstunde auch für die Aus- h o«r Fetl^dantfn int? Jn at U ck Stein ( Dierd °rf), Olessija Danilov (Mammelzen), Kon- ^stCjÄ^.^nberg) und Rebeoöa Gros (Rennerod), die nach noch Schlossen ? ® k rfol 9 reic h ihre Lehre zum Bankkaufmann/-kauffrau abge- Hammpr rQ?f ben ' ? um ersten Mal hat die Westerwald Bank mit Timo J B e In 7 ütif'rheo MaL!f in ® roth ^ auch einen Informatikkaufmann ausgebildet. Hans- lehmen worH WUns - cbte den Auszubildenden, die alle ein Studium auf- 9 ^ 6n ' eine erfolgreiche berufliche Laufbahn.
Eine Information der Westerwald Bank eG
Subaru sucht die Auto-Expertin 2004 Der Preis: Subaru Forester “Lady”
Siegerin Rheinland-Pfalz: Antje Diesler aus Herschbach
Subaru und die Verbände AvD, ZDK und VDIK suchen mit der Aktion “Frau und Auto” auch in diesem Jahr wieder die Auto-Expertin 2004. Vom 19. Juni bis 25. September 2004 steigen insgesamt 15 Qualifikationsrunden, und zwar bei Subaru-Partnern in 15 Bundesländern.
Am Samstag, 26. Juni 2004, fand die zweite von insgesamt 15 Vorentscheidungen statt im Subaru Autohaus Kegler in Herschbach.
Bei den Vorausscheidungen müssen die Damen verschiedene Aufgaben erfüllen. Diese Vorausscheidungen werden geleitet vom AvD und vom ZDK. Nach einem theoretischen Teil mit Erste-Hilfe- und Pannenkurs stehen praktische Übungen auf dem Plan, wie Fehler finden in einem präparierten Auto, einparken, Fahrschul-Fragebogen ausfüllen.
Siegerin wurde Antje Diesler, 34, Kreisoberinspektorin im Sozialamt der Kreisverwaltung Mayen/Koblenz. Sie wird zusammen mit den übrigen 14 Siegerinnen aus den Vorentscheidungen vom 22. bis 24. Oktober 2004 am Finale in Saalfelden/Österreich teilnehmen. Dort werden auf dem Fahrsicherheitsgelände unter Leitung des AvD verschiedene Prüfungen absolviert. Am Ende des Tages wird die Auto-Expertin 2004 feststehen. Diese gewinnt einen Subaru Forester “Lady”, ein Unikat im Wert von 36.000 EUR, das eigens für diese Aktion “Frau und Auto 2004” vom Schweizer Veredler Rinspeed kreiert wurde.
Das Basis-Auto ist der Subaru Forester mit 2-Liter-Vierzylinder-Boxer- motor, 125 PS und 5-Gang-Schaltgetriebe in Schwarz. Selbstverständlich mit permanentem Allradantrieb und einer umfangreichen Serienausstattung wie ABS, Dachreling, ISOFIX-Kindersitzbefestigungen, Klimaautomatik, Panorama-Glasschiebedach, Seitenairbags mit integrierten Kopfairbags, Stereo-CD/Cassettenradio und vieles mehr.
Eine Information des Autohauses Kegler, Herschbach
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Frau und Auto 2004 Antje Diesler. Siegerin aus Rheinland-Pfalz
© SUBARU
Juni 2004
SUBARU
Günstig im Urlaub bezahlen
Tipps der Volksbank Montabaur •
Höhr-Grenzhausen eG für die Reisekasse
Bald beginnen wieder die „schönsten Wochen des Jahres”. Doch manchmal sind sie gar nicht so traumhaft und erholsam. Ganz einfach deshalb, weil man sich vorher zu wenig Gedanken über die Reisekasse gemacht hat. Welche Zahlungsmittel sollten Sie bereithalten? Antwort: Prinzipiell sollte jede Reisekasse Bargeld, EC-, Maestro- und Kreditkarte sowie bei Bedarf Reiseschecks enthalten. Die Volksbank Montabaur - Höhr-Grenz- hausen eG hat aktuell zur Urlaubszeit wichtige Tipps zusammengestellt. Bargeld: Der Euro bringt Urlaubern, die in die Länder der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion reisen wollen, viele Vorteile. In diesen Ländern können Sie genauso wie bei uns mit dem Euro zahlen. Der Euro wird außer in den zwölf Teilnehmerstaaten beispielsweise auch auf den Azoren, den Kanaren, Guadeloupe und Martinique, in Andorra sowie in vielen west- und zentralafrikanischen Ländern akzeptiert. Bei Reisen in Länder mit „weicher” Währung tauschen Sie das Geld am besten vor Ort. Bei Reisen in Hartwährungsländer können Sie auch in Deutschland Umtauschen. Geldautomaten: In Euroland und den übrigen europäischen Ländern ist die Geldautomatendichte meist gut bis sehr gut. Dies gilt auch für Nordamerika, Australien, Neuseeland und einige asiatische Ziele wie Japan, Singapur oder Hongkong.
Reiseschecks: Sie sind vor allem in den USA und bei exotischen Reisezielen empfehlenswert, an denen Geldautomaten nicht so weitverbreitet sind. Reiseschecks werden weltweit akzeptiert, sind unbegrenzt gültig und werden - im Gegensatz zum Bargeld - bei Verlust ersetzt.
EC-Karte und Maestro: Überall dort, wo das Maestro-Zeichen angebracht ist, können Sie bequem mit der EC-Karte und Geheimnummer oder Unterschrift bezahlen. Das Maestro-Logo ist auf der Vorderseite der EC-Karte aufgebracht. Unterwww.mastercard.com können Sie sich vordem Urlaub im Internet informieren, wo es weltweit Geldautomaten gibt. Kreditkarten: Sie sind weltweit als Zahlungsmittel akzeptiert und für den Urlaub zu empfehlen. Genauso wie bei EC-Karten werden die Transaktionen zum günstigeren Devisenkurs umgerechnet.
EC-Karten und Kreditkarten sollten Sie genauso sicher aufbewahren wie Bargeld. Immer in die Hosentasche gehört die Telefonnummer, unter der

