Wochenblatt VG Montabaur __
Senioren-Centrum Katzenelnbogen
Langzeit- und Kurzzeitpflege, Probewohnen, Mobilisation nach einem Krankenhausaufenthalt, Beratungs- und Betreuungszentrum für pflegende Angehörige, Aarstraße 15, 56368 Katzenelnbogen, Telefon 06486/7006 oder 7007, Fax 06486/6321.
E-Mail: Seniorencentrum-Katzenelnbogen @t-online.de Internet: www.seniorencentrum-katzenelnbogen.com
Theodor-Fliedner-Stiftung
Seniorenstift Katzenelnbogen, Wohnen im Alter
Selbständiges Wohnen in Mietwohnungen, Wohnen mit hauswirtschaftlicher Versorgung im Einzelappartement, Pflege rund um die Uhr, Kurzzeitpflege, mobiler Mittagstisch, Telefon 0 96486/918-0, Fax 918-123.
E-Mail: info @ seniorenstift.fliedner.de Internet: www.seniorenstift.fliedner.de
Senioren-Wohnpark Montabaur
bietet ganzheitliche aktivierende Pflege mit anspruchsvollem Wohnkomfort in seinen 201 Einzel- und 20 Doppelzimmern für stationäre Lang- und Kurzzeitpflege an. Für Beratung und Terminabsprache stehen Ihnen der Einrichtungsleiter, Herr Rieck, und die Pflegedienstleiterin, Frau Günzel, unter Tel. 02602/1060-0 oder Fax 02602/1060-555 zur Verfügung (www.senioren-wohnpark.com).
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Allgemeines
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.
Kindergarten “Himmelfeld” in Montabaur wurde 10 Jahre alt
Mit dem Lied “Ich kenn’ ein Haus, schau’n viele Kinder raus” begrüßten die Kindergartenkinder am Samstag, 26. Juni 2004, die zahlreichen Gäste am Montabäurer. Himmelfeld. Nachdem Dr. Paul Possel-Dölken der Kindergartenleitung, Marlies Goeth, und dem gesamten Team seine Glückwünsche ausgesprochen hatte, wurde das Fest eröffnet. Besondere Highlights waren der Auftritt der türkischen Folkloregruppe Can Hallay, die musikalische Begleitung des Jugendorchesters Hartenfels, die Feuerwehr Montabaur mit einer Spritzwand und die Theateraufführung der angehenden Schulkinder mit dem Stück: “Es ist so schön ein Querk zu sein”. Neben Hüpfburg, vielen Spiel- und Bastelmöglichkeiten lockte die Gäste, gestärkt durch ein reichhaltiges Kuchenbuffet, die umfangreiche Tombola. Alle Preise wurden von Geschäften aus Montabaur und Umgebung gespendet.
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Begleitet von herrlichem Sonnenschein nahm ein rundherum gelungenes Spielfest gegen 18.00 Uhr sein Ende.
Von links nach rechts: Kristin Gresse, Elena Schnabel, Mna$ta Hai ner Marco Weißer, Meike Deimling, Franzis Naumann alle Ri
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Von der Naspa ins Bürgermeisteramt P® u
Klaus Mies wird ehrenamtlicher Stadtbürgermeister In Mo'$eg e 8 ' Nach mehr als vierzig erfolgreichen Berufsjahren bei derfi-schwar Sparkasse (Naspa), Wiesbaden, will er es nocheinmal wissen^ gleich mit Beginn der Altersteilzeit übernimmt Klaus 13.07.2004 in Montabaur das Ehrenamt des Stadtbürge: sind stolz darauf, Menschen wie Klaus Mies in unseren Reihern die beruflich wie privat Verantwortung übernehmen und sicher das Gemeinwohl einsetzen", sagte Naspa-VorstandsmitgliedGi ner bei der Verabschiedung am gestrigen Abend. Während: Feierstunde in der Naspa-Geschäftsstelle in Montabaur da"' Högner Klaus Mies für die langjährige und gute Zusammen^
Seine Karriere startete Mies, der bei der Naspa in verschieß tungsfunktionen tätig war, 1963 mit der Ausbildung zum Bar» bei der Naspa in Montabaur, In den kommenden Jahren bietö tige Westerwälder seiner Heimatregion und der Stadt Moni Ausnahme eines “Zwischenstopps" als stellvertretender, Geschäftsstellenleiter in Selters war Mies bis Ende 1996inW Dienste der Naspa aktiv, zuletzt als Leiter des Geschäftsbe: vatkunden Westerwald Süd. Von 1997 bis 2000 hatte Mi * wortung für den Geschäftsbereich Individualkunden Nord die Naspa-Zentrale nach Wiesbaden wechselte. BerufsbegW vierte Mies die Ausbildung zum Sparkassenbetriebswirt undf^ zahlreichen Weiterbildungsmaßnahmen auf dem Laufenden^ _ aus war er im Prüfungsausschuss der Industrie- und ^anku Koblenz mehrere Jahre mitverantwortlich für die Prüfung'-' w ^ denden. Seinen Abschied von der Naspa nimmt der eng3: : ;J* rsg fachmann mit einem weinenden und einem lachenden W,fik 0 | a j gerne als “Banker” gearbeitet. Jetzt freue ich mich allerWf ; 0acb neue Aufgabe als Stadtbürgermeister und werde mich-a^/ Wejqs amt - mit vollem Engagement für die Stadt Montabaur ei- ! ;| escb , Spannung von seinem “neuen Job” wird Mies bei Tennis, Ufl| 0cker sischer Musik finden - und natürlich beim Spiel mit seiner tochter - schließlich soll die Familie nicht zu kurz komm# 1 L ^
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Feuerwehr Neuhäusel r Macl
^Samstag, 10.07.2004, übten der Feuerwehren der Ambene A?icn Q aS R i 0te Kreuz gemeinsam an der Augst-Schule Jj b ' ,de FUanH 09 ? 39 ® wur<je angenommen, dass nach einflf W frHa e , nt ü anden ist ' durch den nahezu die gesamtej, ;^'Jf ßinne«! w drei verschi edenen Stationen wurden die noj^.. tnnncu Ch ^iossenen Kinder durch die Feuerwehren ^ er ^fh eo ►
Srhn<Mi 8 I a be reit u °d anschließend an das Rote SchneH-Emsatzgruppe Westerwald des DRK hatte unter* hme
S® re ' ns Augst einen Verbandsplatz aufgebaut, gesichtet, versorgt, betreut und abtransportiert wurden

