Wochenblatt VG Montabaur
man seine Karte im Fall eines Verlustes odersperren las sen kann. Für die EC-Karte lautet diese Nummer 00 49 / 8 05 ^
Eine Information der Volksbank Montabaur - Ho
10 Jahre Reitercamps 2004
Reitanlage Maria Schacht
Reitercamps auf der Reitanlage Maria Schacht in ei zwischen Koblenz und Trier w~i«„ioron qna-
Neben dem täglichen Umgang mit Pferden, mit Ausr ^ en ’^° Fortaeschrit- zierritten und Reitunterricht, wo sowohl Anfänger a| s auch g * tene auf ihre Kosten kommen, wird ein abwechslungsreiches u P nendes Freizeitprogramm geboten: Dai * 0 rcnifliP -
- Lagerfeuer - Nachtwanderung - Schnitzeljagd zu Pferd - R P Wanderungen zum Wasserfall - kreativ Workshops - Party - les mehr .
Die Jugendcamps (12-15 Jahre) sind auf die v o^ ellu , n 9 e _ n fl ^ n ^ d 9 e m Leuten ausgerichtet, die sowohl den Kontakt und den Umgag Pferd suchen, aber auch ein anspruchsvolles Freizeitprogramm (Party inbegriffen!) erwarten.
Termine:
3-Tage-Camp: 02. - 04.08.2004, Mixcamp von 7 -15 Jahren; Wocnen- camp: 05. - 11.08.2004, Kindercamp von 7 -11 Jahren; 3 -Tage-camp. 13. - 15.08.2004, Mixcamp; Wochencamp: 16. - 22.08.2004, Jugendcamp von 12 -15 Jahren; 3-Tage-Camp: 26. - 28.08.2004, Jugendcamp Der Preis für eine Woche mit voller Verpflegung und Betreuung beträgt 198,00 Euro; ein 3-Tage-Camp 80,00 Euro.
Infos und Anmeldung
Stephanie May: 0176-70028734 ab 18.00 Uhr, Reitanlage: 02653-6929 ab 20.30 Uhr, Büro Einrichtungshaus Puff: 02631-8300 ganztägig, E-Mail: info@reitercamps.de
www.reitercamps.de
Was tun: Ein Unfall im Ferienjob
Schüler und Studierende sind nicht nur während des Besuches der (Hoch-) Schule gesetzlich unfallversichert, sondern auch bei der Arbeit, in den Ferien sowie auf den Hin- und Rückwegen. Dies teilt die Unfallkasse Rheinland-Pfalz mit. Zuständig ist der Unfallversicherungsträger (Unfallkasse, Gemeindeunfallversicherungsverband, Berufsgenossenschaft), dem das Unternehmen als Mitglied angehört. Ein Ferienjobunfall, der eine dreitägige oder längere Arbeitsunfähigkeit nach sich zieht, muss spätestens nach drei Tagen beim zuständigen Unfallversicherungsträger gemeldet werden. Eine Anmeldung des Ferienjobbers beim Unfallversicherungsträger muss nicht erfolgen. Die gesetzliche Unfallversicherung ist für den Versicherten beitragsfrei. Nehmen Schüler oder Studierende einen Job im Ausland an, sollten sie sich vorher beim betreffenden Arbeitgeber informieren und im Zweifelsfall eine private Unfallversicherung abschließen.
Gelbe Säcke nur bei “gelben Fahrzeugen”
Nachdem sich beim Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb (WAB) in letzter Zeit wieder die Anfragen nach gelben Säcken häufen, weist der WAB darauf hin, dass zur Zeit nur die Fahrzeuge gelbe Säcke dabei haben, die auch die befüllten Säcke abholen. Es ist also kein böser Wille, wenn z.B. ein Biomüllfahrzeug trotz eines Hinweises auf der Tonne keine Säcke hinterlässt.
Erst ab August bis zum Ende des Jahres führen wieder alle Müllfahrzeuge des Abfallwirtschaftsbetriebes gelbe Säcke mit sich. Darüber hinaus besteht nach wie vor die Möglichkeit qelbe Säcke bei den Verbandsgemeindeverwaltungen und natürlich beim WAB in Moschheim abzuholen. Der Jahresbedarf für Privathaushalte wird dann wieder ab Dezember verteilt.
Bei dieser Gelegenheit möchte der Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb nochmal klarstellen, dass in den Gelben Säcken bzw Tonnen ausschließlich Verpackungsmaterialien mit dem Grünen ohfäS* 9 esam ["elt werden nicht generell alle Arten von Kunststoff- abfallen w'ez.B. Kinderspielsachen, Gummistiefel, Kleiderbügel Pla- stikschusseln und -wannen, Styropor aus Baumaßnahmen und Dämmstoffe. Solche Abfälle sind über die graue Restmülltonne zu entsorgen, größere Mengen können direkt an den Restabfalldenoni en in Meudt und Rennerod kostenpflichtig abgegeben werden Auch dürfen die gelben Sacke nicht für andere Maßnahmen z B Ältklei dersammlung u.a. missbraucht werden. Ein steigender Missbrauch
BEILAGENHINWEIS
Unsere dieswöchige Ausgabe enthält eine Beilage
//Neueröffnung" der Firma Burger King, Wirges.
BlTTiM UNSERE LESER UM BEACHTUHCI
Urlaubszeit - Taschendiebstahlzeit' Sichern Sie Ihre Wertsachen!
Rentnerin Helga Becker erzählt beim Kaffeekränzchen Ich hatte mich so gefreut auf meinen Urlaub in Spam te mit meiner Tochter im Flughafen-Bistro auf den Hauptferienzeit und im Flughafen war überall viellos J ren Kaffee bezahlen wollte, nahm ich meine Handtaschil die Stuhllehne gehängt hatte und suchte nach der g£ konnte sie aber nicht finden. Dabei war sie vorher am ft Schalter noch da. Jetzt war alles weg. das gesamte R& sogar die Kreditkarten. Der Kriminalpolizist sagte mirspS wohl Opfer eines Taschendiebes geworden bin, der £ £ mir gesessen haben muss. Dort hat er sich dann wohlig Die Fakten zu dieser Tat sprechen eine deutliche Sprache Taschendiebe suchen und finden ihre Opfer oft dort, wo sehen Zusammenkommen: in Bahnhöfen, Kaufhäusern! kaufszentren, im Kassenbereich von Supermärkten, aufr auf Volksfesten usw. Sie treten meist allein oder zu eine beobachtet dann die Situation, der andere „langthin'/ Sie es sofort merken.
Taschendiebe beobachten ihre Opfer oft vor der Tat und*: auf eine günstige Gelegenheit! Bevorzugtes Stehlgut sind; geld, vor allem EC- und Kreditkarten, die oft gleich nachdai bräuchlich genutzt oder weiterverkauft werden.
Die Polizei rät: Tragen Sie Ihre Geldbörse oder I grundsätzlich in einer verschlossenen Innentasche deril Körper! Wenn Sie eine Handtasche benutzen, tragen Sie^f vor dem Körper und mit der Verschlussseite nach in Behandeln Sie Kreditkarten wie Bargeld und bewahren! Geheimnummer der EC-Karte (PIN) nicht in der Geldbö re =: s tasche auf, sondern lernen die Nummer immer auswendig
Gehen Sie Drängeleien aus dem Weg! Insbesondere M stellen von Bussen und Bahnen sind für einen geübten las ein bevorzugtes Tatgelände.
Viele Menschen tragen heutzutage einen Rucksack. Nehma in Verkehrsmitteln vom Rücken und stellen Sie ihn vorsidu die Füße. So haben Sie Blick- und Körperkontakt.
Sind Sie leider doch Opfer eines Diebstahls geworden, unds Kreditkarten abhanden gekommen, veranlassen Sie uns telefonisch die Sperrung der Karten und erstatten Sie An der nächsten Polizeidienststelle.
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