Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

16

Lungenkrebs

Monate

schwöre

rauchen/

i

Rauchen uncool

Gemeinde unterstützt Jugendliche beim Nichtrauchen

-Rauchen wird bei Jugendlicnen

zunehmend uncool! Die bisherigen Maßnahmen von Aufklärungskam- pagnen bis zur erhöhten Tabak­steuer führen bei Jugendlichen zu einer Abnahme der Raucherquote. Eine aktuelle Untersuchung zeigt: Bei den 12- bis 17 -Jährigen ist sei 1997 der Raucheranteil von 28 aut 23 % zurückgegangen, bei den 18- bis 25-Jährigen von 51 auf 44 %. Insgesamt rauchen aber immer noch 35 % der Jugendlichen. Die­se haben wohl noch nicht begriffen, dass Rauchen das größte ver­meidbare Gesundheitsrisiko unse­rer Zeit ist (für das man zudem auch noch viel Geld bezahlen muss)!

. . _Ergebnis der Studie: Dem Nich­

trauchen gehört (nicht nur bei Jugendlichen) die Zukunft. So wollen 64 % der jungen Raucherinnen dem oft tödlich endenden Rauchen abschworen. Deutlich wird, dass für Jugendliche das Nichtrauchen immer mehr zur sozialen Norm wird, das auch die Noch-Raucher anstreben.

Die Gemeinde unterstützt Jugendliche in Horbach dabei, vom Raucher zum Nichtraucher bzw. von der Raucherin zur Nichtraucherin zu werden. Damit der endgültige Abschied vomSargnagel gelingt, hat uns die Bun- deszentrale für gesundheitliche Aufklärung einigeRauchfrei-START- Pakete zur Verfügung gestellt. Diese enthalten einen Relax-Ball zur Ablenkung und Entspannung beim Nikotinentzug, eine Dose mit Pfeffer­minzpastillen gegen das Rauchverlangen, die BroschüreJa, ich werde rauchfrei sowie denKalender für die ersten 100 Tage. Dies alles gibt es kostenlos und dazu auch noch einige ermunternde Worte des Orts­bürgermeisters. Wenn das kein Anreiz ist, endlich mit dem Qualmen auf­zuhören! Ach, wäre es nicht schön, einmal in einen rauchfreien Jugen­draum gehen zu können?

Uli Schmidt Ortsbürgermeister

Winterdienst

Wissenswertes bei Schnee und Eis in der Gemeinde

Wer kennt nicht die dunklen Wintermorgen, an denen kaum einer Lust hat aufzustehen und sich ins Getümmel des Alltags zu stürzen? Zum Glück lockt dann zumindest manchmal die weiße Pracht des Winters. Doch selbst wenn Schnee und Eis durchs Fenster richtig schön aussehen, haben sie bekanntlich ihre Tücken. Draußen nämlich, auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit, zum Einkäufen, zum Arzt. Deshalb steht der Winter­dienst bereit und legt los, wenn Schnee und Glätte zu erwarten sind. Egal, ob in aller Frühe oder auch spät am Abend. Wenn Sie noch schlafen, schaufeln und schieben der von der Gemeinde beauftragte Unternehmer im Dorf und die Männer der Straßenmeisterei auf den Kreis- und Land­straßen bereits die Straßen frei. Ein alltäglicher Service für die Bürger. Wenn einRäumkommando nicht sofort nach den ersten Schneeflocken vor ihrer Haustüre in Aktion tritt, hat dies einen einfachen Grund: unser Winterdienstler räumt 4 Gemeinden. Bei plötzlichem Schneefall oder Eis­regen sind wir mal zuerst dran, manchmal aber auch als letzte. Es wird immer gewechselt. Und auch die für uns zuständige Straßenmeisterei Bad Ems hat bekanntlich nicht nur die Straßen nach Horbach zu räumen. Ja, sogar unsere Gemeindearbeiter sind nicht Tag und Nacht verfügbar, um öffentliche Flächen zu räumen. Also, etwas Geduld oder Selbsthilfe ist ab und zu schon nötig!

kohrszeiten zwischen 7.00 Uhr und 21.00 Uhr. Es ist auch mehrmal» Tag zu streuen, wenn die Sicherheit der Fußgänger dies erfordtjl macht Eine Streu- und Räumpflicht der Ortsgemeinde besteht nur an!? klhrswichtigen und / oder gefährlichen Strecken. Dies bedeute! ? Gemeinde ist nicht verpflichtet, alle Straßen in ihrem gesamten vL,! zu räumen und zu streuen!

Aus umweltschutzgründen sollte möglichst auf Salz als Streumittei VP , zichtet werden. Hier gilt: so viel wie nötig, aber so wenig wie möiil' Sand Split, Granulate, Asche oder Sägemehl erfüllen oft den Zweck. Wenn Sie als Eigentümer Ihre Aufgaben nicht wahrnehmen Sie für entstandene Personenschaden haftbar zu machen. ' Slntl Zu quter Letzt noch eine Bitte: für ältere, kranke oder behinderte Mithür aer ist der Winterdienst auf dem eigenen Grundstück oft nur Schwer t gar nicht mehr möglich. Da darf freiwillig geholfen werden! Qei

n . ... Uli Schmidt Odsburgermeister

Senioreninfos

Zeitschriften, Ratgeber and more

Der neue Regalständer im Gemeindehaus wird zu einem kleinen Info I center für verschiedene aktuelle Lebenslagen und Themen ausgebaut Die dort ausliegenden Hefte, Broschüren, Ratgeber, Programme und andere Publikationen können alle kostenlos während der Bürgermeister Sprechstunde oder bei Veranstaltungen im Gemeindehaus entnommen werden. Ein Schwerpunkt ist dabei mehr oder weniger Nützliches für unse­re Senioren. So sind dort die jeweils aktuellen Ausgaben der Senioren ZeitschriftenJahresringe" (Kreis) undSpätlese" (Land) zu bekommen Aber auch aktuelle Ratgeber zu Rente, Sozialhilfe, Gesundheit oder Bel» derung warten auf Abholer. Falls was Wichtiges fehlt, bitte Hinweis anden Ortsbürgermeister oder ein Mitglied des Gemeinderates.

Uli Schmidt I Ortsbürgermeister

Damit der Winter möglichst unfallfrei bleibt, muss auch jede Bürqerin und jeder Burger seine Aufgaben erfüllen. Nach der geltenden Straßenreini- gungssatzung der Ortsgemeinde Horbach sind diese unter anderem ve - pf lichtet Gehwege von Schnee und Eis zu befreien (oder befreien zu las­sen). Ist kein Gehweg vorhanden, gilt als solcher ein Streifen von 15 m

Br f e - D 5 t r K Schnee IS u dabei 80 zu la 9 ern - dass der Verkehr auf der Fahr­bahn nicht beeinträchtigt wird. Es soll ja auch immer wieder mal versucht worden sein, ihn zu verbrennen, was jedoch in der Gerneindesatz.mn vorgesehen ist. Die Streu- oder Räumpflicht gilt während der übSen Ve!

Hübingen

Dienststunden der Gemeindeverwaltung

Buchfinkenlandhalle, Schulstr. 20 dienstags von 18.30 bis 19.30 Uhr

Telefon Gemeindeverwaltung/

Ortsbürgermeister.06439/901781J

Telefax Gemeindeverwaltung/

Ortsbürgermeister.06439/901801J

E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister:

OG.Huebingen ©freenet.de Internet: www.huebingen.de

Telefon Buchfinkenlandhalle:.06439/61281

Telefon Hausmeister Buchfinkenlandhalle / Vermietung

(Herr Thiel):.O6439/90191IJ

Telefon Vermietung Grillhütte

(Herr Weidenfeiler):.06439/742! j

Treffen im Jugendraum

Die Erfahrungen der letzten Monate zeigen, dass wir über die Nutzuiu die Pflege und die Organisation in unserem Jugendtreff reden müssen Zu diesem Gespräch lade ich alle Jugendliche ab 14 Jahre für Dienst]

11. Januar, 19.00 Uhr, in den Jugendraum ein. Ich gehe davon aus, das! auch der Jugendvorstand an diesem Abend anwesend ist und ein pan gute Vorschläge für einen reibungslosen Ablauf in unserem neuen Jugentj treff machen kann. 1

Wilfried Noll, Ortsbürgemeis

Dienststunden am 11. Januar vorverlegt

Am Dienstag, 11.01.2005, findet die Dienststunde von 18.001 Uhr statt.

Wilfried Noll, OrtsbürgemsH

Verein der Freunde und Förderer der Freiwillig® n Feuerwehr Hübingen

Jahreshauptversammlung im Gasthaus Panorama ?

Am Samstag, 15.01.2005, findet im GasthausPanorama" inHübi^ ij d J | breshau P. tversam m | ung statt. Beginn ist um 20:00 Uhr. Hie®* lieh eingetaden 16 ^ a ^' ven und ' na * <t ' ven Mitglieder des Vereins

ß 0l E?h n rS Ta p® s ° rdntjn 9 'st vorgesehen: 1. Begrüßung; 2. Tolenejj r' 4 Kassenbericht; 5. Entlastung durch KassenpJ

R «S W w ah '^ der Kassenprüfer; 7. § 9 + § 10 Satzungsänderu°J> ~^ e rführers: 9 Bericht d ® s Jugendwart; 10. Ansprache^

Ortsburgermeisters; 11 . Verschiedenes