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Nr. 29/2003

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Manfred Bemhart, Sprecher des Vorstandes, Vorstandsmitglied ießen. Joachim Nowotny, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Eduard Js geschiedener stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender, Dipl. - fchael Hoeck vom Genossenschaftsverband Frankfurt und Vor- bitghed Horst W. Stich.

ank galt auch allen Mitgliedern, Kunden und Geschäftsfreunden, Jahr 2002 der Volksbank ihr Vertrauen entgegengebracht haben. Jeschlussfassung zur Verwendung des Jahresüberschusses 2002 iie Vertreter dem Vorschlag der Gesamtverwaltung. Somit erhal- ßber 15.000 Volksbank-Mitglieder (Zugang: 350) in diesem Jahr Iraktive Rendite von 6 % für ihre Volksbank-Anteile, die nach wie _tlich über dem Kapitalmarktniveau liegt.

J 40 Prozent der mehr als 36.000 Kunden sind gleichzeitig Teilhaber liVjjlksbank und haben fast 230.000 Anteile gezeichnet. Sie stellen 4fast 6 Mio. Euro Eigenkapital ihrer Bank zur Verfügung. Jder^bhandlung der weiteren Regularien entlasteten die Vertreter die 0er des Vorstandes und Aufsichtsrates einstimmig.

Iden Wahlen zum Aufsichtsrat wurden Dr. Franz-Josef Droste, Peter lund Manfred Noll in ihren Ämtern bestätigt. Altersbedingt schied der tretende Aufsichtsratvorsitzende, Eduard Born, aus dem Auf­staus. Vorstand und Aufsichtsrat dankten Eduard Born für die jeder- [von Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung geprägte Zusam- '>eit. Er gehörte dem Gremium seit 1976 an. trmation der Volksbank Montabaur-Höhr-Grenzhausen eG

iChättdeiJ riaucht-lmmobilien haben die Nase vorn

tionstiegäi^Bufrieden zeigte sich der größte rheinland-pfälzische Wohnimmo- in. InsgesujHprmittler mit dem Ergebnis des vergangenen Jahres.

:n 90 M».a»rn e n mit den 17 Kooperationssparkassen und den über 40 eige- umentäreÄfltriebsstellen konnte die LBS Immobilien GmbH insgesamt 1.510 msbauen. Wohnungen und Grundstücke im Wert von 203 Mio. Euro ver- YenundsBnund ihre führende Position ausbauen.

genoiwn ajj eigerung von 4,1 Prozent beziehungsweise 4,7 Prozent verdeut- nahezuffl Bn ungebrochenen Wunsch nach Wohneigentum.

) unveränds )asBugeschäft 2003 erreichte nach verhaltenem Start zu Beginn des nittlungla Jahres per Ende Mai wieder das hohe Niveau der Referenzperiode des Position* lahres 2002.

Objekten SoÄrden bislang über 600 Objekte mit einem Objektvolumen von 85 enintetespojuro vermarktet.

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itige Rahmenbedingungen für Immobilien-Käufer

'DÄsellschaft sieht die Gegebenheiten für den Erwerb von Wohnengen- ini^rzeit als ausgesprochen günstig an. Das Angebot ist breit, die nre- id weitgehend stabil, die Zinsen so niedrig wie nie und der oaune odeijäufer hat den Anspruch auf eine noch attraktive Eigenheimzulage. jDamit ist eine echteWenn nicht jetzt, wann dann? - Konstellation gege- izielletffbenfcie gilt auch für Anleger, die mit einer Investition in eine Wohnim- iio hoiti® mobilie höhere Renditen erzielen können, als viele alternative Anlagefor- ®$ie heute versprechen.

'beilies wird die Zahl der Haushalte als maßgebliche Größe für die Woh- inachfrage auch bei abnehmender Bevölkerung weiter steigen, ibe hinaus hoffen die Immo-Experten in Mainz auf eine allmähliche .We der Konjunktur mit einer Verbesserung des Investitionsklimas und

spürbaren Beschäftigungszuwachs. u n isbiie!lW ucht ,mrriob il' en dominieren

tzusteleÄ*iei e,Tl Untergrund seit Jahren rückläufiger Baugenehmigungen von imJatir2iPv n 9 en ist es für die LBS-Tochtergesellschaft keine Überraschung, der Folt|®iE s ' c ^ c * er Erwerb der eigenen vier Wände immer mehr auf den iäft ursä$Hi ndsmark t verlagert, zumal sich auch das Secondhand-Angebot um anrenzufir 3 ! 65 '^rnobilienvermögen (Eigenheime aus den fünfziger und secn- a n n S e e q iff^ en ) aus weitet.

irhtung^itat.^ Prozent der vermittelten Objekte waren im vergangenen Jahr ialenbe»fl^ uchtimmo bilien.

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- j fachaunh' q' 6 !? neben . den häufig deutlich niedrigeren Erwerbskosten viel- 1 - 111 »^^ n ndere Gründe eine wichtige Rolle bei der Entscheidung zu

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Das gebrauchte Eigenheim war besonders gefragt. In dieser Sparte stei­gerte die LBS Immobilien GmbH den Vertrieb gegenüber dem Vorjahr um 12 Prozent auf 560 Objekte mit einem Gesamtvolumen von über 85 Mio. Euro (plus 15 Prozent).

Auch bei Eigentumswohnungen, die regelmäßig als klassische Anlage­objekte gelten, wird der Immobilienmarkt von der selbstversorgerischen Nachfrage dominiert. Die Eigentümer zogen in über 90 Prozent der von der Gesellschaft im letzten Jahr vermarkteten Eigenheime und Wohnun­gen selber ein.

Preisschere zwischen neuen und gebrauchten Objekten schließt sich weiter

Mit durchschnittlich 152.000 Euro für gebrauchte Eigenheime und 100.000 Euro für gebrauchte Eigentumswohnungen lagen die Marktpreise jeweils leicht über Vorjahresniveau und dürften auch stabil bleiben.

Im Segment neue Häuser und Eigentumswohnungen stellt man dagegen bei einem genehmigungsbedingten deutlich rückläufigen Objektumsatz ein Absinken des Preisniveaus im selben Vergleichszeitraum fest.

So sanken die Durchschnittspreise für neue Eigenheime um 14 Prozent auf 177.000 Euro sowie neue Eigentumswohnungen um 8 Prozent auf 137.000 Euro.

Das heißt, die Preisschere zwischen neuen und gebrauchen Objekten hat sicher weiter geschlossen.

Spitzenreiter bei den Preisen für gebrauchte freistehende Eigenheime ist Bad Neuenahr-Ahrweiler mit bis zu 350.000 Euro. Bei gebrauchten Rei­heneigenheimen erreichen die Ahr-Region mit 240.000 Euro und der bevorzugte Standort Speyer mit bis zu 230.000 Euro die oberen Plätze. Ingelheim liegt bei Gebrauchtwohnungen mit 1.600 Euro pro Quadrat­meter am oberen Ende.

Die unteren Plätze der Skala nehmen bei Einzelhäusern Kaiserslautem mit Obergrenzen von 230.000 Euro und bei Reiheneigenheimen mit bis zu 170.000 Euro Koblenz, Trier und die Stadt Ludwigshafen ein.

Die Märkte unterscheiden sich nicht nur von Stadt zu Stadt, sondern auch regional. Als genereller Trend schält sich jedoch heraus, dass die Kau­finteressenten zunehmend die Städte wieder entdecken. Einzelheiten ent­hält der aktuelle Preisspiegel für Rheinland-Pfalz mit mehreren hundert Einzeldaten aus 17 Städten in Rheinland-Pfalz.

Baugenehmigungen in Rheinland-Pfalz außer bei Ein- und Zweifa­milienhäusern rückläufig

Allgemein ist festzustellen, dass die Baugenehmigungen bei den Geschoss-Wohnungen entsprechend dem Bundestrend auch in Rhein­land-Pfalz weiter rapide zurückgehen und im Jahr 2002 mittlerweile auf eine Restgröße von 2.255 Wohnungen geschrumpft sind.

Insgesamt übertrafen in Rheinland-Pfalz aber im Jahr 2002 die Bauge­nehmigungen für neue Wohnungen knapp die Werte des Vorjahres.

Sie lagen jedoch immer noch 20 Prozent unter den Baugenehmigungen im Jahr 2000.

Getragen wurde die Steigerung durch die höheren Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser. Sie konnten sich zwar in den vergangenen Jahren dem Abwärtstrend ebenfalls nicht entziehen, legten aber in 2002 gegenüber dem Vorjahr wegen dem geplanten stichtagsorientierten För­derungseinschnitt bei der Eigenheimzulage auf 10.747 zu (plus 6 Prozent). Im Eigenheimbau werden damit inzwischen fast fünfmal so viele Woh­nungen wie im Mehrfamilienhausbereich errichtet und hat heute ein Niveau, das bereits Mitte der neunziger Jahre vor der Reform der Eigen­heimförderung gegeben war.

Eine Information der LBS Immobilien GmbH Rheinland-Pfalz

der Wohnung oder des Hauses

Wissenswertes

CafeAnno dazumal im Alten- und Pflegeheim des Hospitalfonds in Montabaur

Erstmalig fand am 09.07. das CafeAnno dazumal im Alten- und Pfle­geheim des Hospitalfonds, Dillstr. 1 in Montabaur statt. Mit Unterstützung der Alzheimer Gesellschaft Westenwald trafen sich Betroffene mit ihren pflegenden Angehörigen in gemütlicher Runde, und ließen es sich gut gehen bei Kaffee und Kuchen. Unter dem Motto Sonne, Sand und Meer wurden mit Hilfe bunter Fotos Erinnerungen geweckt an vergangene Urlaubsreisen.

Gemeinsam erstellten die Teilnehmer unter der ehrenamtlichen Beglei­tung von Margot Neukirch eine naturgetreue Strandlandschaft, die aller­lei vergnügte Geschichten zu Tage förderte. Mit fröhlichen Seemannslie­dern klang der Nachmittag aus.

Interessenten sind zum nächsten CafäAnno dazumal am 13.08.2003 ganz herzlich eingeladen.