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Wochenblatt VG Montabaur

Frauengemeinschaft Elgendorf/Eschelbach

und Horressen

besuchte ihre Abgeordnete Ulla Schmidt im Landtag von Rheinland-Pfalz

Ulla Schmidt freute sich darüber, eine so große Gruppe von am politischen Geschehen interessierten Frauen begrüßen zu können. Bei der Diskus­sion spielte insbesondere die Familienpolitik eine Rolle.

Die Besuchergruppe fand sich auch zu Gesprächen im Abgeordneten­haus ein und warf einen Blick auf die Arbeitsbedingungen der Abgeord­neten in ihren Abgeordnetenbüros. Die Plenardebatte verfolgten die Besu­cherinnen sehr aufmerksam und stellten sich anschließend zu einem Foto im Landtagsfoyer.

Rheinland-Meisterschaften der Schülerinnen

Der TuS-Montabaur

hat bei den Schülerin­nen W12/W13 hoff­nungsvolle Talente.

Bei den Rheinland- Meisterschaften in Neuwied wußte die junge Garde mit ihren Leistungen zu gefallen.

Die Leistungen der Athletinnen: Johanna Mai: 75 m 10,91 Sek.,

800 m Rheinlandmei­sterin in einer Zeit v.

2:41,92 Sek., Melissa Neust: 60 m Hürden:

10,68 Sek., Hoch­sprung: 1,29 m, Weit­sprung: 4,41 m. Dani­ela Schmidt: 75 m:

12,11 sek., 60 m Hür­den: 12,75 Sekunden.

Maria Albrecht: 75 m:

11,20 Sekunden, 60 m Hürden: 13,02 Se­kunden, Weitsprung:

4,12 m

Die talentierten Ju­gendlichen des TuS Montabaur werden kontinuierlich aufgebaut u. an die Rheinland-Spitze

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von li. nach rechts: Melissa Neust, Daniela Schmidt, Maria Albrecht und Johanna Mai

herangeführt.

Dekanatsstelle für Erwachsenenbildung im Ev. Dekanat Selters

Der richtige Umgang mit dem Feuerlöscher

Termin: 16. Juli 2003

Ort: Feuerwehrgerätehaus in Selters

Zeit: 19.30 Uhr

Kosten: 5,00 pro Person

Infos: Dekanatsstelle für EEB, Tel. 02666/911920

Referenten: Feuerwehrmänner der FFW Selters

Veranstalter. Dekanatsstelle für Erwachsenenbildung im ev. Dekanat Selters

Fehler bei der Baufinanzierung vermeiden

Unabhängige Beratung der Verbraucherzentrale in Koblenz

Am 24.07.2003 bietet ein Experte der Verbraucherzentrale Rheinland- Pfalz e.V. in Koblenz Sonderberatung rund um das Thema Baufinanzie­rung an. Wer ein Haus oder eine Eigentumswohnung kauft, geht über vie­le Jahre beträchtliche finanzielle Verpflichtungen ein. Kreditinstitute, Bausparkassen und Versicherungen bieten die unterschiedlichsten Finan­zierungsmodelle an, deren Vor- und Nachteile für einen Laien oft kaum zu beurteilen sind. Eine sorgfältige Finanzierungsplanung ist daher das A und O, um teure Fehlentscheidungen zu vermeiden. Fehler in der Pla­nung der Baufinanzierung haben für die Betroffenen oft fatale Folgen. Waghalsige Vertragskonstruktionen führen immer wieder dazu, dass ein Finanzierungsmodell scheitert.

braucherzen ral ^odell in der individuellen Lebens^ ches Finanzierung^ ^ ^ Aufstellung eines Tilgung teilhafteste istu ... Die run d einstündige Beratung s ' chtl9t T 0 tobäf p<ühlgasse 11 statt und kostet £

tungsstelle Kob s Qeld wenn man bedenkt, dassbe,«

Euro - gut iHve *' mehrere tausend Euro in den Sand#* Entscheidung e cM ^ umfassend und anbieterunabhä? können. Lasse ^ Rufnu mmer 0261/12727 (Montag,*

Voranmeldung u uhr sowje Montag und Mitt

Donnerstag 9 00 dis ?7 00 Uhr) ist erforderlich.

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Landesversicherungsanstalt Rheinland-^

Organisationsreform in der gesetzlichen Rentenverjic^

Am 26. Juni 2003 hat die Ministerpräsidentenkonferenz il Bundeskanzler Gerhard Schröder ein gemeinsames Konzepts! nisationsreform in der gesetzlichen Rentenversicherung be;'

Der Kooperationsrat der LVA Rheinland-Pfalz, Speyer das Saarland, Saarbrücken hat in seiner Sitzung am 1. ^ gemeinsame Konzept für die künftige Ausgestaltung derge$»a tenversicherung erörtert. Beide Landesversicherungsanstate es, dass nach jahrelangen intensiven Bemühungen die Grüns Neuordnung der gesetzlichen Rentenversicherung erarbeitet'

Sie wird für alle Versicherten und die Rentenversicherung® liehe Verbesserungen mit sich bringen.

Zum einen wird in der gesetzlichen Rentenversicherung die düng nach Angestellten und Arbeitern, die in der Arbeitswettki tung mehr hat, aufgegeben. Die Neuordnung geschieht auf derl. einheitlichen Versichertenbegriffs, der auch in anderen Zweigetü alversicherung zugrunde gelegt wird. Zum anderen wird eine rung der Rentenversicherungsträger erreicht, da die Neuer wesentlich unter den Gesichtspunkten der Arbeits- und Stand!* erfolgen soll.

Die Verteilung der Versicherten im Verhältnis 55 von lOOauti nale Ebene und 45 von 100 auf die Bundesebene ist ein traglab promiss, der im Einzelnen im Gesetzgebungsverfahren noditj tet werden muss. Von großer Bedeutung ist auch, dass dieTi gesetzlichen Rentenversicherung zukünftig mit einer Stimmei) sehe Rentenversicherung sprechen werden, bei der die Griri reiche der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfAjirtj bandes Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR) in« sträger mit integriertem Dachverband fusioniert werden.

Die Zuordnung der Auskunfts- und Beratungsstellen zu den Ul Sicherungsanstalten unter gemeinsamer kooperativer Ausgesä dafür, dass die Versicherten orts- und bürgernah eine Ansprechstelle haben. Ein weiterer Vorteil für die Versicherten! sie mit der ersten Zuweisung einer Versicherungsnummer wäb: gesamten Lebens mit ihrem Versicherungsträger verbunden^ Wechsel zu einem anderen Versicherungsträger ist in Zukuri schlossen. Mit diesem gesetzgeberischen Gesamtkonzeptwi Rentenversicherungsträger zügig auf den weiteren Weg zu« Dienstleistungsunternehmen, die vor allem kundenorie^ gebracht. Moderne Managementmethoden, wie Benchmarkingif trolling werden zu einem verstärkten Wettbewerb zwischen d? nungsträgern führen. Bereits in der Vergangenheit haben die land-Pfalz und die LVA für das Saarland erhebliche Rationalisier tenziale erschlossen und mit der bestehenden engen Koopeiaw weiteren Schritt zur Steigerung von Qualität, Wirtschaftlichkeitc bewerbsfähigkeit getan. Nach Einschätzung beider Landes« rungsanstalten wird die Organisationsreform dazu führen, diese! in den nächsten Jahren nochmals spürbar zu senken. J Für die LVA Rheinland-Pfalz und für die LVA für das Saarland is!| Ordnung eine tragfähige und wegweisende Kompromisslösung, die Gestaltungskraft des Föderalismus unter Beweis 9®®. ,« gehen davon aus, dass das Gesetzgebungsverfahren auf läge nunmehr unverzüglich beginnen wird und die Neuordnung® ! liehen Rentenversicherung im Frühjahr 2004 erreicht sein wirfl.

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* Dem Leben ßinen würdigen Abschluß geben«

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