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Wochenblatt VG Montabaur
Möchten Sie Südafrika kennenlernen, ohne viel Geld auszugeben?
Südafrikanische Schüler suchen jetzt Gastgeberfamilien
Interessieren Sie sich für das faszinierende Land am J?’ e)bst hin .
aber erstmal näher kennenlernen, bevor Sie vielleicht einmal se fliegen und viel Geld ausgeben? . onfM *...
Der “Freundeskreis für Südafrika" (FSA) sucht jetzt fur se ' ,
tauschprogramm Herbst/ Winter Gastfamilien, die für v^rWochen oder für drei Monate einen südafrikanischen Jugendlichen aufnehmen. D Schülerinnen und Schüler der 10., 11. und 12. Klasse sind 15 re alt. Sie werden während ihres Deutschlandaufenthaltes am Unterricht eines Gymnasiums oder einer Realschule teilnehmen.
Die Jugendlichen kommen 2003 in zwei Gruppen nach Deutsch an . im Dezember/Januar (für vier Wochen) und von Oktober bis Januar 200 u drei Monate.
Der FSA organisiert die Bahnfahrt zu und von den Gastfamilien sowie die Kranken- und Haftpflichtversicherung. Die Gastfamilien bieten den Jugendlichen Unterkunft, Verpflegung und die Teilnahme am Familienalltag und sollten möglichst Kinder im Alterzwischen 14 und 18 Jahren haben.
Der FSA ist eine unpolitische Privatinitiative und wurde 1996 von einem ehemaligen Lehrer in Pretoria (SA) gegründet. Ihre Ansprechpartnerin in Deutschland ist Nicole Ip, eine junge Theologin, die seit 1999 für die Auswahl und Betreuung der deutschen Gastfamilien und Schüler zuständig ist. Interessierte Familien können von Nicole Ip unverbindlich und kostenlos die Broschüre „Die Faszination Südafrikas zu Hause erlernen” anfordern: FSA Youth Exchange, Nicole Ip, Sankt-Benedikt-Str. 20,97072 Würzburg, Tel.: 0931 -3590770 - Email: nicole@fsayouthexchange.de - www.fsay- outhexchange.de
Internationaler Schüleraustausch - Dringend Gastfamilien gesucht!
Sie wünschen sich, dass Ihre Kinder zu kontaktfreudigen und weltoffenen Persönlichkeiten heranwachsen. Eine Freundschaft mit Jugendlichen aus anderen Ländern ist eine Möglichkeit, dies zu fördern. Probieren Sie es mit der Aufnahme einer Gastschülerin/eines Gastschülers in Ihre Familie! Schwaben International e.V. sucht Gastfamilien für Jugendliche aus Brasilien und Kolumbien. Die Jugendlichen besuchen in ihren Herkunftsländern deutsche Schulen und sollen während ihres Deutschlandaufenthaltes vor allem ihre Sprachkenntnisse verbessern. Die Unterbringung in einer Gastfamilie verschafft ihnen zudem einen wertvollen Einblick in das Alltagsleben in Deutschland.
KOLUMBIEN (Deutsche Schule, Medellin)
Aufenthaltsdauer: 21. September 2003 bis 20. Dezember 2003 ca. 40 Schüler(innen) mit guten Deutschkenntnissen, 16-17 Jahre Ausführliche Informationen erhalten Sie bei:
Schwaben International e.V., Stuttgarter Str. 67,70469 Stuttgart, Tel. 0711 - 23729-13, Fax 0711 - 23729-32, email: schueler@schwaben-interna- tional.de
Schwaben International im Internet: www.schwaben-international.de
Universität Koblenz-Landau, Abteilung Koblenz
Trennung und Scheidung ist ein dramatisches Lebensereignis nicht nur für Sie als Erwachsene, sondern häufig auch für die Kinder!
Und genau das ist der Ansatzpunkt einer neuen Längsschnittstudie, welche an der Universität Koblenz im Rahmen mehrerer Doktorarbeiten’ über drei Jahre erhoben und ausgewertet werden soll. Zu diesem Zweck sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen- gesucht werden:
Einelternfamilien, d.h. Mütter mit Kind(ern) im Alter von 6-8 Jahren die sich für Befragungen zur Verfügung stellen. Die Örtlichkeit kann von’den Familien selbst gewählt werden.
Selbstverständlich behandeln wir Ihre Angaben mit der höchsten Stufe des Datenschutzes!
Ziel der Studie ist es herauszufinden, wie Kinder das Scheidunqserleb- ms bewältigen und welche Personen und Einflüsse die Bewältiouno erleichtern. y Iy
Was können wir Ihnen anbieten?
Wir beraten Sie bei Erziehungsfragen und informieren Sie erstens übe Zwischenergebnisse unserer Studie und zweitens über die Thematik Kir der im Scheidungsprozess’! ,fMr
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
gieren ["Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tiersch steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel 02602/1 8082 R m im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685. ÖU82 6 01
Vertreterversammlung
der Volksbank Montabaur-Höhr-Grenzhausen- Mit der geschäftlichen Entwicklung zufrieden
Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedinaunnen i der besonderen f usionsbedingten Situation sind wir mit der qeSSr Entwicklung zufrieden”, faßte Manfred Bernhart VorsteSteSSSS? Vo k f.^ ank d | e Ergebnisse des Geschäftsjahres 2002 zusammen “N' sorgfältiger Analyse haben wir die Bilanzstruktur verbessert und ErtS Orientierung und -Sicherung vor Wachstumsziele gestellt Sie in wese
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liehen Teilen gesteuerte Reduzierung der Bilanzsumme Ausrichtung.” 1116
Zuvor hatte der Aufsichtsratsvorsitzende, Joachim Now treter und Gäste zur 1 44. Vertreterversammlung i n der? 1 tabaur begrüßt. Neben der Berichterstattung von sichtsrat zum Geschäftsjahr 2002 standen die Besch!«
Feststellung des Jahresabschlusses und die Gewinnt “ Tagesordnung.
Zu Beginn seines Berichtes erläuterte Bernhart, dass die von 498 gewählten Mitgliedervertretern erstmals zu einer terversammlung - und nicht wie bisher für Montabaur üblich glieder und Kunden - eingeladen habe. Ab dem kommende Bank neben der Vertreterversammlung in zusätzlichen Sammlungen in Montabaur, Höhr-Grenzhausen, Wallmen über die Entwicklung der Bank informieren.
“Auch künftig”, so Bemhart weiter, “ist die Volksbank für ki und Kunden ein starker und verläßlicher Finanzpartner te die Bank mit über 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbei dorten im südlichen Westerwald ihren Kunden das konZI einer modernen, leistungsfähigen und regional ausgerichS Der Geschäftsverlauf sei im Fusionsjahr von vielfältigen Veii und Sonderfaktoren geprägt worden. Für die Zukunft habeirl Weichenstellungen vornehmen und erarbeitete Konzepte ai/ 1 bringen oder bereits umsetzen können.
Im Jahr 2002 hat die Bank ihre Bilanzsumme auf 414 Mio.E ü"-.
Eine Entwicklung, die in wesentlichen Teilen gesteuert gev,^ ner habe die Ausrichtung der Bank, Ertragsorientierung vor*» ziele zu stellen, Niederschlag gefunden. Der Rückgang beita krediten um 7,4 Prozent (22 Mio. Euro) sei vor dem Hintergsj riger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen unddariu Kreditnachfrage auch Folge einer gebotenen, konsequenten?; tierung. Insgesamt konnten Kredite mit einem Volumen von®
(plus 10 Mio. Euro) neu zugesagt werden.
Die Kundeneinlagen in Höhe von 328 Mio. Euro lagen unterii reswert. Bei nachlassender Konjunktur und dramatischen Eri an den Aktienmärkten bevorzugten Kunden kurz- und zinsliche Geldanlagen. Vor allem die Spareinlagen erfuhren^ sance. Die größten Zuwächse seien im täglich verfügbaren 1?) to” zu verzeichnen. Inklusive der Guthaben auf den Girokon!? ten die Sichteinlagen ein Volumen von 93 Mio. Euro nach 8? im Vorjahr (plus 7 Prozent). Diese Entwicklung spiegele* ditätshaltung bzw. Vorsorge von Unternehmen und Privatpers:
Für den deutschen Aktienindex (DAX) war es das dritte VerlusSi Eine Entwicklung, die die Situation an den Wertpapiermärkten allem das Bedürfnis nach Sicherheit bestimmte das Anlegern' se Entwicklungen haben sich auch im Wertpapiergeschäft der stend niedergeschlagen. Entsprechend der Börsensituation stieget! gements in Anleihen und Rentenfonds entsprechend an. Insgesa die Bank 11.200 Kundendepots mit einem Volumen von 90 MoJ Im Auslandsgeschäft konnte die Bank gerade im dokumentärer^ (Akkreditive, Inkassi, Garantien) ihre Marktposition ausbauen.
Die Nachfrage nach Finanzierungen in Japanischen Yen und Franken haben aufgrund des Zinsvorteils deutlich zugenomwt Mit einem Bausparvolumen von 13 Mio. Euro und nahezu schlossenen Bausparverträgen erreichte die Bank ein unveÄDas^euges Niveau. Entgegen dem Trend in der Immobilienvermittlungto) Jahres per E Immobiliencenter der Bank in Montabaur seine Marktpositionw Jahres 2002 bauen und festigen. Ein Bestand von meist über 100 Objekten ScjBrden i tiert ein ständig attraktives Angebot für die Immobilieninterea Miojuro ve südlichen Westerwald. ftostige R
Fondsgebundene Rentenversicherungen, Angebote zur W ü&sellsc und die Direktversicherung (Gehaltsumwandlung mit pauschalst tumfcrzeit i Steuer) haben seit Anfang 2002 zunehmende Bedeutung«® serni weit Bereich der Lebensversicherungen konnten auf hohem Niveau oderjjäufer lungen vorgenommen we rden. . JDamit ist ein
Die Vermögenslage der Bank sei geordnet. Das bilanzielle Ek inklusive der nachrangigen Verbindlichkeiten konnte aus dem winn 2002 auf insgesamt 32 Mio. Euro aufgestockt werden, deutlich geworden, daß die Bank über eine hervorragende E ausstattung verfüge. Damit habe man einen guten Wachstum' für das Kreditgeschäft. Für akute und latente Ausfallrisiken in schäft wurde angemessen vorgesorgt. .jjKendeder I
Vor dem Hintergrund der schwachen Konjunktur und eine st .einem spürt preisbestimmten Wettbewerbes sei die Bank mit der E n HBftaucht- Ertragslage in 2002 insgesamt zufrieden. Das zinser 9 ebn irSem H, mäßig nahezu unverändert. Der in den Vorjahren festzi jsm i er
eines zunehmenden Provisionsergebnisses setzte sich im«® !*, dass -sich t fort. Hierfür war vornehmlich die Börsensituation mit der MjÄKndsm rückläufiger Umsätze und Erträge im Wertpapiergeschätt u J|fbt es | n Die sich aus der Fusion beider Institute ergebenden Chancen ^JzigerjJahrei von Synergieeffekten wird die Bank auch künftig kons^ ,Tuber 85 Pr Gleichzeitig wird die begonnene vertriebliche Neuausrichtu AJIJaucht!! matischen Realisierung von weiteren Geschäftspotentiaien Th^bei spie Trotz der eher pessimistischen Einschätzung der Konjunkt ^ fachjauch; strebt die Bank auf dieser Basis eine Ausweitung des zi Quoten eii sionsabhängigen Geschäftes an. Dem Anstieg der betneb
düngen wird durch konsequentes Kostenmanagement beg An dj 0 Ausführungen des Vorstandes schloß sich der Ben , Sichtsrates an. Joachim Nowotny dankte dem Vorstand ™ j bertern für die erfolgreiche Arbeit in einem wirtschaftlich sc
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