,t VG Montabaur
Nr. 21/2004
punkte gewährleisten eine erfolgreiche Weiterführunq diese«? ... „ 'fürdie Zukunft. Da ist zu einem das gute kollegiale Verhältnis F b : Inhabern und Mitarbeitern, die zum Teil bereits über 20 Jahre fehSiqsind und zum anderen die junge 4. Generation, die den PfSalls erlernt hat. Das Baumschulteam legt höchsten Wert auf ^Zufriedenheit und Qualität.
Äaa 22. Mai, findet von 8.15 bis 16.00 Uhr ein geselliger Umtrunk ," s 2n jSbiläumsangeboten statt, zu dem alle Kunden, Freunde und
neinqeladen sind.
■JSwmW äer Fa.Diewald Baumschulen,
Niederberger Hohe
Indesjugendchor Rheinland-Pfalz
Ist im Bürgerhaus Wirges * 21-05.2004,20.00 Uhr
i n nst Du das auch?”
rzgeflüster!
jerdiesem Titel präsentiert sich der Landesjugendchor Rheinland-Pfalz 105.2004 um 20.00 Uhr im Bürgerhaus Wirges. Der Chor, angelei- »tvon Dozenten des populären schwedischen Chortheaters AMANDA Jlet ein spannendes Erlebnis für Ohren und Augen. Jung, frisch und mit Jn dargebrachte Chormusik aus der ganzen Welt und aus allen Epo- Mird in einer ungewöhnlichen aber wohltuenden Art dargeboten. Die- Mese aus Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz und schwedi- fierChortheatertradition dürfte zu einem Konzertereignis werden, das fe! Beachtung finden wird. Veranstalter ist der Konzertchor Wirges.’ bi Euro 12,00 Abendkasse; Vorverkauf Euro 10,00 (erm. 8 00 Euro) '■02602/60835, Fax: 02602/8957, “Augenblick” A. Schmidt, 56422 Wir- es. Bahnhofstr. 16, Tel.: 02602/80510, und bei allen Chormitgliedern Veranstaltung wird gefördert in der Reihe “Singendes Rheinland-Pfalz /des Kultursommers Rheinland-Pfalz e.V. - eine Initiative des Lan- jüieinland-Pfalz.
eizol hat in Sachen Umwelt und Kosten eist die Nase vom
»Ende der Heizsaison und vor dem Hintergrund der einzuhaltenden iasgrenzwerte ab dem 01.11.2004 steht bei vielen Hauseigentümern jwlan die Frage nach einem Austausch des alten Heizkessels an Me Energieart ist aber langfristig die richtige? Schließlich soll das weHeizsystem umweltschonend und zudem die Haushaltskasse mög- |twenig belasten. Die Antwort kann in der Regel nur lauten- Heizöl I Gründe liegen auf der Hand:
I belastet bei den jährlichen Brennstoffkosten den Geldbeutel mit d am wenigsten. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes jerHeizöl im Bundesdurchschnitt seit 1993 beispielsweise um 30 Pro- ffltjönstiger als Erdgas. Das kann für einen Durchschnittshaushalt bis m Euro pro Jahr betragen.
- Die Kosten einer neuen Anlage lassen sich nur für jeden Einzelfall berechnen. Fakt aber ist, dass, wer bereits eine Ölheizung besitzt, keine zusätzlichen Kosten wie Anschlussgebühren oder Kosten für einen eventuellen Tankausbau hat, so dass sich die Anschaffungskosten rein auf Kessel und Brenner beziehen. Diese sind vergleichsweise günstig. Ein Ölheizungs-Fachhandwerker kann eine exakte Berechnung individuell kurzfristig erstellen.
- Neue Heizölqualitäten entlasten die Umwelt deutlich. Neben der seit längerem bewährten Super-Heizölqualität wird inzwischen zunehmend schwefelarmes Heizöl eingesetzt. Dieses Produkt kostet zwar etwas mehr, verringert aber den Schadstoffausstoß um ein Vielfaches.
- Bei Einbau einer Öl-Brennwertheizung, die es inzwischen von nahezu allen Geräteherstellern auf dem Markt gibt, steigt der Wirkungsgrad auf bis zu 98 Prozent - bei entsprechend geringen Emissionen. Damit ist die Ölheizung in Sachen Umwelt absolut auf einem Niveau mit einer entsprechenden Erdgasheizung.
Fazit: Wer eine neue Heizungsanlage braucht, sollte sich für eine moderne Ölheizung entscheiden. Sie trägt maßgeblich zu einer Schonung der Umwelt bei und sorgt für eine nachhaltige Entlastung der monatlichen Ausgaben.
Die Mitglieder der “Servicegemeinschaft Ölheizung Westerwald” beraten Sie gerne: Telefon 0180/1999888 oder www.oelheizuno.info.de
Zwischen Geschäftsidee und Unternehmensplanung
28 Teilnehmer beim Existenzgründer-Workshop der Westerwald Bank in Hachenburg
Sie sind jung, haben ehrgeizige Ziele - und einen ganz wesentlichen Abschnitt für den Start in die Selbstständigkeit bereits gemeistert: Mit dem Teilnahme-Zertifikat endete für insgesamt 28 junge Menschen ein siebentägiger Existenzgründer-Workshop bei der Westerwald Bank in Hachenburg (Westerwaldkreis) und damit ein ungemein wichtiger Zwischenschritt für die künftigen beruflichen Pläne. Denn sich selbstständig zu machen, so hatte es Vorstandsvorsitzender Hans-Theo Macke formuliert, hat in erster Linie das Ziel, auch selbstständig zu bleiben. Am Ende fühlten sich die Workshop-Teilnehmer bestätigt und stimmten in der durchweg positiven Bewertung des Seminars überein: “informativ für die Zukunft”, “gewürzt mit Praxisorientierung”, “ergänzt die Ausbildung”, “weist auf Probleme und Gefahren hin” und “hilft, Fehler zu vermeiden”.
Für die Westerwald Bank, seit Jahrzehnten in der mittelständischen Wirtschaft engagiert, ist die Förderung von potenziellen Existenzgründern längst zu einer bedeutenden Aufgabe geworden, schaffen Firmengründungen in der Region doch Wachstum und Arbeitsplätze. Um künftigen Chefs den komplexen Schritt ins eigene Unternehmen zu erleichtern, wurde ein Konzept entwickelt, dass die wichtigsten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Existenzgründung erklärt. Unternehmensberater, Steuerberater, Volkswirte und Wirtschaftsprüfer stehen zusammen mit Urban Weber, Firmenkunden-Betreuer der Bank,
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