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Wochenblatt VG MontaDaur
als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung und vermitteln an sieben Tagen das notwendige Basiswissen für den Sprung in die Selbstständigkeit. Dabei geht es zwischen Geschäftsidee und Unternehmensplanung um grundsätzliche rechtliche Fragen ebenso wie um Investitionen, Finanzierung, Steuer- und Personalangelegenheiten. Der Blick auf Markt, Kunden und Standort wird ergänzt durch wichtige Informationen über For-
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Die wichtigsten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Existenzgründung werden in einer Workshop-Reihe mit kompetenten Fachleuten geklärt. Nach sieben Seminartagen erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat.
Ob es sich nun um zielorientiertes Investitionsverhalten, Rechtsformen und Ertragsbesteuerung oder Buchführungs- und Bilanzierungspflichten handelt - in der Workshop-Reihe bleibt dank kompetenter Hilfe kein fachspezifisches Thema ausgespart. Den jungen Leuten stellen sich schließlich Fragen über Fragen: Welche Finanzierung ist die richtige, welche Rechtsform die beste und welche betrieblichen Aspekte sind zu beachten? Aber auch die soziale Sicherheit von Betrieb und Familie ist neben allgemeinen Rechtsfragen und Sonderformen der Existenzgründung ein Sachverhalt, der nicht unterschätzt werden sollte. Bevor schließlich die eigenen Business-Pläne in einer Präsentation vorgestellt und die Zertifikate vom Vorstandsvorsitzenden überreicht werden, rückt noch das umfassende Liquiditätsmanagement mittelständischer Unternehmen in den Mittelpunkt. Dass sich die Workshop-Teilnehmer gewissenhaft auf ihre künftigen Ziele vorbereiten, das ließen vielfach schon Ausbildung und beruflicher Werdegang erkennen. Maurer-, Tischler-, Schreiner-, Schlosser- und Heizungsbaumeister vertieften und erweiterten ihre Kenntnisse zusammen mit Wirtschafts- und Bauingenieuren, Rechtsanwältin und Tierärztin. Nach dem Gedanken- und Erfahrungsaustausch mit Dipl.-Kaufmann Thomas Kirsch, Dipl.-Finanzwirt Reinhold Thelen und Dipl.-Volkswirt Michael Weidenfeller stehen die künftigen Jungunternehmer, die aus Westerwald und Siegerland kommen, übrigens keineswegs allein vor den nahenden Herausforderungen. Denn auch im Anschluss werden Existenzgründer auf Wunsch durch Beratung und Betreuung auf Schritt und Tritt begleitet.
Weitere Informationen zum Existenzgründer-Workshop bei der Westerwald Bank unter Telefon 02662/961233.
Wissenswertes
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.
Wilbert: Wir sind lokal und global gefordert
Zur Kommunal- und Europawahl
— Am 13. Juni finden gleichzeitig die Wahl
en für die Kommunalparlamente und die Wahl für die neue Zusammensetzung des europäischen Parlamentes statt. Die Osterweiterung ist bis auf Rumänien und Bulgarien abgeschlossen. Beide Länder müssen noch einige Hausaufgaben erledigen. Das Zusammenfallen der beiden Wahlen versinnbildlicht unsere heutige Situation und die zukünftigen Entwicklungsrichtungen, so jetzt Dr. h. c. Karl-Jürgen Wilbert, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Koblenz und Honorarkonsul der Republik Bulgarien in Rheinland-Pfalz.
“Dabei dürfen wir nicht vergessen”, so Wilbert weiter, “dass Wirtschaft und Kultur --- — unser Fundament ist, von dem alles ausgeht. Die Kommune ist unsere Heimat, die Basis unseres Handelns. Die Kommunalwahlen entscheiden, wie wir unsere Häuser bestellen wollen.
, pben Arbeiten, Lernen und Wohnen treffen in Kommunen^? bar zusammen. Diese Lebenskreise gilt es zu gestalten.
kraurhen eine lebenswerte Umwelt, ein wirtschaftsfreiM W l f und obtimale Entwicklungschancen für unseren Nach'Ä»* m ^ U oor°Rpreiche lassen sich die Weichen schon in den gJJJM le dl ® se ^® inden Städten und Landkreise stellen. Wir sind r/henLaqe dort zu wohnen, zu arbeiten und zu lernen, *£>{[ Shen Aber es Komm, darauf an was man daraus braucht auch einen Schmiea.
„ Ifirnen Wilbert weiter. “Kommunalpolitik ist konkret, direkt lindern mit der Ausweisung von Baugebieten bleibendiS Unserer Kommunen, die Entwicklungsmöglichkeiten unserefS
In Unternehmen und entscheiden damit über zukünftige^? Ka Jiaft Wohlstand, Einnahmen der Gemeinden und somitwied £ Smnosreserven für die Zukunft. Mit dem Zustand unserer 22S ASSSflen. Zugänglichkeiten und Ausstattungen setzen^ Ähmen für unsere Mobilität, für den behinderungsfreien gj"JS WmmuniKationen in der Gemeinschaft." *
,. j ^hiipßiich- “Mit der Unterstützung unserer Vereine, Vereinest ^rtnltiativenzum gemeinschaftlichen Erleben und des AustauscS huoresserfairtden Feldern der Kultur, des Sportes der Traditk^ 15 Xr Selbsthilfe, schaffen wir Freiraume für die Entwicklung^ Nation des Gemeinschaftssinns und der geistigen wie körperliche!
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Im 3 irnnnpn" so meint Karl-Jürgen Wilbert, “in der Kornmunalpdij Wf k unserer Entscheidungen hautnah erleben, dennochlebeni
Wirkungen unserer tnrs » ^ deI Glüctee68ge „ i Mn|I
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? ,e u ar t b fn t rt t 5eranlasst uns Einkunftsquellen außerhalb unserer Ge® d, gkeit fort, vera lass Kommunikationen aufzubauen und uns®;;
degrenzen zu sucne j, ^ ejnes g|obalen Netzwerkes, in dem 8« düngen und &eignisse In allen Knotenpunkten mehr oder wi,,)
kungen zeigen. deshalb nicht gleictigültlg lasseoi.
Kommunen. .♦,,irhtiinien sind sie beeinflussen unseretai
Ob es die ^XXbietenolter ob es Arbeitsstättenrichtliniensird.sis«
Karl-Jürgen WiLert schließlich: -Kommunal- und Europa—,.
Die Wechselbeziehungen werden noch intens««.- Eine Information der Handwerkskammer Koblenz
Familienanzeigen
Verlobung • Vermählung • Geburt * Tram] Teilen Sie es in Ihrer Bürgerzeitungmit!
Rosa
Margarete
Wilhelmi
geb. Brendel
*21.6.1925 t 22.4.2004
Gegangen bist Du aus unserer j Mitte, aber nicht aus ur Herzen.
Danke
sagen wir allen, die sich mH I uns verbunden fühlten, m mit uns Abschied genommen haben und ihre Anteil -1 nähme auf so vielfältig I Weise zum Ausdruchj
brachten.
Besonderen Dank Nachbarn, Herrn Re Lehmler und der Solidi tion Montabaur.
Die Kinder

