Wochenblatt VG Montabaur

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23.05.2004 jeweils einen Tag später

erst freitags und anstatt freitags erst samstags ( ontnphmen

Die jeweilige Abfuhrart ist dem Müllk ^ ,ende L f hrtermine wir Sperrmüll, Die übrigen im Müllkalender angegebenen Abfuhrtermi e w ^ p W ertstoffschrott usw. bleiben von der Verschiebung u ßesf

Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb Werkleiter

Wir machen mit! ^inHornarten

Wir machen mit!, unter diesem Motto beteiligtesicu ht ^ Mjt

Regenbogen, in Görgeshausen, am ersten Tag.^® r . Kranken-

dieser Aktion unterstützen wir Netzwerk - Clowns für K' Deutsch­

haus. Die Clowns helfen schwerkranken Kindern die überall in Deutscn land in Krankenhäusern behandelt werden. Die Angst von Kirid fn vo Ärzten und Operationen wird durch die Clownbesuche verringert denn Lachen als Therapieform unterstützt den HeHungsprozess und hi Schmerzen zu lindern. In den letzten Wochen konnten die Kinder lernen dass es Spaß macht zu helfen und für andere soziale Verantwortung zu

übernehmen.

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Am Donnerstag, 13.05.2004 luden die Kindergartenkinder alle Eltern, Großeltern und interessierte Mitbürger zu Ihrem Lachwichteltag ein.Während einer 45 min.. Lachwichtel-Vorstellung brachten die Kinder­gartenkinder gemeinsam ihre Zuschauer zum Lachen und Staunen. So waren in der Vorstellung neben lustigen Clowns, Seiltänzerinnen und einer Raubtiernummer, auch chaotisch - lustige Musikanten und ein Sockentheater zu sehen. Es wurden insgesamt 8 Lachnummern vorge­führt, die mit einem großen Applaus belohnt wurden. Ebenso konnten wir durch die freundliche Unterstützung der Bäckerei Holzenthal, in Nenters­hausen,Americaner- Gebäck zugunsten der Spendenaktion verkaufen. Insgesamt konnten die Kinder mit viel Spaß und der Unterstützung der Bäckerei Holzenthal mit 261,- Euro einen zwar kleinen aber sehr wichti­gen Beitrag zugunsten der Clowns in Krankenhäusern leisten.

Mit Mammut nach Neandertal

Eine Zeitreise zurück in die Stein­zeit machten die Kinder mit ihren Erzieherinnen des Kindergartens Hummelhaus in Heilberscheid.

Im Rahmen eines Steinzeitprojekts verwandelten sich alle Funktions­räume des Kindergartens nach und nach in eine Steinzeitsiedlung. Gemeinsam mit den Kindern wur­den die Antworten auf folgende Fra­gen gesucht: - Wo haben die Stein­zeitmenschen gelebt? - Wovon haben sie sich ernährt? - Wie wurde gekocht, wo wurde gegessen? - Was gab es alles in der Steinzeit? Wie konnten die Steinzeitmenschen mit einfachen Mitteln ihre Lebens­bedürfnisse befriedigen? Was ^ haben die Steinzeitkinder gespielt?

lm Kreativraum entstanden so Höhlenmalereien und steinzeitliche Bastelarbeiten. Farben und Pinsel

len. Schmuck und Musikinstrumente Sen^ebS££S zus1 5 1 ''

getöpfert. Kleidung und Spielsachen wuZn angefeS WUrde

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ger aus Stangen und Decken im Flur errichtetrwT der den Geschichten und Erklärungen der Erzieht aus ^ei, n zeit. In der Bauecke wurden die Legosteine aeZ nne , nüb ari; Spielmaterialien wie Holzscheiben, Aste Steina Selbs *geJ^ Kinder durften mit Werkzeugen umgehen, es wurde'ff gesägt, gebohrt usw. SWurda fleißig^

Höhepunkt des Projekts war sicherlich der Bau ein** u Vorschulkinder. Aus Holz, Draht, Pappe, Gips Farht Mammuts c de das große Tier fast naturgetreu nachgebildet. Und Fellre s Dass die Kinder nach anfänglichen Gewöhnunassrh ohne modernes Spielzeug auskommen und auch m? Wl ? n9keil lien sehr viel Spaß haben und eine viel größere Kreaf'r en das Fazit der vergangenen Wochen. Mit einer kleinen? at Wickeln die Eltern und Großeltern die Schaffenskraft ihrer Snrft U f Ste,lun 9'«I lieh auch das Engagement der Erzieherinnen be>- ln96 ^- das Steinzeitprojekt seinen Abschluss.

1904-2004

100-jähriges Betriebsjubiläum Baumschule Diewald

Die im Jahr 1904 von Josef Diewald sen. gegründete Baum in diesem Jahr ihr einhundertjähriges Betriebsjubiläum mSC y|

Anfang der fünfziger Jahre übergab der Firmenqründer D , seinen Sohn Josef Diewald jun. aen &at

Im Laufe der Zeit hat Josef Diewald jun. das Baumschule, tert, es wurden außer Obstgehölzen nun auch Koniferen Ziergehölze und Rosen angezogen. m

Auf die fachliche Ausbildung von Lehrlingen hat der Baumschulnwlj Josef Diewald jun. besonderen Wert gelegt und wurde dadurchaudmj einer Ehrenurkunde der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalzaysji zeichnet. Durch die ständige Nachfrage von Neuanlagen und Anleji von Privatgärten wurde in den 60er Jahren ein Garten- und Landsdiaf baubetrieb der Baumschule angegliedert.

Die drei Söhne Clemens, Wilhelm und Winfried folgten Größt Vater und lernten den Beruf von Grund auf.

1982 (3. Generation) übergab Josef Diewald jun. den Garten- u Schaftsbaubetrieb, der sich inzwischen zu einem bedeutenden L nehmen entwickelt hat, an seinen Sohn Clemens.

Den Baumschulbetrieb, der u.a. auch als Ausbildungsbetrieb anerto ist, übernahmen die Söhne Wilhelm und Winfried Diewald.

Da der Baumschulbetrieb in Koblenz-Arenberg durch das stär tum und die Sortimentserweiterung stark eingeengt war,entschloss® die jetzigen Eigentümer Wilhelm und Winfried Diewald, den Bau betrieb auf den jetzigen Standort Niederberger Höhe zu verleg neue Standort hat eine verkehrsgünstige und zentrale Lage.

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Neu errichtete Schattier- und Verkaufshallen laden sc den und Interessenten zum Besichtigen ein.