Wochenblatt VG Montabaur
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Dank des technisch anspruchsvollen, additivfreien Partikelfiltersystems entsprechen die Dieselmodelle C 200 CDI und C 220 CDI den ab 2005 gültigen Abgaslimits der EU- 4 -Vorschrift.
C 55 AMG: Neue Spitzenleistungen in dieser Fahrzeugklasse Mit dem neuen C 55 AMG bietet Mercedes-Benz erstmals in der aktuellen C-Klasse einen Achtzylinder an und stößt damit in die Leistungsdimensionen reinrassiger Sportwagen vor: 270 kW / 367 PS und 510 Newtonmeter maximales Drehmoment sind bisher unerreichte Bestwerte in dieser Fahrzeugklasse. Aus dem Stand beschleunigt der neue C 55 AMG in nur 5,2 Sekunden auf 100 km/h (T-Modell: 5,4 Sekunden) und garantiert mit dem serienmäßigen AMG-Sportfahrwerk sowie dem Fünfgang-Automatikgetriebe mit Lenkrad-Schalttasten und AMG-SPEEDS- HIFT sportlichen Fahrspaß auf höchstem Niveau.
Äußerlich unterscheidet sich der C 55 AMG durch ein eigenständiges Front-Design mit elliptischen Doppelscheinwerfern und einen um rund 80 Millimeter verlängerten Vorbau von den anderen Modellen der C-Klasse. Das ermöglicht den Einbau des kraftvollen V8-Motors. Auch die Schwellerverkleidungen, der Kofferraumdeckel und der Heckstoßfänger betonen durch ihre individuelle Gestaltung den Hochleistungs-Charakter des Achtzylindermodells. 18 -Zoll-Leichtmetallräder, Reifen der Größen 225/40 R18 (vorn) und 245/35 R18 (hinten), AMG-Sportsitze mit Alcantara-Bezug und ein betont sportlich gestaltetes Kombi-Instrument mit silberfarbenen Zifferblättern sind weitere Besonderheiten des neuen C 55 AMG, der als Limousine oder T-Modell lieferbar ist und den bisherigen C 32 AMG ablöst.
Eine Information von DaimlerChrysler, Koblenz
Erstes MitgliederForum
der Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen eG
Unter dem Motto “Börsen im Aufwind - Chancen für Ihre Geldanlage” eröff- nete die Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen am 20.04.2004 in der Stadthalle in Montabaur die MitgliederForen dieses Jahres.
Die Mitgliedschaft als wesentliches und zentrales Element der Volksbank betonend, bieten die Foren im Vorfeld zur diesjährigen Vertreterversammlung im Juni in erster Linie den Teilhabern - aber auch sonstigen Volksbankkunden und Interessierten - die Möglichkeit, sich über die Lage der Bank zu informieren und Wissenswertes zum Thema Anlagestrategien und Vermögensstreuung zu erfahren.
Nach der Begrüßung durch den Aufsichtsratsvorsitzenden der Volksbank Joachim Nowotny, gab Vorstandssprecher, Manfred Bernhart, einen Überblick über gesamtwirtschaftliche Entwicklungen und Tendenzen in 2003. Trotz eines schwierigen konjunkturellen Umfeldes, bewegtem Finanzmarktgeschehen mit historischen Leitzinstiefstständen und rückläufigem Konsum sowie der Investitionszurückhaltung des Gewerbes, konnte sich die Bank gut behaupten.
“Wachstum ist nicht alles. Ertragsorientierung und -absicherung haben für uns eindeutig Vorrang”, so Bernhart. Zufrieden zeigten sich die Vorstände mit deutlicher Verbesserung des Betriebsergebnisses, das von 2,15 Mio. Euro auf ca. 3 Mio. Euro gesteigert werden konnte. Die im Jahr 2002 eingeleitete konsequente Hebung von Rationalisierungspotenzialen und Synergieeffekten aus dem Fusionsprozess zahlte sich hier aus. Aber nicht zuletzt den Mitgliedern der Volksbank ist es zu verdanken, dass die Leistungsfähigkeit der Bank auf festen Beinen steht: Über 15.000 Teilhaber stellen der Volksbank Montabaur- Höhr-Grenzhausen 5,5 Mio. Euro als Eigenkapital zur Verfügung und partizipieren damit am Geschäftserfolg der Bank. Im Rahmen der Ergebnisverwendung für das Jahr 2003 werden Aufsichtsrat und Vorstand der Vertreterversammlung im Juni eine Dividende von 5,0 % vorschlagen.
Das Jahr 2004 steht für die Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen weiter im Zeichen des Ausbauens der neuen Strukturen und der Konsolidierung. In diesem Zusammenhang ist auch die für 2005 geplante Erneue-
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Die ersten MitgliederForen der Volksbank Montabaur - Höhr-Grenhausen kamen bei den Mitgliedern und Kunden sehr gut an. Vorstandssprecher Manfred Bernhart (1. von links) berichtete über die aktuelle Entwicklung der Bank. Die Wertpapierspezialisten Rainer Hertzsch (4. vor Prokurist Patrick Becker (rechts) referierten zum Thema “Bor
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iscti ir\- LSIG wm ifjapierspezialisten Rainer Hertzsch (4. von links) und Prokurist Patrick Becker (rechts) referierten zum Thema “Börsen im Aufwind - Chancen für Ihre Geldanlage”.
Unser Foto entstand nach der Veranstaltung in Höhr-Grenzhausen, wo auch Stadt- und Verbandsbürgermeister Jürgen Johannsen (3. von rechts) die Gelegenheit wahrnahm, das CeraTechCenter vorzustellen.
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sonstige Kunden und Interessierte eingehend zum Th««.: ,n rchen S'ci
Aufgrund der starken Nachfrage muss die Bank jedoch in Wa'iw pannB T
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Veranstaltungsort wechseln. Das MitgliederForum in w/oiw " "i'« halb in der örtlichen Sporthalle und nicht wie geplantimS eröffnet werden. a pwra lm Sc ^|
eröffnet werden.
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Kommunen brauchen zur Bewältigung ihrer Aufgaben innovative Lösungen
Der „Naspa-Kommunal-Dialog": Moderne Finanzierungsinstrumente in der Diskussion
Die Haushaltslage der deutschen Kommunen ist angespannt*« zuvor. Doch auch in Zeiten knapper Kassen gilt: Kommunen Aufgaben bewältigen. Die Nassauische Sparkasse (NaspajinitL,
2003 den „Naspa-Kommunal-Dialog” als Diskussions- und Innova! für Vertreter aus Kommunen und Verwaltung sowie für Finanztat Nach zwei Veranstaltungen im Mai vergangenen Jahres fand dritte in der Stadthalle Limburg statt. Sie stieß bei den haupt- _ amtlichen Kommunalverantwortlichen aus dem Kreis Limburg-WeL Rhein-Lahn-Kreis und dem Westerwaldkreis auf positive Resonarejfilontabi der Naspa angeregte „Kommunal-Dialog” sei „das richtige Foruma Ms Kulte gen Zeif, stellte etwa Landrat Dr. Manfred Fluck fest. Dr. Fluckbet Burgund Notwendigkeit, in den Verwaltungen wirtschaftliches Denkend 1 « es ist idt In den Kommunen renne er mit diesem Anliegen offene Türenei\(Radspor Landrat, allerdings gebe es auf diesem Feld noch viel zu tun. doch vor
Günter Kern, Landrat des Rhein-Lahn-Kreises, schloss sichdiesenfzahlreict an und ergänzte: „Wir müssen noch stärker als in der Vergangen^dasjFini fen, was kann und soll die öffentliche Hand tun und was kann r Start dei besser durch Private getan werden.” Samstac
Bertram Theilacker, im Naspa-Vorstand für das Geschäft mitkorZufall: gl len Kunden zuständig, ist überzeugt, dass sich bei derBewälMFrance” licher Aufgaben durch eine sinnvolle Zusammenarbeit von ölr 1 '“ ' Hand und privater Wirtschaft noch erhebliche Einsparpotenziajej ren lassen. Wie solche Modelle der „Public Private Partnership'ff 1 einzelnen aussehen können, erläuterte Dr. Hans-Georg Nappvonyauserv desbank Hessen-Thüringen. Nach Einschätzung des Expertenlasse saven H Preisvorteile von durchschnittlich bis zu 20 Prozent erzielen, undz un teilweise wesentlich kürzeren Projektrealisierungszeiten. AlleiwB junr es in der kommunalen Praxis kein allein selig machendes Motm w der Referent beim Vergleich der jüngeren Entwicklungen in M Bsreits s und Großbritannien. Dort würden bereits rund 20 Prozent aller i^Kontaktf nen der öffentlichen Hand über Public Private Partnerships darg^emotten Am Beispiel des Wiesbadener Thermalbades zeigte ^ J’’ 1 "
ter des Naspa-Geschäftsbereiches „Kommunen und fnstitiw y modellhaft auf, wie PPP in der Praxis umgesetzt werden;kann.inj 9
menarbeit mit der Landesbank Hessen-Thüringen finanziert* o ^ me . stpri
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Baukosten der Kompletterneuerung des Thermalbades in.
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